Difference between revisions 119485118 and 119485120 on dewiki{{Dieser Artikel|behandelt die Beziehung zwischen Messgrößen bzw. Funktionen. Zu gleichnamigen Abbildungen in der projektiven Geometrie siehe [[Korrelation (Projektive Geometrie)]].}} Eine '''Korrelation''' (vom mittellateinischen ''correlatio'' für „<small>(die)</small> Wechselbeziehung“) beschreibt eine Beziehung zwischen zwei oder mehreren Merkmalen, Ereignissen, Zuständen oder Funktionen. (contracted; show full) Oft gibt es Sättigungsgrenzen. Beispiel: Wenn ich mehr Gas gebe, fährt mein Auto schneller (aber nicht schneller als seine technisch bedingte Maximalgeschwindigkeit). In vielen Korrelationen gilt: die [[Grenzkosten]] steigen und der [[Grenznutzen]] sinkt. == = Korrelation und Kausalzusammenhang ==⏎ ⏎ === Von der Korrelation zum Kausalzusammenhang === Eine Korrelation beschreibt jedoch keine [[Kausalität|Ursache-Wirkungs-Beziehung]] in die eine und/oder andere Richtung, d.h. aus einem starken Zusammenhang folgt nicht, dass auch eine eindeutige Ursache-Wirkungs-Beziehung gibt. Beispiele: * Aus der Tatsache, dass in Sommern mit hohem Speiseeisumsatz viele Sonnenbrände auftreten, kann man nicht schlussfolgern, dass Eisessen Sonnenbrand erzeugt (und auch nicht, dass es Sonnenbrandbeschwerden lindert). (contracted; show full) * ''Glückliche Menschen sind gesünder''<ref>[http://www.20min.ch/ 20min], 19. April 2005</ref> * ''Sozial engagierte Menschen haben einen besseren Gesundheitszustand''<ref>benevol SPECTRUM, Mai 2006</ref> * ''Senkung der Arbeitslosigkeit erfordert starkes Wirtschaftswachstum''<ref>Schlussfolgerung aus der konjunkturellen Korrelation Wirtschaftswachstum/Arbeitslosigkeit – [[Okunsches Gesetz]]</ref> === Vom Kausalzusammenhang zur Korrelation ===⏎ ⏎ Liegt allerdings tatsächlich eine Ursache-Wirkungs-Beziehung vor, dann erwartet man eine Korrelation von Ursache und Wirkung. Daher benutzt man häufig die Korrelation, um einen Hinweis darauf zu bekommen, ob zwei statistische Größen ursächlich miteinander zusammenhängen ''könnten''. Das funktioniert immer dann besonders gut, wenn beide Größen durch eine „Je … desto“-Beziehung miteinander zusammenhängen und eine der Größen ''nur'' von der anderen Größe abhängt. (contracted; show full) * David G. Myers: ''Psychologie'', Springer, 2. Auflage, ISBN 3540213589, Seiten 30-35 == Einzelnachweise == <references/> [[Kategorie:Deskriptive Statistik]] All content in the above text box is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike license Version 4 and was originally sourced from https://de.wikipedia.org/w/index.php?diff=prev&oldid=119485120.
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