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'''MS-DOS''', kurz für [[Microsoft]]-[[Disk Operating System]] (deutsch: ''Disketten-Betriebssystem''), ist Microsofts erstes [[Betriebssystem]] für x86-[[Personal-Computer|PCs]].

MS-DOS ist ursprünglich für den [[Intel]]-Prozessor 8086/8088 entwickelt worden und war in den späten 1980er Jahren das dominierende Betriebssystem für Einzelplatzrechner.

Heute wird MS-DOS, welches immer wieder erweitert wurde (u.a. durch [[Grafische Benutzeroberfläche|graphische Benutzeroberflächen]]), und sein Konkurrent [[DR-DOS]], das spätere [[Novell]]-DOS, sowie andere [[Disk Operating System|DOS]]-Versionen für den Betrieb von [[PC/GEOS]], OpenGEM, sowie den [[Grafische Benutzeroberfläche|GUI]]-Entwicklungen um MatrixOS, Qube3P und SEALOS eingesetzt; MS-DOS dient weiterhin auch für sicherheitsrelevante Anwendungen, Startmedien (Boot-Disketten) oder, im Bezug auf das Format [[FAT12]], zum Sichern von kryptografischen Schlüsseln (zum Beispiel Home Banking). Verschiedene DOS, welche auch aktuell von manchen Benutzern als die schnellsten und stabilsten Betriebssysteme angesehen werden, werden auch in Embedded-Technologien eingesetzt. 
Die inzwischen veralteten und vom Markt genommenen [[Microsoft Windows|Windows]] 1.0 sowie die nachfolgenden Versionen bis 3.11, und Windows-95, -98, -98SE sowie -ME waren von DOS abhängig. [[Windows NT]] und die darauf basierenden Microsoft-Betriebssysteme [[Windows 2000]], [[Windows XP]], [[Windows Server 2003]] und [[Windows Vista]] bauen nicht mehr auf MS-DOS auf und können DOS-Software nicht mehr oder nur noch eingeschränkt ausführen, was auch die Mehrheit der DOS-Spiele betrifft. Hierfür kommen seitdem verstärkt PC/GEOS oder Emulatoren zum Einsatz.

== Entwicklungsgeschichte ==

MS-DOS wurde ursprünglich als QDOS (''Quick and Dirty Operating System'' = schnell und nicht ganz sauber programmiertes Betriebssystem) von [[Tim Paterson]] bei der Firma [[Seattle Computer Products]] entwickelt und [[1980]] an Microsoft verkauft. MS-DOS setzte sich gegen das damalige Konkurrenzprodukt [[CP/M]] von [[Digital Research]] durch, da es durch [[International Business Machines|IBM]] für die damals neuen ''Personal Computer'' (PC) als Standard-Betriebssystem zum Einsatz kam. Was jedoch, so wird berichtet, nicht an der Qualität von CP/M gelegen haben dürfte, vielmehr wollte der damalige Entwicklungschef lieber in den Surfurlaub auf Hawaii fahren, anstatt für den damals wegen als schlecht angenommener Marktchancen belächelten PC von IBM ein Betriebssystem zu entwickeln.

Die erste Version von MS-DOS ähnelte sehr stark CP/M von Digital Research, so dass Programme, die vormals unter CP/M liefen, sehr schnell auch unter MS-DOS verfügbar waren. Hauptunterschied war das besser durchdachte [[Dateisystem]] namens [[File Allocation Table|FAT]] (= File Allocation Table).

In der zweiten Version integrierte Microsoft Konzepte aus [[Xenix]], um Probleme mit den neu aufkommenden Festplatten zu umgehen. Xenix ist ein [[UNIX]]-Abkömmling von Microsoft. Die übernommenen Konzepte ermöglichten hauptsächlich ein hierarchisches [[Dateisystem]] und ein Treiberkonzept für block-/zeichenorientierte  Geräte.

Die dritte Version enthielt Erweiterungen, um über ein [[Rechnernetz|Netzwerk]] Daten von entfernten Rechnern nutzen zu können (Lan-Manager).

Bei der vierten Version wurde im Wesentlichen die Begrenzung der Festplatten-Kapazität auf mehr als 32 MB pro logischem Laufwerk erweitert. Daneben wurden hier erstmals 3,5 Zoll-Diskettenlaufwerke vollständig unterstützt. Zur Arbeitserleichterung wurde die DOSSHELL als grafische Oberfläche eingeführt. 

Mit der fünften Version versuchte man den knappen Hauptspeicher, der architekturbedingt auf 640 kB begrenzt war, durch die Einführung von HMA (High Memory Area) und UMA (Upper Memory Area) etwas zu erweitern. Ab dieser Version wurde [[Expanded Memory Specification|EMS]] und [[XMS]]-Speicher für Prozessoren ab dem i386 direkt unterstützt. Auch die maximale Größe von logischen Laufwerken wurde auf 2 GB erhöht. Ansonsten enthielt die Version hauptsächlich Erleichterungen bei der Benutzerführung. Dazu gehörten etwa eine erweiterte DOS-Shell, ein neuer [[Texteditor|Editor]] und eine Online-Hilfe.

In der sechsten Version wurden neben diversen Detailverbesserungen der bestehenden Konzepte und dem Hinzufügen verschiedener Fremdprodukte keine wesentlichen Veränderungen mehr vorgenommen. Erwähnenswert ist höchstens noch DoubleSpace (später [[DriveSpace]]) mit dem es möglich wurde, Daten ohne zusätzliche Maßnahmen komprimiert auf der [[Festplatte]] zu speichern und damit bis zu 50 Prozent Speicher zu sparen.

== Versionsgeschichte ==
{|{{Prettytable}}
!align="left" width="90"|Version
!align="left"|Ausgabedatum
!align="left"|Funktionen
|-
|QDOS 0.1||August 1980||erste Version für eine [[S100]]-Steckkarte mit 8086-Prozessor von ''Seattle Computer Products''; kennt bereits FAT
|-
|QDOS 0.2||August 1980||identisch zur Version 0.1, aber jetzt mit dem ''provisorischen'' Zeileneditor ''edlin'', der eigentlich nur als Übergangslösung gedacht war
|-
|86-DOS 0.3||Dezember 1980||Umbenennung in 86-DOS; erste von Microsoft lizenzierte Version
|-
|86-DOS 1.0||April 1981||diese Version war MS-DOS 1.0 schon sehr ähnlich
|-
|86-DOS 1.14||Juli 1981||Microsoft kauft für 50.000 US-$ alle Rechte an 86-DOS (und erhält 80.000 US-$ von IBM für MS-DOS und MS Basic)
|-
|MS-DOS 1.0||12. August 1981||für den ersten IBM PC; einseitige 160 KB-Disketten
|-
|MS-DOS 1.1||Mai 1982||doppelseitige Disketten mit 360 KB; kleine Fehlerbereinigung
|-
|MS-DOS 1.25||August 1982||erste Version für alle IBM-kompatiblen PC; Unterverzeichnisse
|-
|MS-DOS 2.0||März 1983||Version für PC XT mit Festplatte (10 MB); in weiten Teilen neu geschrieben; Unterverzeichnisse; ladbare Gerätetreiber
|-
|MS-DOS 2.1||Oktober 1983||Version für IBM PC junior und tragbaren PC; internationale Zeichensatz-Varianten
|-
|MS-DOS 2.11||1983||Verschiedene PC-Hersteller bieten die Version 2.1 später als Version 2.11 an
|-
|MS-DOS 3.0||August 1984||Version für PC AT; HD-Disketten mit 1,2 MB; größere Festplatten (20 MB)
|-
|MS-DOS 3.1||März 1985||erste Netzwerkunterstützung; Speichernutzung oberhalb 640 KB
|-
|MS-DOS 3.2||Dezember 1985 ||Disketten mit 3½-Zoll-Laufwerken mit 720 KB
|-
|MS-DOS 3.3||April 1987||PS/2-Unterstützung; 1,44 MB 3,5-Zoll-Disketten; Batch-Dateien
|-
|MS-DOS 3.31||1988||OEM-Version von Compaq; Festplattenpartitionen mit mehr als 32 MB
|-
|MS-DOS 4.0||Juli 1988||erste MS-DOS-Shell; EMS-Speicher-Unterstützung; Festplattenpartitionen mit mehr als 32 MB
|-
|MS-DOS 4.01||November 1988||Fehlerbereinigte Version
|-
|''DR-DOS 3.41''||Juli 1989||erste erfolgreiche Konkurrenz zu MS-DOS; erweiterte Speichernutzung; Passwortschutz
|-
|''DR-DOS 5.0''||Juni 1990||XMS-, EMS-, HMA-Speichermanagement (DOS-Extender); Protected Mode; Festplattenbeschleunigung; serielle Rechnerkopplung
|-
|MS-DOS 5.0||Juni 1991||Verbessertes Speichermanagement (XMS-DOS-Extender); Taskswitching; Online-Hilfe; Texteditor; verbesserte MS-DOS Shell
|-
|''DR-DOS 6.0''||August 1991||Online-Datenträgerkomprimierung
|-
|MS-DOS 6.0||März 1993||Virenschutz; Rücklöschungen; Festplatten-Defragmentierung; automatisierte Speicheroptimierung; Backup; serielle Datenübertragung; Boot-Menü für unterschiedliche Systemkonfigurationen; CD-ROM-Laufwerke
|-
|MS-DOS 6.10||1993||PCMCIA-Unterstützung; Streamer-Backup; Online-Datenkomprimierung
|-
|MS-DOS 6.20||November 1993||Verbesserte Online-Datenträgerkomprimierung; automatische Korrektur von Datenträgerfehlern;
|-
|MS-DOS 6.21||März 1994||Online-Datenträgerkomprimierung wegen Urheberrechten entfernt
|-
|MS-DOS 6.22||April 1994|| letzte echte Version; Festplattenoptimierung; andere Online-Datenträgerkompression
|-
|MS-DOS 7.0||September 1995||DOS ist nur noch ein Windows 95-Unterbau und kein selbständiges zu erwerbendes Betriebssystem mehr, ist aber ohne Windows voll funktionsfähig; lange Dateinamen
|-
|MS-DOS 7.10||1996||ab Windows 95B mit neuem Dateisystem FAT32 für Partitionen über 4 GB; leistungsfähigstes DOS
|-
|MS-DOS 8.0||Ende 1999||Bestandteil von Windows ME; Einschränkung der Möglichkeiten
|}

== Probleme von MS-DOS ==

Bei der Einführung neuer Intel-Prozessoren wurde von Intel immer darauf geachtet, dass die Prozessoren ihre Arbeit in einem Modus verrichten, der sich kompatibel zu einem 8088-/8086-Prozessor verhält. Dieser Modus wird [[Realmode]] genannt und ist auch noch bei aktuellen [[Pentium]]-4 Prozessoren enthalten. 

Im Realmode kann maximal 1 MB des Arbeitsspeichers verwendet werden. Durch die Aufteilung des Arbeitsspeichers in Speicher für das Betriebssystem und Speicher für Hardwarekomponenten sowie das [[BIOS]], steht MS-DOS und den unter MS-DOS laufenden Applikationen ein maximaler Hauptspeicher von 640 kB zur Verfügung. Diese Beschränkung des Arbeitsspeichers wurde im Laufe der Zeit immer mehr zu einer problematischen Hürde, die mittels eines aufwändigen Speichermanagements, beginnend mit der Version 5, teilweise aufgehoben wurde.

Auch die Verwaltung von immer größer werdenden Festplatten führte MS-DOS immer wieder an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit. Die maximal unterstützte Kapazität von Festplattenpartitionen musste bei jeder neuen Version des Betriebssystems erhöht werden. Problematisch war auch das für Disketten entwickelte [[File Allocation Table|FAT]]-[[Dateisystem]] (FAT12). Dieses war für Disketten mit einer anfänglichen Kapazität von 360 kB entwickelt worden und war für die Verwaltung von Festplatten ungeeignet. Später wurde immer wieder die maximale Kapazität der Datenträger erhöht (FAT16) und unter Windows 95 (MS-DOS 7) lange Dateinamen unterstützt. Mit Windows 95B (MS-DOS 7.10) kam die Einführung des neuen Dateisystems FAT32 das Laufwerksgrößen bis mindestens 32 GB adressieren konnte. Die strukturellen Einschränkungen wurden bis zum Ende der MS-DOS-Ära mit MS-DOS 8.0 (Windows ME) stetig erweitert, aber Grenzen nicht beseitigt. Dies führte dazu, dass MS-DOS und andere DOS zur jeweiligen Höchstgrenzen-Kompatibilität zu große Datenträger ausschließlich partitioniert verwenden konnten.

== Häufige und wichtige Befehle ==

Der [[Kommandozeileninterpreter]] 'command.com' versteht folgende wichtige Befehle (''interne'' Kommandos):
{|
|'''cd {verzeichnis}''' ||Wechselt in das angeführte Verzeichnis
|-
|'''cd ..''' ||Wechselt in das nächsthöhere Verzeichnis
|-
|'''cd \''' ||Wechselt in das Stammverzeichnis des ausgewählten Laufwerks
|-
|'''cls''' ||Bildschirm leeren
|-
|'''copy {von} [nach]''' ||Kopiert Dateien
|-
|'''del {datei}''' bzw.<br />'''erase {datei}''' ||Löscht Dateien<br />&nbsp;
|-
|'''deltree {verzeichnis}''' ||Löscht Verzeichnis inklusive aller enthaltenen Dateien und Unterverzeichnisse.
|-
|'''dir [/p]''' ||Zeigt Dateien im gegenwärtigen oder einem angegebenen Verzeichnis. Mit "/p" wird nach Füllung des Bildschirmes eine Pause der Auflistung der Dateien gemacht, bis eine beliebige Taste gedrückt wird
|-
|'''exit''' ||Schließt die Eingabeaufforderung und kehrt ins aktuell laufende Programm zurück (funkltioniert nur, wenn die Eingabeaufforderung von einem anderen Programm gestartet wurde). In Windows entspricht das dem Schließen des DOS-Fensters.
|-
|'''md {name}''' ||Erstellt ein Verzeichnis
|-
|'''move {von} [nach]''' ||Verschiebt Dateien (erst ab DOS 6)
|-
|'''path [[=]wert]''' ||Gibt den Wert von [[PATH]] aus beziehungsweise weist ihn neu zu
|-
|'''rd {name}''' ||Löscht ein leeres Verzeichnis
|-
|'''ren {name}<br />{neuer name}''' ||Umbenennung einer Datei
|-
|'''set [variable[=wert]]''' ||Gibt die angegebenen Umgebungsvariablen aus beziehungsweise weist ihr einen neuen Wert zu
|-
|'''type {dateiname}''' ||Gibt den Inhalt einer Datei aus
|-
|'''ver''' ||Ausgabe der verwendeten DOS-Version
|-
|'''date''' ||Ausgabe und Korrektur des Systemdatums
|-
|'''time''' ||Ausgabe und Korrektur der Systemzeit

|}

Wird kein internes Kommando eingegeben, so durchsucht der Interpreter das aktuelle Verzeichis beziehungsweise die in der [[Umgebungsvariable]]n [[PATH]] angegebenen Verzeichnisse nach einem [[Computerprogramm|Programm]] und führt es aus. Verhält sich dieses Programm wie ein Kommando, das heißt macht es Ausgaben auf dem Bildschirm und beendet es sich anschließend, so bezeichnet man es als ''externes Kommando''. Zu diesen externen Kommandos gehören:
{|
|'''chkdsk''' || Prüft ein Laufwerk und zeigt eine Übersicht über dessen Belegung an.
|-
|'''diskcopy {Quelle} {Ziel}''' ||Kopiert eine ganze Diskette Sektor für Sektor
|-
|'''edit [dateiname]''' ||Editieren von Textdateien (ab DOS 5.0)
|-
|'''fc''' ||Dateivergleich. Zeigt Unterschiede. Syntax mit  fc/? abrufen. 
|-
|'''find''' ||Durchsucht Dateien nach einer Zeichenfolge.Syntax mit  find/? abrufen. 
|-
|'''fdisk''' ||Zur Partitionierung von Festplatten
|-
|'''format {laufwerksbuchstabe}''' ||Formatiert ein Laufwerk
|-
|'''help''' ||Zeigt die Hilfe mit weiteren Befehlen an (erst ab DOS 6)
|-
|'''more [dateiname]''' ||Gibt den Inhalt der angegebenen Datei oder der Standardeingabe seitenweise aus
|-
|'''mem''' ||Zeigt die Größe des belegten und noch freien Arbeitsspeichers im System an.
|-
|'''print [dateiname]''' ||Drucken einer Datei
|-
|'''sort''' ||Gibt die Eingabe sortiert aus. Syntax mit  sort/? abrufen. Leistungsfähig(DOS 7.10).
|-
|'''tree''' ||Listet alle Unterverzeichnisse eines Verzeichnisses auf
|-
|'''sys {laufwerksbuchstabe}''' ||Installiert die DOS-Systemdateien auf dem angegebenen Laufwerk
|-
|'''undelete ''' ||Möglichkeit, eventuell gelöschte Dateien wieder zu erstellen (Rückgewinnung)
|-
|'''xcopy [von] [nach]''' ||Weiterentwicklung des copy-Befehls mit mehr Optionen
|}
Die Funktionsweise vieler Kommandos kann mit Parametern (auch ''Schaltern'' genannt) beeinflusst werden, die mit dem [[Schrägstrich|Slash]] eingeleitet werden.
Die Aufrufsyntax der einzelnen Befehle wird üblicherweise ausgegeben, wenn als Parameter ''/?'' übergeben wird.

== Dos-Emulatoren ==

Unter Linux gibt es das Programm [[DOSEMU]], welches Dosanwendungen als Task unter Linux ausführen kann.

== Grafische Benutzeroberflächen ==

[[Bild:Isui.jpg|thumb|PC/GEOS 4.x mit ISUI Oberfläche]]
Erhältliche [[grafische Benutzeroberfläche]]n für MS-DOS sind unter anderem [[Microsoft Windows]], [[PC/GEOS]], [[SEALOS]] oder [[Graphical Environment Manager|GEM]]. PC/GEOS ermöglicht auf dem nicht [[präemptives Multitasking]]-fähigen MS-DOS präemptives Multitasking und hebt sich dadurch als multitaskingfähige Bedienoberfläche für MS-DOS hervor.

== Siehe auch ==
*[[Disk Operating System]]
*[[DR-DOS]]
*[[FreeDOS]]
*[[PC-DOS]]
*[[PTS DOS]] 
*[[GEOS (Software)|GEOS]]

== Weblinks ==
* [http://microsoft.de/ Microsoft Deutschland]
* [http://www.chemie.fu-berlin.de/glossar/msdos.html Einführung in MS-DOS]
* [http://www.knowware.de/?cat=6.1&book=batch Start mit Batch-Programmierung]
* [http://www.winhistory.de/DOS.HTM DOS-History]
* [http://www.pocketdos.com/ Emulator für DOS auf mobilen Geräten wie einem HP620LX oder anderen CE-basierten Geräten]
* [http://www.exp-soft.de/DE/downloads/tutorial/MS-DOS%20Back%20to%20the%20Disk.pdf MS-DOS Back to the Disk (Tutorial: Installation, Arbeiten, Fdisk Und kleine Befehlsreferenz)] (PDF, 1 MB)
* [http://www.bootdisk.com/ Bootdisk.com - Bootdisketten für MS-DOS, MS Windows, Linux]

[[Kategorie:Betriebssystem]]
[[Kategorie:Software]]

[[ar:MS-DOS]]
[[ca:MS DOS]]
[[cs:MS DOS]]
[[da:MS-DOS]]
[[en:MS-DOS]]
[[eo:MS-DOS]]
[[es:MS-DOS]]
[[eu:MS-DOS]]
[[fi:MS-DOS]]
[[fr:MS-DOS]]
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[[hr:MS-DOS]]
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