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[[Datei:21 O Mü Rheinpforte Woog Giessen Rhein.jpg|mini|300px|Wormser Stadtbefestigung vom Rhein her gesehen]]
[[Datei:44 A HE MZer Tor.jpg|mini|300px|Mainzer Tor]]
[[Datei:Stadtmauer Worms N1.jpg|mini|300px|Stadtmauer im Nordabschnitt]]
[[Datei:Raschi-Tor + Touristen.jpg|mini|300px|Die Stadtmauer ist heute ein touristischer Höhepunkt in Worms]]
[[Datei:Christoffelturm.jpg|mini|300px|Der Christoffelturm gehört heute zum Museum [[Andreasstift (Worms)]]]]

(contracted; show full)ng nach Süden, wo die Mauer nun entlang dem heutigen Willy-Brandt-Ring und der Schönauer Straße verlief.<ref> Grünewald in Bönnen (Hg.): ''Geschichte der Stadt Worms'', S. 95, 161. </ref> Im Umfeld dieser Erweiterung oder wegen der Bedrohung durch die [[Normannen]], die den Rhein hinauf vorstießen, allerdings – im Gegensatz zu den [[Ungarn]] – nie bis Worms gelangten<ref> Kohl / Felten in Bönnen (Hg.): ''Worms'', S. 130. </ref>, entstand eine 
[[Mauerbauordnung<ref> Ausführlich dazu: Gerold Bönnen: ''Stadttopographie, Umlandbeziehungen und Wehrverfassung: Anmerkungen zu mittelalterlichen Mauerbauordnungen'' In: [[Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz]] (Hg.): ''Stadt und Wehrbau im Mittelrheingebiet'' = Mainzer Vorträge 7. Franz Steiner, Stuttgart 2003, S. 21–45. </ref>, die Bischof [[Thietlach]] zugeschrieben wird. Die Mauerbauordnung<ref group="Anm."> [[Lateinische Sprache|Lateinischsprachiger]] Text bei Porsche: ''Stadtmauer'', S. 68. </ref> wurde verschiedentlich auch auf Bischof [[Burchard von Worms|Burchard]] zurückgeführt, was aber auf einem tradierten Irrtum des [[Frühe Neuzeit|frühneuzeitlichen]] Chronisten [[Friedrich Zorn]] beruht.<ref> Porsche: ''Stadtmauer'', S. 68. </ref> (Worms)|Mauerbauordnung]], die Bischof [[Thietlach]] zugeschrieben wird. Sie regelte, wer zum Bau und Unterhalt der Mauer beizutragen hatte. Dazu zählten neben den anderen Stadtbewohnern auch die [[Friesen]], die im nordöstlichen Bereich des Stadtgebiets siedelten und im Fernhandel tätig waren. Der dortige Mauerabschnitt unterlag ihrer Pflege.<ref> Kohl / Felten in Bönnen (Hg.): ''Worms'', S. 130. </ref> Bau und ständiger Unterhalt einer solchen Stadtbefestigung waren teuer. Sie zu gewährleisten, waren verschiedene Gruppen der Stadtbewohner und a(contracted; show full)<references group="Anm." />

== Einzelnachweise ==
<references responsive />

[[Kategorie:Stadtbefestigung in Deutschland|Worms]]
[[Kategorie:Bauwerk in Worms]]
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Worms]]