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{{QS-Antrag|27. Juni 2012|2=''Unverständliches und unenzyklopädischesGeschwurbel und eigentlich ein Löschkandidat'' [[Benutzer:Codc|<span style="color:black"><font face="Comic Sans MS">Codc </font></span>]]<sup>[[Benutzer Diskussion:Codc|<tt>Disk </tt>]]</sup><small>[[WP:RC|<tt>Chemie </tt>]]</small><sub>[[WP:MP|<tt>Mentorenprogramm</tt>]]</sub> 17:04, 27. Jun. 2012 (CEST)}}
Sysstematic Inventive Thinking ([[SIT]]) ist eine Denkmethode, die auf den Ergebnissen jahrzehntelanger wissenschaftlicher Forschung der Universität Jerusalem aufbaut und dazu genutzt werden kann, [[Innovation]]en zu generieren und Probleme zu lösen [[Problemlösung]]. 
Sie ist abgeleitet von der Therorie erfinderischen Problemlösungs [[TRIZ]] von [[Genrich Saulowitsch Altschuller]] und ist ein praxishaher Ansatz für Kreativität, Innovation und Problemlösung.

Dabei liegen der SIT-Methodik Grundprinzipien zugrunde:

Die SIT Methodik ist ein systematischer Ansatz, neue Ideen und Konzepte durch die optimale Nutzung bestehender Ressourcen zu entwickeln. Es ist eine bipolare Vorgehensweise, die durch eine Wechselwirkung zwischen analytischen und provokativen Methoden zu einem effektiven [[Kreativprozess]] führt.
(contracted; show full)llen Möglichkeiten und damit nicht realistisch sind, noch zu nah dran sind am bestehen Prozess/Produkt und damit nicht als Innovation wahrgenommen werden. Erreicht wird dieser Bereich durch die zwei wesentlichen SIT Prinzipien: CLosed World und Qualitative Change. Die Closed World vermeidet, dass die Ideen zu weit aus dem Rahmen des Möglichen abrutschen und das Prinzip Qualitative Change stellt sicher, dass die Ideen weit genug weg sind von der aktuellen Situation.

==Einzelnachweise==
<references />