Difference between revisions 104694877 and 104694878 on dewiki{{Infobox Betriebssystem | Name = MS-DOS | Logo = | Screenshot = [[Datei:Ms dos.jpg|250px|Screenshot]] | Beschreibung = Datumseinstellung und Verzeichnisausgabe von einer Diskette in Lauferk A: | Entwickler = [[Microsoft]] (ursprünglich [[Seattle Computer Products|SCP]]/[[Tim Paterson]]) | Version = 6.22 | Freigabedatum = [[1994]] | Stammbaum = [[QDOS]]<br />⌊ [[PC-DOS]] (lizenziert für IBM)<br /> ⌊ MS-DOS | Kernel = [[Monolithischer Kernel|monolithisch]] ([[Assemblersprache|Assembler]]) | Chronik = QDOS/86-DOS bis 1.14 <br /> [[PC-DOS]] 1.0 <br /> PC-DOS 1.1/MS-DOS 1.25 <br /> MS-DOS bis 6.22 <br /> MS-DOS 7.0 bis 8.0 (mit [[Windows 9x|Windows]]) | Architekturen = [[IBM-PC-kompatible Computer|IBM PC]] ([[x86]] ab [[Intel 8086|8086]]/[[Intel 8088|8088]]) | Lizenz = [[proprietär]] | Sonstiges = | Website = nicht mehr verfügbar ([http://www.microsoft.com/de/de/ www.microsoft.com]) }} '''MS-DOS''', kurz für [[Microsoft]] [[Disk Operating System]], ist Microsofts erstes [[Betriebssystem]] für [[X86-Prozessor|x86]]-[[Personal Computer|PCs]]. Es wurde ursprünglich für den [[Intel]]-Prozessor [[Intel 8086|8086]]/[[Intel 8088|8088]] entwickelt und war in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren das dominierende Betriebssystem für Einzelplatzrechner. Heute wird MS-DOS, das immer wieder erweitert wurde (u. a. durch [[grafische Benutzeroberfläche]]n), für zeitkritische Anwendungen, Startmedien (Boot-Disketten) oder für Anwendungen, die direkten Zugriff auf die Hardware erfordern, vor allem in [[Eingebettetes System|Embedded Systems]] eingesetzt. Die früheren [[Microsoft Windows|Windows]]-Versionen 1.0 bis 3.11, 95 (4.0), 98 (4.1) und Me (4.9) waren von DOS abhängig. [[Windows NT]] und die darauf basierenden Microsoft-Betriebssysteme bauen nicht mehr auf MS-DOS auf und können DOS-Software nicht mehr oder nur noch eingeschränkt ausführen. Hier kommen seitdem verstärkt [[Emulator]]en zum Einsatz. == Entwicklungsgeschichte == <!-- Große Teile der folgenden Darstellung sind Berichte von Beteiligten, vorwiegend aus dem Umfeld von Microsoft. (contracted; show full) Bei der Version 4 wurde im wesentlichen die Begrenzung der Festplatten-Kapazität auf rund 32 MB pro logischem Laufwerk angehoben. Daneben wurden hier erstmals 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerke vollständig unterstützt. Zur Arbeitserleichterung wurde die MS-DOS-Shell (umgangssprachlich wegen des Dateinamens <tt>DOSSHELL.EXE</tt> als „Dosshell“ bezeichnet) als Oberfläche eingeführt. Mit der Version 5 versuchte man den knappen Hauptspeicher, der architekturbedingt auf 640 kB begrenzt war, durch die Einführung von HMA („[[High Memory Area]]“) und UMA („[[Upper Memory Area]]“) etwas zu erweitern. Ab dieser Version wurde [[Expanded Memory Specification|EMS]] und [[Extended Memory Specification|XMS]]-Speicher für Prozessoren ab dem i386 direkt unterstützt. Auch die maximale Größe von logischen Laufwerken wurde auf 2 GB erhöht. Ansonsten enthielt die Version hauptsächlich(contracted; show full) |- valign=top |MS-DOS 3.1||März 1985||erstmals mit Netzwerkunterstützung; Speichernutzung oberhalb 640 KB |- valign=top |MS-DOS 3.2||Dezember 1985 ||3,5-Zoll-Disketten mit 720 KB |- valign=top |MS-DOS 3.21|| ||OEM-Version für Grid |- valign=top |European MS-DOS 4.0|| ||Eine spezielle Variante, die für Siemens entwickelt wurde. Unterstützte Pseudo-Multitasking. <ref>[[interrupt list]]: [http://www.ctyme.com/intr/rb-3239.htm „European MS-DOS 4.0 int 21h ah=80h“]</ref> |- valign=top |MS-DOS 3.3||April 1987||Unterstützung für IBMs neue [[Personal System/2|PS/2-Baureihe]]; 3,5-Zoll-Disketten mit 1,44 MB |- valign=top |MS-DOS 3.30||||OEM-Version für [[Amiga]] [[Commodore International#Commodore-PCs|Commodore]] [[Bridgeboard]]s, 2 Disketten enthalten MS-DOS, die dritte Diskette enthält die speziellen Programme für die Bridgeboards |- valign=top (contracted; show full) |- valign=top, class="hintergrundfarbe1" |MS-DOS 7.10||1996||In [[Microsoft Windows 95|Windows 95B]] bis [[Microsoft Windows 98#Zweite Ausgabe|Windows 98 SE]] zusätzlich mit neuem Dateisystem FAT32 für Partitionen über 2 GB; leistungsfähigstes MS-DOS. |- valign=top, class="hintergrundfarbe1" |MS-DOS 8.00||Ende 1999||MS-DOS ist – laut Microsoft – integraler Bestandteil von [[Microsoft Windows Millennium Edition|Windows Me]] und nicht mehr eigenständig lauffähig. Obwohl Windows Me also normalerweise keine Möglichkeit mehr bietet, nur MS-DOS zu starten, lassen sich trotzdem alle erforderlichen Komponenten für ein eigenständiges DOS-Betriebssystem extrahieren. MS-DOS 8.00 weist keinerlei nennenswerte Verbesserungen, dafür aber einige Rückentwicklungen im Vergleich zu MS-DOS 7.10 auf. Es kommt ansonsten auch heute noch auf den einzigen DOS-Startdisketten zum Einsatz, die von [[Microsoft Windows XP|Windows XP]] ohne Hilfsmittel erstellt werden können. <!-- Der vormalige Windows-XP-Unfug hatte hier allerdings nichts verloren! Man kann genauso gut FreeDOS/EDR-DOS/PC-DOS/PTS DOS/ROM DOS mit Windows XP auf einem System betreiben. //--> |} == Probleme von MS-DOS == Bei der Einführung neuer Intel-Prozessoren wurde von Intel immer darauf geachtet, dass die Prozessoren beim Start in einem Modus laufen, der sich kompatibel zu einem 8088-/8086-Prozessor verhält. Dieser Modus wird [[Real Mode]] genannt und ist auch noch bei aktuellen Prozessoren wie zum Beispiel dem [[Intel Core 2 (Desktop)|Intel Core 2 Duo]] und dem [[AMD Athlon 64 X2]] enthalten ([[Abwärtskompatibilität]]). Im Realmode kann maximal 1 [[Byte|MB]] des Arbeitsspeichers verwendet werden. Durch die Aufteilung des Arbeitsspeichers in Speicher für das Betriebssystem und Speicher für Hardwarekomponenten sowie das [[Basic Input Output System|BIOS]] steht MS-DOS und den unter MS-DOS laufenden Applikationen ein maximaler Hauptspeicher von 640 [[Byte|KkB]] zur Verfügung. Diese Beschränkung des Arbeitsspeichers wurde im Laufe der Zeit immer mehr zu einer problematischen Hürde, die mittels einer aufwendigen Speicherverwaltung, beginnend in MS-DOS Version 4, nur teilweise aufgehoben wurde. Auch die Verwaltung von immer größer werdenden [[Festplatte]]n führte MS-DOS immer wieder an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit. Die maximal unterstützte Kapazität von [[Partition (Festplatte)|Festplattenpartitionen]] musste bei jeder neuen Version des Betriebssystems erhöht werden. Problematisch war auch das für [[Diskette]]n entwickelte [[File Allocation Table|FAT]]-[[Dateisystem]] (FAT12). Dieses war für Disketten mit einer anfänglichen Kapazität von 360 [[Kilobyte|k(contracted; show full) {{Belege fehlen|Kein [[:en:INT 13|INT 13]]-Interface bei [[AHCI]]-Controllern? --[[Spezial:Beiträge/92.224.136.84|92.224.136.84]] 15:19, 13. Jul. 2010 (CEST)|Der folgende Absatz}} Ein weiteres Problem stellt die Einführung neuer Technologien dar. DOS greift über das INT 13<ref>''[[:en:INT 13|INT 13]]'' in der englischsprachigen Wikipedia</ref>-Interface auf Datenträger zu. Diese Schnittstelle wird in der Regel vom ROM-BIOS IBM-kompatibler Rechner oder von speziellen Ergänzungs-BIOSen von Zusatzkarten zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise sind die Unterschiede im Hardwarezugriff zwischen [[ST506|MFM]]-, [[ST506|RLL]]-, ESDI-, [[SCSI]]- und IDE-Festplatten/Controllern für DOS weitestgehend transparent. Heute übliche [[Serial ATA|Serial-ATA]]-Controller arbeiten jedoch oft standardmäßig in den [[Advanced Host Controller Interface|AHCI]]- oder RAID-Modi. Da der Zugriff darauf nicht mehr über die klassische Registerschnittstelle für Festplatten-Controller im I/O-Bereich erfolgt, die standardmäßig von allen BIOSen unterstützt wird, finden manche ROM-BIOSe ohne spezielle Unterstützung für diese Modi diese nicht mehr und stellen solche Laufwerke in der Folge auch nicht mehr auf INT 13-Ebene bereit, wodurch sie für DOS "„unsichtbar"“ bleiben, solange keine DOS-Preboot-Treiber zur Verfügung stehen, die entweder die normale INT 13-Schnittstelle emulieren oder die solche Laufwerke auf DOS-Blockgerätetreiberebene (via CONFIG.SYS) ins System einbinden. Oft kann man jedoch in der Konfiguration des ROM-[[Basic Input Output System|BIOS]]es]] einen "IDE Legacy Mode" aktivieren, in dem solche Festplatten auf Hardware-Ebene wie klassische [[Integrated Drive Electronics|IDE]]-Festplatten erscheinen und somit vom ROM-BIOS und DOS erkannt und dann auch problemlos benutzt werden können. Die Grenzen des Betriebssystems wurden bis zum Ende der MS-DOS-Ära mit MS-DOS 8.00 (in [[Microsoft Windows Millennium Edition|Windows Me]] integriert) stetig erweitert. Allerdings wurden die grundlegenden strukturellen Einschränkungen nie beseitigt, sondern aufgeschoben. Das führte beispielsweise dazu, dass unter MS-DOS große Datenträger auch heute wieder ausschließlich in Abschnitten partitioniert verwendet werden können. == Häufige und wichtige Befehle == === Interne Kommandos === Der [[Kommandozeileninterpreter]] „[[command.com]]“ versteht folgende wichtige Befehle (auch als ''interne'' Kommandos bezeichnet) – einige davon sind nicht in jeder Version von MS-DOS verfügbar: {| class="toptextcells" |<code>break {on/off} || Ermöglicht eine Unterbrechung von Zugriffen auf Laufwerke mit {{Taste|Strg}}+{{Taste|C}} oder {{Taste|Strg}}+{{Taste|PAUSE}}. Wird kein Parameter angegeben, so wird die aktuelle Einstellung angezeigt. |- (contracted; show full) |- |<code>copy con ''[dateiname]''</code> || Kleiner Dateieneditor, der über die Kommandozeile funktioniert. Erlaubt das Erstellen von kleineren Dateien. Tatsächlich wird die Ausgabe des Gerätes <tt>CON</tt> (Konsole), also die Eingabe über die Tastatur, auf die angegebene Datei kopiert. Damit die eingebenen Daten auch wirklich in die angegebene Datei gespeichert werden, ist die Eingabe mit <tt>^Z</tt> ({{Taste|Strg}}+{{Taste|Z}}) abzuschließen. |- |<code>ctty {Gerät}|| Ändert die Ein- bzw. Ausgabe auf ein anderes Gerät. <tt>CON</tt> ist die Tastatur und der Monitor als Standardgerät. |- |<code>date {Datum}|| Ändert oder zeigt das aktuelle Datum, das vom BIOS vorgegeben wird. |- (contracted; show full) |- |<code>diskcopy ''{Quelle}'' ''[Ziel]''</code> || Kopiert eine ganze Diskette sektorweise auf eine andere Diskette gleicher Größe. |- |<code>doskey</code> || Hilfsprogramm, das alle während der Sitzung eingegebenen Befehle speichert. Die früheren Befehle können mit den Cursortasten angesehen, editiert und nochmals verwendet werden (sehr praktisch vor allem bei langen Befehlen). |- |<code>[[MS-DOS Editor|edit]] ''[dateiname]''</code> || Menügesteuerter Texteditor (ab MS-DOS 5 enthalten). |- |<code>fc</code> || Dateivergleich (engl. ''file compare''). Zeigt Unterschiede zwischen Dateien an. |- |<code>fdisk</code> || Zur Partitionierung von Festplatten (ursprünglich abgeleitet von engl. ''fixed disk''). Mit dem undokumentierten Schalter /mbr kann der [[Master Boot Record]] neu geschrieben werden. |- |<code>find</code> || Durchsucht Texte (z. B. Textdateien oder Eingaben) nach einer Zeichenfolge. |- |<code>format ''{laufwerksbuchstabe}''</code> || Formatiert ein Laufwerk. Mit dem undokumentierten Parameter /z:[n] ist auch die Größe der Zuordnungseinheiten (Cluster) festlegbar, wobei n für die Anzahl der Sektoren pro Cluster steht, also Clustergröße=512*n |- (contracted; show full)halb von DOSBox zu starten. Die Ausführungsgeschwindigkeit ist dabei im Vergleich zu einem nativen Programm mehr oder weniger deutlich reduziert. Vor allem grafisch aufwendige Anwendungen werden dadurch verlangsamt, dass die nötigen Berechnungen nicht auf der Grafikkarte des Hosts, sondern in seinem Hauptprozessor berechnet werden. Außerdem werden weder [[AMD Virtualization|Pacifica]] noch [[Vanderpool]] unterstützt. DOSBox ist unter anderem für Windows, [[BeOS]], [[Linux (Betriebssystem)|Linux]], [[Mac OS X]], [[MorphOS]], [[eComStation]] (OS/2) und auf dem Sega [[Dreamcast]] verfügbar. Da auch der Prozessor vollständig emuliert werden kann, können MS-DOS-Anwendungen innerhalb von DOSBox auch auf anderen Prozessortypen ausgeführt werden. == Grafische Benutzeroberflächen == [[Grafische Benutzeroberfläche]]n für MS-DOS sind unter anderem ältere [[Microsoft Windows|Microsoft-Windows-Systeme]], [[PC/GEOS]], [[SEAL (Computer)|SEAL]] oder [[Graphical Environment Manager|GEM]]. == Siehe auch == * [[Disk Operating System]] * Für [[Binärkompatibilität|binärkompatible]] DOS-Betriebssysteme, siehe →[[PC-kompatibles DOS]] == Einzelnachweise == <references />⏎ ⏎ == Weblinks == * [http://microsoft.de/ Microsoft Deutschland] * [http://www.computermuseum-muenchen.de/dictionary/history/dos.html Geschichte von MS-DOS im Computermuseum München] (sehr detailliert, mit vielen Bildschirmfotos) * [http://www.chemie.fu-berlin.de/glossar/msdos.html Einführung in MS-DOS] ⏎ ⏎ * [http://www.exp-soft.de/DE/downloads/tutorial/MS-DOS%20Back%20to%20the%20Disk.pdf MS-DOS Back to the Disk (Tutorial: Installation, Arbeiten, Fdisk und kleine Befehlsreferenz)] (PDF, 1 MB) * [http://www.i8086.de/dos-befehle/dos-befehle.html i8086.de – MS-DOS 6.22-Befehlsreferenz] * [http://purl.oclc.org/net/msdos7/ MS-DOS 7-Befehlsreferenz] * [http://www.ctyme.com/intr/int-21.htm DOS-Programmierreferenz (Int 0x21 ABI)] {{DEFAULTSORT== Einzelnachweise == <references /> {{SORTIERUNG:Ms Dos}} [[Kategorie:Proprietäre Software]] [[Kategorie:DOS]] [[Kategorie:Abkürzung|MSDOS]] [[af:MS-DOS]] [[ar:إم إس-دوس]] [[az:MS-DOS]] [[be:MS-DOS]] [[bg:MS-DOS]] [[bn:এমএস-ডস]] [[ca:MS-DOS]] [[cs:MS-DOS]] [[da:MS-DOS]] [[el:MS-DOS]] [[en:MS-DOS]] [[eo:MS-DOS]] [[es:MS-DOS]] [[et:MS-DOS]] [[eu:MS-DOS]] [[fi:MS-DOS]] [[fiu-vro:MS-DOS]] [[fo:MS-DOS]] [[fr:MS-DOS]] [[fy:MS-DOS]] [[ga:MS-DOS]] [[gl:MS-DOS]] [[he:MS-DOS]] [[hr:MS-DOS]] [[hu:MS-DOS]] [[id:MS-DOS]] [[it:MS-DOS]] [[ja:MS-DOS]] [[kaa:MS-DOS]] [[kk:MS-DOS]] [[ko:MS-DOS]] [[ku:MS-DOS]] [[lt:MS-DOS]] [[lv:MS-DOS]] [[ml:എം.എസ്-ഡോസ്]] [[ms:MS-DOS]] [[nds:MS-DOS]] [[nl:MS-DOS]] [[nn:MS-DOS]] [[no:MS-DOS]] [[pl:MS-DOS]] [[ro:MS-DOS]] [[ru:MS-DOS]] [[simple:MS-DOS]] [[sk:MS-DOS]] [[sr:MS-DOS]] [[sv:MS-DOS]] [[tl:MS-DOS]] [[tr:MS-DOS]] [[vi:MS-DOS]] [[yi:MS-DOS]] [[zh:MS-DOS]] All content in the above text box is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike license Version 4 and was originally sourced from https://de.wikipedia.org/w/index.php?diff=prev&oldid=104694878.
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