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<noinclude>[[File:Pranger.jpg|thumb|200px|Am Pranger]]
"Am Pranger"  ist ein Blog, dessen Beiträge ich auch auf anderen Seiten veröffentlichen kann. Der Blog heißt so, da es besonders schlimm ist, andere Benutzer - virtuell - an einen Pranger zu stellen. Wenn man über Vorgänge innerhalb der Wikipedia schreibt, die negativ auf bestimmte Benutzer zurückfallen könnten, nennt man das hier Anprangern. Dennoch kann es gelegentlich nützlich sein, sich bestimmte Vorgänge noch einmal genauer anzuscha(contracted; show full)

Hierzu Julius1990: „Nimm doch einfach mal zur Kenntniss, das wir wieder und wieder Skandale und Manipulationen aufgedeckt haben, und das im Umfeld Achim Raschka schlicht nichts zu finden war, sonst hätte es igendjemand bereits herausgefunden in all der Zeit.“ [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia_Diskussion:Kurier&diff=100559889&oldid=100559679] Dem ist kaum etwas hinzuzufügen.


'''Nun die Version für Benutzer, die nicht vollkommen den Bezug zur Realität verloren haben:'''

Das Projekt Wikipedia:WikiProjekt Nachwachsende Rohstoffe war ein Wikipedia Projekt, das vom Nova-Institut ersonnen wurde, und von einem ihrer Mitarbeiter, Achim Raschka, der zufälligerweise auch Mitarbeiter der Wikipedia ist, Admin war und während dieser Zeit Vorstandsmitglied der Wikimedia Deutschland e.V., umgesetzt wurde. Dies mit Fördermitteln des  Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Es sollte dazu beitragen, „die Qualität des Themenbereichs in der deutschsprachigen Wikipedia zu verbessern.“
Moment, würde hier jeder nicht vollkommen verblendete Wikipedianer sagen. Die Wikipedia möchte gerne eine Enzyklopädie schaffen. Hier gelten Grundsätze, wie der Grundsatz der Neutralität. Wie kann es angehen, dass durch staatliche Gelder ein Bereich innerhalb der Wikipedia (Nachwachsende Rohstoffe) künstlich gefördert wird?  Das schafft doch grundsätzlich ein Umweltthema, was im vergleich zu anderen Themen, künstlich eine größere Bedeutung zugeschrieben wird? Aber nein, die Wikipediagemeinde hat dieses Projekt mit offenen Armen empfangen. Staatliche Einflussnahme auf die Arbeit hier sah man nicht. Ganz im Gegenteil. Man sah das Projekt als vorbildliche Maßnahme, den Artikelbestand künstlich in die Höhe zu peitschen. Denn in dem Projekt schafften, teilweise bezahlte Mitarbeiter, die sich mit dem Feld NAWARO auskannten. Wer waren denn diese Mitarbeiter? 

'''NAWARO ohne Experten'''

Da die Rekrutierung von „unbezahlten, freiwilligen Autoren“ mehr oder weniger fehlschlug (siehe Abschlussbericht des Projektes vom Nova Institut [http://www.tll.de/ainfo/pdf/biotag/bt030211.pdf] [www.fnr-server.de/ftp/pdf/berichte/22028206.pdf]) ging man dazu über, diese Mitarbeiter zu bezahlen oder anderswo zu rekrutieren. Im Abschlussbericht heißt es dazu: „Dies ergab sich aus der Fortsetzung der hierfür konzipierten „Hilfskraftlösung“, bei welcher wissenschaftliche oder studentische Hilfskräfte von inter(contracted; show full)
Nun, aufgrund der schier unglaublichen Transparenz des Projektes erfährt man, aus dem Abschlussbericht, dass es sich hierbei beispielsweise um den relativ unabhängigen a.i.d. Infodienst e.V.: gehandelt hat. 


'''Die Lobbyisten kommen'''

Aber beispielsweise auch um Mitarbeiter des OVID e.V. dem Verband der Ölsaatverarbeitenden Industrie in Deutschland und FkuR und einem Hersteller von Qualitäts-Biokunststoffen: Bio-Flex®, Biograde® und Fibrolon®. Achim Raschka stellt dieses Unternehmen als „mittlerweile 20 Personen starkes Spinoff eines Fraunhofer-Institutes“ dar. [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia_Diskussion:Kurier/Archiv10#Artikel_in_der_Zeit_vom_1._Dezember] Dennoch handelt es sich bei FkuR natürlich um ein gewinnorientiertes Untern(contracted; show full)den PR-Auftrag der Bundesregierung in der Wikipedia umzusetzen; die Bundesregierung kann bestätigen, dass sie die Akzeptanz von biologisch abbaubaren Kunststoffen gefördert hat (und so umweltbewusste Wähler gewinnen); die Unternehmen können die Wikipeida als PR-Instrument nutzen; Achim Raschka bekommt Gehalt von Nova und kann gleichzeitig sein Ansehen in der Wikipedia verbessern und die Wikipedia bekommt Artikel, die es unter normalen Umständen eher nicht gegeben hätte. Das ist doch ein Grund zur Freude!


'''Realität'''

Schauen wir uns doch einmal gemeinsam Artikel an, die im Rahmen des Projektes bearbeitet wurden:
[http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Biologisch_abbaubarer_Werkstoff&oldid=69200459 Biologisch abbaubarer Werkstoff] in einer Version, die noch sehr genau den Stand nach Beendigung des Projektes zeigt. [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Biologisch_abbaubarer_Werkstoff&diff=69200459&oldid=65540236 Hier der Artikel von Januar 2010]. Nicht nur, dass man darin zwei Bilder Findet, die die Pr(contracted; show full)itzt, so alles aus dem Werkstoff machen kann und wie biologisch abbaubar dieser ist. Schließlich hat keiner von uns jemals ein Stück Plastikfolie gesehen, oder einen Kunststoffkugelschreiber! Natürlich gibt es hier auch viele unkritische Artikel. Dies aber nur, weil sie bislang noch nirgends als unkritisch aufgefallen sind. Hier aber verbreiten die Unternehmen ihren PR unter der Aufsicht von Achim Raschka und der Community, die brav alles abnickt, was dort an Bildchen und „informativen“ Texten entsteht. 


'''Es gibt nur Gewinner'''

Natürlich wird der verblendete Wikifant dies niemals einräumen können. Denn er hat ja das Projekt von der ersten Sekunde an begrüßt. Was für viele tolle neue Artikel dadurch entstehen würden und wie vorbildlich das alles sei, sagen die großen Meinungsmacher und Vordenker, denjenigen Benutzern, die nicht dazu in der Lage sind, selbstständig zu denken und sich liebgewonnene Freund- und Feindbilder bewahren möchten. Ob diese Artikel auch unseren Anforderungen nach Neutralität entsprechen, ist dem Wikifanten ja(contracted; show full)

Wie offensichtlich und transparent die Einflussnahme letztendlich ist, kann sich der verblendete Wikipedianer nicht eingestehen. Die Artikel sind immer noch fast unveränderte Werbebroschüren, die in dem Gewande eines neutralen Wikipediaartikels daherkommen. Es interessiert ihn nicht, und es genügt ihm, wenn er seine eigenen Worte liest, die ihm das alles so bestätigen, wie er es gerne haben möchte.


'''Biologen und Kreationisten'''

Ebenso verhielt es sich mit der Causa „World Vision“. Im NAWARO-Projekt hat er es, im Auftrag seines Arbeitgebers ermöglicht, dass Lobbyverbände und Industrieunternehmen unter seiner Schirmherrschaft Artikel erstellen können. In diesem Fall hat er „in zusammenarbeit mit Dritten [auch einem Mitarbeiter von World Vision, anm. d. Autor] (...) gravierende Probleme [die] bezüglich NPOV vorhanden waren, (...) entsprechend der Richtlinien der Wikipedia aufgearbeitet“ [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Benu(contracted; show full)ber niemals an die große Glocke gehangen, also „transparent transportiert“. Meiner Einschätzung nach, wäre aber auch das egal gewesen. Die Wikipdiagemeinde ist ja dazu in der Lage, sich jede noch so große Verfehlung ihrer Autorenhelden schön zu reden. Also hätte Achim auch auf der Hauptseite ankündigen können: „So Leute, jetzt zeig ich euch mal, wie ein Mitarbeiter eines Industrielobbyverbandes einen Artikel in ein Werbefaltblatt verwandelt. Seht her!“ Nichts wäre geschehen in dem Kumpel- und Angstpedia.


'''Eine Community in Erklärungsnot.'''

Das WMD sich gegen den Artikel von Oppong wehrt, ist auch verständlich. Schließlich haben sie ja das Projekt nicht nur nicht unterbunden, sie haben es sogar gefördert. Sie haben einen nicht unwesentlichen Teil der Steuergeldern kassiert und für das Projekt sogar einen Mitarbeiter beschäftigt: einem gewissen Denis Barthel (nachzulesen im Abschlussbericht). Es muss wohl an der Position als Pressesprecherin liegen (und daran, dass sie keine Ahnung von der Arbeit innerhalb der Wikipedia hat), dass Catrin Schone(contracted; show full)h, Achim Raschka und der WMD ist nicht falsch. Dann kann es ja nur an Marvin Oppong liegen, der einfach nicht aufgeklärt genug ist, um zu verstehen, dass das NAWARO-Projekt es ermöglicht hat, dass Wirtschaftsverbände und –unternehmen hier unbehelligt an Artikel schreiben dürfen. Selbst diese einfache Tatsache kann sich der verblendete Wikipedianer schöndiskutieren. Welche geistige Armut letztendlich dahinter steht, kann offenbar nur ein Außenstehender begreifen, der kein Ahnung vom Editcounter-Tool hat. 


'''Abwehr der Unholde'''

Die Peinlichkeit, von der [[Otto Brenner Stifung]] zu verlangen, den Artikel von Marvin Oppong, Wikipedia und Wahrheit, von ihrer Hompage zu nehmen, der eine Auszeichnung erhalten hatte, also wie es hier üblich ist, sie „Versionszulöschen“, zeigt nur den Grad an, in dem die Wikipediagemeinde bereit ist, kritische Stimmen auszuradieren, die ihr nicht passen. Dann kann sie sich weiterhin ihre verdrehte Wikiwelt so zurechtrücken, wie sie es gerne hätten ohne von innen oder von außen lesen zu müssen, dass ihr System nicht funktioniert sobald ein Gründungsmitglied des WMD darin verwickelt ist. Das Hauptargument der Wikipediaextremisten lautet demnach auch: Marvin Oppong hat einfach nicht verstanden, dass das NAWARO-Projekt die ganze Zeit transparent gearbeitet hat. Wir wussten doch davon, dass dort außenstehende Einfluss nehmen können. So lässt sich auch die Position von Catrin Schoneville beschreiben, die sie im WMD-Blog veröffentlichte. 

Für einen außenstehenden Beobachter bedeutet das: Die Wikipediagemeinde wusste von der Einflussnahme durch Unternehmen und Interessensverbänden, aber sie haben nichts dagegen unternommen. Sie selbst sehen da überhaupt keinen Interessenskonflikt. Ganz im Gegenteil: Sie begrüßen solche Projekte sogar und verteidigen diejenigen, die Werbetexte in ihre Enzyklopädie einbringen, bis aufs Messer. Aber das versteht die Gemeinde nicht, die ihren Priestern hörig ist. Denn dann müsste sie sich eingestehen, dass sie ihre eigenen Grundprinzipien verraten und dabei noch Applaus gespendet hat.

Sie müssten sich eingestehen, dass es Achim Raschka ist, der unbegrenzt gesperrt gehört, und noch viele andere Dinge, inklusive ihrer eigenen Verblendung. Wird das so geschehen? Natürlich nicht! Der Wikifant flüchtet sich lieber in eine Scheinwelt, in der unseriöse Zeitungen und aufdringliche Journalisten harmlose Premiumbenutzer fertig machen wollen. Vielleicht stecken ja private Animositäten dahinter? Das Achim Raschka, einer der Ihren, in diesem Fall kein Wikipedianer war, sondern als Mitarbeiter der PR-Firma Nova-Institut tätig war, womit er schließlich im Real Life seine Brötchen verdient, und somit Arbeitsrechtlich von Weisungen seiner Vorgesetzten abhängig ist und somit die Interessen seines Arbeitgebers vertreten hat und natürlich nicht die Interessen der Wikipedia, ist so eine weitere Tatsache, die man ausblenden muss. „Nein! Das ist alles korrekt so wie es gelaufen ist. Natürlich!“ Der Wikifanatiker versteht so etwas nicht, auch wenn es so offensichtlich ist, dass es ihn in den Fuß beisst. Vielleicht aber gibt es tatsächlich auch Wikipediaten, die verstanden haben, dass an der Darstellung der Community etwas nicht stimmen kann. Teilweise liest man ja auch beschwichtigende oder gar widersprechende Kommentare. Allerdings scheinen diese Benutzer ganz genau zu wissen, dass es zwar nicht möglich ist einen Journalisten und einer unabhängigen Zeitung den Mund zu verbieten, aber dass das sehr wohl innerhalb der Wikipedia funktioniert. 

'''Tod durch Unneutralität'''

Diese bislang peinlichste Episode der Wikipediageschichte zeigt die Probleme die hier herrschen sehr gut. Und auch, dass niemand bereit ist, daran zu arbeiten. Einsicht ist nicht zu erwarten von Benutzern deren einzige Leistung darin besteht, sich hier bei Gleichgesinnten ein gewisses Ansehen erkämpft zu haben. Einer der Ihren kann nicht „falsch“ sein. Keiner von dem viele Admins sagen, er verstrahle die Glorie Gottes. Denn wenn Achim Raschka „falsch“ ist, dann ist das System falsch, dann ist die Wikipedia (contracted; show full)

Tsor schreibt: ''„Andernfalls könnte jeder ohne Risiko (...) hier ‚die Sau rauslassen’“'' Ja, vor allem wenn er Admin ist.

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