Difference between revisions 109825778 and 110900852 on dewiki

Mit dem Begriff '''Banking-Theorien''', '''Banking-Lehren''' oder gelegentlich '''Banking-Schule''' werden [[wirtschaftswissenschaft]]liche, präziser [[Geldtheorie|geldtheoretische]], Lehrmeinungen zusammengefasst, die private [[Geldschöpfung]] in unterschiedlichem Umfang zulassen. Meist werden dabei entsprechend qualifizierte [[Geldinstitut|Banken]], die sogenannten [[Geschäftsbanken]], neben staatlichen [[Zentralbank(contracted; show full)liarden Euro je nach Expansion der Geldmenge. Die Seigniorage entspricht in erster Annäherung einem Zuwachs der Geldmenge M1 in Proportion zum realen Wirtschaftswachstum, nach heutigen Maßstäben Summen in der Größenordnung von jährlich 25 bis 50 Milliarden Euro. <ref>Seiten&nbsp;15, 35, 86 in [[Joseph Huber (Soziologe)|Joseph Huber]], [[James Robertson (Autor)|James Robertson]]: ''Geldschöpfung in öffentlicher Hand'', Gauke Verlag, Kiel 2008. ISBN 978-3-87998-454-1</ref>
 Hierbei werden aber die Kosten, die die Bank aufwenden muss, um diese Dienstleistung erbringen zu können, vollkommen außen vor gelassen.

Infolge der kaum mehr steuerbaren Entwicklung der Geldmengen M1 bis M3 haben sich die Zentralbanken von der [[Geldpolitik|''Geldmengenpolitik'']] auf ''Zinspolitik'' verlegt. Gemessen an den Resultaten ist dies weitgehend wirkungslos geblieben: Im Zeitraum von 1992 bis zum [[Finanzkrise ab 2007|Kriseneinbruch 2008]] hat sich die Geldmenge M1 in Deutschland um 189&nbsp;Prozent ausgedehnt. Damit wuchs die Geldmenge fast viermal stärker als das Bruttoinlandsprodukt(contracted; show full)[[id:Cadangan perbankan]]
[[it:Riserva frazionaria]]
[[lt:Frakcinio rezervo bankininkystė]]
[[nl:Fractional-reserve banking]]
[[pl:System rezerw częściowych]]
[[ru:Частичное банковское резервирование]]
[[sv:Fractional-reserve banking]]
[[uk:Часткове резервування депозитів]]