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Die '''Supersymmetrische Stringtheorie''' (auch '''Superstringtheorie''') ist ein Versuch, alle Kräfte und Wechselwirkungen auf kleine Vibrierende, supersymmetrische Strings zurückzuführen. Sie enthält im Gegensatz zur Bosonischen Stringtheorie Fermionen und ist somit Supersymmetrisch. Seit der Zweiten String-Revolution werden alle fünf Arten der Superstringtheorie als Teil einer fundamentalen Theorie gesehen, die [[M-Theorie]] heißt.

== Hintergrund==
Das größte Problem der Physik ist, die Allgemeine Relativitätstheorie, die die Gravitation beschreibt und auf großen Skalen, (z. B. Galaxien) angewandt wird mit der Quantenphysik zu vereinen, die die Kräfte auf atomarer und subatomarer Ebene beschreibt.

Die Entwicklung einer Quantenfeldtheorie von Kräften führt sofort zu Unendlichkeiten.  Mithilfe der Renormierung kann man aber die Unendlichkeiten aufheben. Diese Renormierung gelingt bei drei Kräften, der Elektromagnetischen Kraft, der Schwachen und der Starken Kernkraft, jedoch nicht bei der Gravitation. Die Quantentheorie der Gravitation muss also anders entwickelt werden, als die(contracted; show full)
Die Allgemeine Relativitätstheorie verwendet man bei großen Massen, oftmals auch in weiter Entfernung, die Quantentheorie befasst sich mit Kräften und Wechselwirkungen im Atomaren und Subatomaren Bereich. Die beiden Theorien nur in seltenen Fällen zuammen verwendet, zum Beispiel bei einem Schwarzen Loch, jedoch müssen sie vereint werden, um so eine Situation vollständig zu beschreiben.

Singularitäten werden in der Stringtheorie vermieden, da es keine punktförmigen Zustände gibt.