Difference between revisions 104914891 and 104914953 on dewiki

{{QS-Antrag|27. Juni 2012|2=''Unverständliches und unenzyklopädischesGeschwurbel und eigentlich ein Löschkandidat'' [[Benutzer:Codc|<span style="color:black"><font face="Comic Sans MS">Codc </font></span>]]<sup>[[Benutzer Diskussion:Codc|<tt>Disk </tt>]]</sup><small>[[WP:RC|<tt>Chemie </tt>]]</small><sub>[[WP:MP|<tt>Mentorenprogramm</tt>]]</sub> 17:04, 27. Jun. 2012 (CEST)}}
'{{QS-Antrag|27. Juni 2012|2=''Unverständliches und unenzyklopädischesGeschwurbel und eigentlich ein Löschkandidat'' [[Benutzer:Codc|<span style="color:black"><font face="Comic Sans MS">Codc </font></span>]]<sup>[[Benutzer Diskussion:Codc|<tt>Disk </tt>]]</sup><small>[[WP:RC|<tt>Chemie </tt>]]</small><sub>[[WP:MP|<tt>Mentorenprogramm</tt>]]</sub> 17:04, 27. Jun. 2012 (CEST)}}
Systematic Inventive Thinking ([[SIT]]) ist eine Denkmethode, die in den 90er Jahren in Israel entwickelt wurde und dazu genutzt werden kann, [[Innovation]]en zu generieren und Probleme zu lösen. 
Sie ist abgeleitet von der Therorie erfinderischen Problemlösens [[TRIZ]] von [[Genrich Saulowitsch Altschuller]] und ist ein praxisnaher Ansatz für [[Kreativität]], Innovation und [[Problemlösung]].

Dabei liegen der SIT Methodik Grundprinzipien zugrunde:

(contracted; show full)deen weder zu weit weg sind von den aktuellen Möglichkeiten (und damit nicht realistisch sind) noch zu nah dran sind am bestehen Prozess/Produkt und damit nicht als Innovation wahrgenommen werden. Erreicht wird dieser Bereich durch die zwei wesentlichen SIT Prinzipien: Closed World und Qualitative Change. Die Closed World vermeidet, dass die Ideen zu weit aus dem Rahmen des Möglichen abrutschen und das Prinzip Qualitative Change stellt sicher, dass die Ideen weit genug weg sind von der aktuellen Situation.