Revision 107400450 of "DSLinux" on dewiki{{Export|SO|2=[[user:Lady Whistler|<span style="color:green">Lady Whistler</span>]] <big><sup>[[BD:Lady Whistler|☎]]</sup>/<sub>[[user:Lady Whistler/B|±]]</sub></big> 14:26, 29. Aug. 2012 (CEST)|3=ok}}
<noinclude>
{{Löschantragstext|tag=28|monat=August|jahr=2012|titel=DSLinux}}
''Belanglose Spielerei ohne irgendeine Verbreitung. Da ist ja jedes Mod-Modul aus dem chinesischen Ebay relevanter qua Verbreitung.'' --[[Benutzerin Diskussion:Weissbier|WB]] <small>[[Benutzerin:Weissbier/Wikipedians looking at things|Looking at things]]</small> 20:21, 28. Aug. 2012 (CEST)
----</noinclude>
[[Datei:Ds lite with slot-2 device running dslinux.jpg|thumb|DSLinux]]
'''DSLinux''' ist eine [[Migration (Informationstechnik)|Portierung]] des [[Linux]]-[[Betriebssystem]]s für den [[Nintendo DS]]. Auch wenn das Projekt noch in einer sehr frühen Phase ist, wird bereits ein Großteil der Hardware des DS unterstützt. [[Touchscreen]], Sound und die [[Wireless Fidelity|Wi-Fi-Funktionalität]] können bereits genutzt werden.
== Ausführung von Code auf dem DS ==
Momentan ist es nicht möglich, DS-Module mit einem PC zu schreiben. Da aber [[Speicherkarte]]n für den [[Game Boy Advance]] und passende Lese- und Schreibgeräte verfügbar sind, ist es möglich, Code von Speicherkarten auszuführen, die in den GBA-[[Steckplatz|Slot]] des DS geschoben werden. Um die Ausführung von beliebigem Code (und damit [[Homebrew]]) zu unterbinden, hat Nintendo ein Verfahren implementiert, das auf
[[RSA-Kryptosystem]]-basierten [[Elektronische Unterschrift|Signaturen]] beruht. Dieser Schutz muss umgangen werden, indem entweder NoPass, WifiMe, PassMe oder FlashMe ausgenutzt werden. Die Vor- und Nachteile der jeweiligen Methode sind in der FAQ des Projekts erläutert.
== Technische Details ==
DSLinux verwendet einen angepassten [[uCLinux]]-[[Betriebssystemkern|Kernel]]. Im Moment basiert DSLinux auf
uCLinux 2.6.14 (Linux-2.6.14-uc0) und kann nur im Textmodus betrieben werden. Eingaben sind über eine Tastatur möglich, die auf dem Touchscreen des Nintendo DS eingeblendet wird. [[ncurses]] 5.4 ist
erfolgreich portiert worden, so dass unter DS Linux einige textbasierte Spiele lauffähig sind sowie der Editor [[vi]]. Grafik, Audioausgabe und Wi-Fi werden unterstützt. DSLinux wird kompiliert, indem eine [[GNU Compiler Collection|GCC]]-basierte Toolchain zur Cross-Kompilierung eingesetzt wird, die ARM-Prozessoren unterstützt.
Als C-Library wird uClibc eingesetzt. Beim Nintendo DS gibt es keine [[Memory Management Unit|Speicherverwaltungseinheit]], er hat aber 4MB Speicher.
Es gibt verschiedene Methoden, DSLinux zu starten, aber jede Methode benötigt spezielle Hardware.
DSLinux kann auf Flash Cart SRAM, [[CompactFlash]]-Karten (die in einen Adapter eingeschoben werden) und in Verbindung mit einem DSMem von amadeus auch auf [[microSD]]-Karten speichern.
Neuere Versionen von DSLinux enthalten den uCLinux 2.6.14 kernel, eine mächtigere Shell (mit Verlaufsanzeige und [[Autovervollständigen]]), einen Wi-Fi-Treiber und einen textbasierten Webbrowser. Das [http://www.microwindows.org/ Nano-X Window System] wurde ebenfalls portiert und ein Maustreiber ist in Arbeit. Auch wenn der Fokus im Moment auf Version 2.6.14 liegt,
gibt es weiterhin Releases für die Version 2.6.9. Deren Funktionalität ist aber erheblich eingeschränkt und wird nicht erweitert.
== Weblinks ==
* [http://www.dslinux.org Offizielle Webseite]
* [http://www.pro-linux.de/artikel/2/637/nintendo-ds-und-linux.html Nintendo DS und Linux]
{{DEFAULTSORT:Dslinux}}
[[Kategorie:Freies Betriebssystem]]
[[Kategorie:Linux]]
[[Kategorie:Nintendo]]
[[Kategorie:Spielkonsolen]]
[[en:DSLinux]]
[[es:DSlinux]]
[[fr:DSLinux]]
[[pl:DSLinux]]
[[simple:DSLinux]]
[[sk:DSLinux]]
[[sv:DSLinux]]
[[zh:DSLinux]]All content in the above text box is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike license Version 4 and was originally sourced from https://de.wikipedia.org/w/index.php?oldid=107400450.
![]() ![]() This site is not affiliated with or endorsed in any way by the Wikimedia Foundation or any of its affiliates. In fact, we fucking despise them.
|