Difference between revisions 107367382 and 107400917 on dewiki{{Export|SO|[[Benutzer:Jiddah J Fox|Jiddah J Fox]] ([[Benutzer Diskussion:Jiddah J Fox|Diskussion]]) 18:22=[[user:Lady Whistler|<span style="color:green">Lady Whistler</span>]] <big><sup>[[BD:Lady Whistler|☎]]</sup>/<sub>[[user:Lady Whistler/B|±]]</sub></big> 14:37, 289. Aug. 2012 (CEST)|3=ok}} ⏎ ⏎ <noinclude> {{Löschantragstext|tag=28|monat=August|jahr=2012|titel=LUG-Camp}} ''Eine Veranstaltung mit einer Rekordbesucherzahl laut Artikel von 130 Personen ist in meinen Augen himmelschreiend irrelevant. Der Artikel ist zudem eine komplett unsachliche Anekdotensammlung.'' --[[Benutzerin Diskussion:Weissbier|WB]] <small>[[Benutzerin:Weissbier/Wikipedians looking at things|Looking at things]]</small> 12:18, 28. Aug. 2012 (CEST) ----</noinclude> [[Datei:Lug-camp-pokal.jpg|miniatur|Wanderpokal des LUG-Camp]] Das '''LUG Camp''' ist seit 2000 ein jährliches viertägiges Treffen verschiedener [[Linux User Group|Linux-User-Gruppen (LUGs)]], das jeweils von Donnerstag bis Sonntag ausgerichtet wird. Traditionell wird das Wochenende um [[Himmelfahrt]] gewählt, da der Donnerstag ein Feiertag ist und nur noch der [[Brückentag]] als Urlaub genommen werden muss. Generell gilt Donnerstag als Anreisetag, mit organisiertem Programm erst ab dem Abend, sowie Sonntag als Abreisetag ohne Programm. == Veranstalter == Jedes LUG-Camp wird von einer anderen LUG organisiert. Welche Gruppe dies machen wird, wird am jeweiligen vorhergehenden Camp per Diskussion zwischen den interessierten Gruppen festgelegt. Daher hat jedes LUG-Camp auch seine Eigenarten und seinen Charakter. Und es ist bei jedem neuen Camp immer wieder eine Überraschung, was die neuen Veranstalter machen werden. Etwas Abenteuerlust wird von den Teilnehmern erwartet, daher auch der Name ''Camp'' (englisch für Lager). Dementsprechend muss auch nicht alles perfekt organisiert sein. == Aktivitäten == An einem LUG-Camp finden üblicherweise folgende Aktionen statt: * Vorträge und Diskussionen die man nach Lust und Laune besucht * ein oder zwei Ausflüge, manchmal mit spezifischer Voranmeldung * Abende/Nächte mit den anderen Teilnehmern fachsimpeln und [[Computerspiel|spielen]] * Essen vom Buffet oder Grill, auf Festbänken und auch häufig vor dem Laptop * Gemeinsames Trinken, hier hat sich das [[Flensburger Brauerei|Flens]] einen gewissen Kultstatus erarbeitet, * Übernachtung in selbst mitgebrachtem [[Schlafsack]] in der Halle oder eigenem Zelt Generell wird vom Veranstalter vor allem Infrastruktur (Halle, Tische, Essen, Getränke, Strom, Netzanschluss) gestellt, sowie Ausflüge organisiert. Die Vorträge und jede Menge spontane Aktionen kommen von den Teilnehmern selbst, der [[do it yourself]]-Philosophie von Linux-Aktivisten entsprechend. Ein großes Problem für den Veranstalter ist es, einen Ort zu finden, der ca. 150 Personen Platz für Rechner, Übernachtung und Aktivitäten bietet. Eine Küche und sanitäre Einrichtungen für eine vier Tage dauernde Veranstaltung, sowie genug Strom (ca. 25 kW) und ausreichende Netzanbindung (mindestens 2 [[Datenübertragungsrate|MBit/s]]) sollten ebenfalls vorhanden sein. Leider hat dies schon mehr als einem gewillten Veranstalter die Durchführung unmöglich gemacht oder verzögert. == Geschichtliches == LUG-Camp 1 (2000) fand im Karlshof ([[Nördlinger Ries]], Nordbayern) statt, veranstaltet von den beiden LUGs Augsburg und Allgäu. Eine kleine Halle sowie zum Übernachten ein Pfadfinderheim und einen Zeltplatz. Ausflug: Nachtwanderung am Samstag.<ref>[http://www.luga.de/Aktionen/LUG-Camp-2000/index.html LUG-Camp 1 - Nördlinger Ries]</ref> LUG-Camp 2 (2001) fand am gleichen Ort und mit den gleichen Veranstaltern statt. Als Ausflug fand Samstag eine Nachtwanderung zu einer nahen Burg statt. Seit diesem LUG-Camp lag die Teilnehmerzahl immer ziemlich genau bei 150.<ref>[http://www.luga.de/Aktionen/LUG-Camp-2001/ LUG-Camp 2 - Nördlinger Ries]</ref> LUG-Camp 3 (2002) fand im Sportland in [[Flensburg]] (Schleswig Holstein) statt, veranstaltet von der LUG Flensburg. Große ehemalige Tennishalle, in der Mitte unterteilt in je eine Hälfte für die Aktivitäten und für Schlafbereich. Ausflug war eine Besichtigung der Stadt und des Hafens.<ref>[http://www.lugfl.de/index.php?id=lc2002 LUG-Camp 3 - Flensburg]</ref> <ref>[http://www.linux-magazin.de/Heft-Abo/Ausgaben/2002/08/Kult-und-Chaos Bericht im Linux-Magazin 08/2002]</ref> LUG-Camp 4 (2003) fand im Schulhaus in [[Felsberg GR|Felsberg]] (Kanton Graubünden, Schweiz) statt, veranstaltet von der LUGS (LUG Schweiz). Aktivitäten in der Aula der Schule, Schlafbereich im Bunker der nahen Zivilschutzanlage. Ausflüge waren eine Bergwanderung durch die Versamschlucht sowie eine Fahrt nach [[Falera|Laax-Falera]].<ref>[http://2003.lug-camp.ch/ LUG-Camp 4 - Felsberg - Schweiz]</ref> <ref>[http://www.linux-magazin.de/Heft-Abo/Ausgaben/2003/06/Pinguine-auf-dem-Felsberg Vorbericht im Linux-Magazin 06/2003]</ref> LUG-Camp 5 (2004) fand am gleichen Ort und mit dem gleichen Veranstalter und in gleicher Art wie LUG-Camp 3 statt. Ausflug war Besichtigung der [[Flensburger Brauerei]].<ref>[http://www.lugfl.de/index.php?id=lc2004 LUG-Camp 5 - Flensburg]</ref> LUG-Camp 6 (2005) fand in [[Wuppertal]] (Nordrhein Westfalen) statt, veranstaltet von der WupLUG. Ausflugsziel war eine Besichtigung der [[Wuppertaler_Schwebebahn|Schwebebahn]] und anschließender Fahrt mit dem historischen Kaiserwagen. Erstmals Verleih des von der LUG Schwabach gestifteten LUG-Camp-Cups, eines Wanderpokals für den Veranstalter des LUG-Camps.<ref>[http://www.lug-camp-2005.de/ LUG-Camp 6 - Wuppertal]</ref> LUG-Camp 7 (2006) fand in [[Ofterschwang]] (Allgäu) statt, veranstaltet von der LUG Allgäu. Ausflug war die Besichtigung einer örtlichen Brauerei und anschließend einer [[Sennerei]].<ref>[http://2006.lugcamp.org/ LUG-Camp 7 - Ofterschwang - Allgäu]</ref> LUG-Camp 8 (2007) fand in der [[Werft|Werfthalle]] der [[BLS_AG|BLS Schiffahrt]] in [[Interlaken]] (Kanton Bern, Schweiz) statt. Veranstalter war die LUG Schweiz. Ausflugsziele waren unter anderem die [[Aareschlucht]], die [[Reichenbachfälle]] und die [[Planalp]].<ref>[http://2007.lug-camp.ch/ LUG-Camp 8 - Interlaken - Schweiz]</ref> LUG-Camp 9 (2008) fand wieder in Flensburg statt. Dieses Jahr gab es die erste offizielle Grillflatrate. Es gab einen Ausflug in die Brauerei, als Highlight haben die Gastgeber als „Die Bleienten“ eine Vorführung in Synchronschwimmen einstudiert.<ref>[http://www.lug-camp-2008.de LUG-Camp 9 - Flensburg]</ref> <ref>[http://www.linux-magazin.de/Heft-Abo/Ausgaben/2008/07/Melkmaschine-2.0 Bericht im Linux-Magazin 07/2008]</ref> LUG-Camp 10 (2009) fand das LUG-Camp bei den „Erfindern“ LUG-Allgäu und LUG-Augsburg am Großen Alpsee statt. Ausflugsziele waren Bayerns größter Hochseilklettergarten sowie die längste Sommer-Rodelbahn Deutschlands. <ref>[http://2009.lugcamp.org LUG-Camp 10 - Alpsee]</ref> <ref>[http://www.linux-magazin.de/Heft-Abo/Ausgaben/2009/08/Hoehenrausch Bericht im Linux-Magazin 08/2009]</ref> LUG-Camp 11 (2010) wurde von den Linux Usern Schwabach e.V. in der Nähe von [[Schwabach]] in Roth veranstaltet. Zeitweise waren über 130 Gäste auf dem Gelände des TSG 08 Roth anzutreffen.<ref>[https://lug-camp-2010.de/ LUG-Camp 11 - Schwabach]</ref> LUG-Camp 12 (2011) fand das Camp in [[Tschierv]] im [[Val Müstair|Münstertal]], [[Kanton Graubünden]] statt.<ref>[http://2011.lug-camp.ch/ LUG-Camp 2011 Tschierv]</ref> Die Internetanbindung in dieser ländlichen Gegend war für das Camp ungewöhnlich langsam. LUG-Camp 13 (2012) fand das Camp in Flensburg bzw. [[Glücksburg]], statt.<ref>[http://www.lug-camp-2012.de// LUG-Camp 2012 Flensburg]</ref> Das Motto lautete ''Holt die Neopren-Anzüge raus, es geht wieder an die Küste'', geboten wurde fachspezifisches Programm, die obligatorische Grill-Flatrate, eine Besichtigung von [[Schloss_Glücksburg_(Glücksburg)|Schloss Glücksburg (Glücksburg)]] sowie viel Wind. <!-- Bitte keine noch nicht veröffentlichen Alben/Aufnahmen/Konzertauftritte/Bücher oder sonstige Veröffentlichungen eintragen! Diese werden gemäss [[Wikipedia:Was Wikipedia nicht ist]] ([[WP:WWNI]]) Punkt 8 wieder entfernt. --> == IMPRO-Vorträge == Eines der Highlights jedes LUG-Camps sind die beim Camp 2005 eingeführten IMPRO-Vorträge. Hierzu bedarf es einiger (freiwilliger) Teilnehmer, die alle einen Vortrag zu einem möglichst ausgefallenen Thema erstellen. Danach werden die Vorträge gemischt und jeder muss einen fremden Vortrag halten. Allerdings ohne vorher zu wissen, was das Thema des Vortrages ist, wer den Vortrag erstellt hat oder was ihn auf der nächsten Folie erwartet. Als Preis gibt es z.B. die letzte Flasche [[Flensburger Brauerei|Flens]]. == Siehe auch == * [[Linux User Group]] * [[Real Life (Netzkultur)]] == Weblinks == * [http://www.lug-camp.de/ LUG-Camp, die jeweils aktuelle, falls in Deutschland] * [http://www.lug-camp-howto.de/ LUG Camp Howto - Infos für und von Teilnehmern und Ausrichtern eines LUG Camps] * [http://www.luga.de/Aktionen/LUG-Camp-2001/CFL_2002/index.html weitere Tipps für Organisatoren des LUG-Camps; schon etwas ältere Seite] * [http://fotos.lugcamp.org/main.php?g2_view=core.DownloadItem&g2_itemId=11842 Der LUG-Camp-Blues von Alf. Meyerratken] == Quellen == <references /> [[Kategorie:FLOSS-Veranstaltung]] [[Kategorie:Veranstaltung (Deutschland)|Lug-Camp]] [[Kategorie:Veranstaltung (Schweiz)|Lug-Camp]] [[Kategorie:Linux|Lug-Camp]] All content in the above text box is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike license Version 4 and was originally sourced from https://de.wikipedia.org/w/index.php?diff=prev&oldid=107400917.
![]() ![]() This site is not affiliated with or endorsed in any way by the Wikimedia Foundation or any of its affiliates. In fact, we fucking despise them.
|