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''Der Amok-Komplex oder die Schule des Tötens'' von [[Ines Geipel]] analysiert  exemplarisch fünf [[Amok|Amokläufe]] in den Jahren 1996 bis 2011: [[Martin Bryant|Port Arthur]], [[Amoklauf von Erfurt|Erfurt]], [[Amoklauf von Emsdetten|Emsdetten]], [[Amoklauf von Winnenden|Winnenden]], [[Anschläge in Norwegen 2011|Utøya]]. Der Untertitel ''Die Schule des Tötens'' deutet an, was in der Realität noch nicht so deutlich wurde: die Täter lernen voneinander. Das optimale Kommunikationsmittel für die Täter stellt das Internet dar. 

[[File:Geipel Der Amokkomplex 4c.jpg|thumb|Ines Geipel: Der Amok-Komplex oder die Schule des Tötens. Klett-Cotta, 2012]]
== Inhalt ==
Das Buch ist eine zusammenfassende Recherche der Taten mit bisher unveröffentlichtem Material. [[Ines Geipel|Geipel]] versucht, nicht zu werten und verfolgt auch keinen psychologischen Erklärungsansatz. Subjektive Erklärungsversuche ihrerseits sind deutlich wahrnehmbar und sollen den Leser anregen, weiter zu denken, zu überlegen.
(contracted; show full)[[Kategorie: Amoklauf]]
[[Kategorie: Kriminalität]]
[[Kategorie: Amoklauf an einer Schule]]
[[Kategorie: Amoklauf in Deutschland]]
[[Kategorie: Autor]]
[[Kategorie: Literatur (21. Jahrhundert)]]
[[Kategorie: Literatur (Deutsch)]]
[[Kategorie: Sachliteratur]]