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{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem elektronischen Handel im Allgemeinen. Für die wertpapierwirtschaftliche Bedeutung siehe [[Computerbörse]].}}
Ein Onlineshop stellt als Internetanwendung Waren, digitale Produkte und Leistungen zum Verkauf bereit. Die verwendete Shopware verfügt grundsätzlich über eine Warenkorbfunktionalität. Der Kunde wählt an seinem Bildschirm Produkte aus, legt Sie in den Warenkorb und bestellt sie anschließend. Hinter dem Onlineshop steht ein Unternehmen, das die Bestellung abwickelt.
Der Onlineshop entspricht in vielen Aspekten einem Ladenlokal im stationären Handel. Die Startseite ist dabei vergleichbar mit dem Schaufenster des Ladenlokales, die Kategorien mit den Gängen und Regalen im Geschäft. Zuletzt bleibt die Artikeldetailseite, welche der Verkaufsverpackung im Ladenlokal entspricht. Weitere Seiten bilden - je nach Ausgestaltung - allgemeine Informationen, Aktionen <b>XXXXXXXXXXX </b> ab.
Genau so wie es attraktive und weniger attraktive Lagen, Ladenlokale und Ausstattunge im stationären Handel gibt, unterscheiden sich auch die Shopsysteme voneinander. Nebem dem Erreichen des Shops (Domain und Suchmaschinenoptimierung) sind das Aussehen (Templatedesign) und die einfache und übersichtliche Benutzerführung (Funktionsumfang und Usability) wichtig. Das Vertrauen in den Shop (Kundenmeinungen, Gütesiegel) sind dabei ebenso wichtig wie sichere Bezahlvarianten.
== Funktionsumfang ==
Jedes Shopsystem bietet die Möglichkeit Produkte anzuzeigen, sie in einen Warenkorb zu legen und zu bestellen. Unterschiede bei den Shopsystemen zeigen sich darin, wie gut und fehlertolerant die Suchfunktion arbeitet, ob Filter für Produkteigenschaften zur VErfügung stehen, Kommentare zu Produkten abgegeben werden können und wieviele Zahlungsdienstleister und Zahlungsmethoden angeboten werden können.
== Usability ==
Unter der Usability versteht man die Art und Weise, wie ein Besucher durch den Onlineshop, den Auswahlprozess und durch den eigentlich Einkauf (Bestellabschluss) geleitet wird. Hiervon hängt der Verkaufserfolg in erheblichem Umfang ab. <ref>Internethandel 08/2012 (Nr.106) - Shopsysteme, Welches passt zu mir?, Seite 9</ref> Ein Kunde muss im Shop nicht nur die Produkte finden sondern sich auch wohl fühlen und sich sicher fühlen. Dieses entscheidet darüber ob ein Kunde den Einkauf zu Ende führt oder den Einkauf frustriert oder verunsichert abbricht.
Neben klaren Schritten bei der Produktauswahl, muss auch der Warenkorb, die Auswahlmöglichkeiten für Versand, Zahlung und eventuelle Gutscheine oder Bonussysteme übersichtlich und einfach bedienbar sein. Im Rahmen des BUTTONLÖSUNG
Ein Onlineshop kann einen begrenzten Zugang haben (nur registrierte Kunden, Altersprüfung). Ebenso kann es sein, dass der Onlineshop nur als Shoowroom dient oder lediglich Angebotsanfragen abgegeben werden können. In diese Fällen wird die Warenkorbfunktionalität nicht voll genutzt.
== Geschichte ==
== Technik / Technische Definition ==
=== Storefront ===
==== Startseite ====
==== Kategorien ====
==== Artikel =====
==== Warenkorb und Checkout ====
==== Inhalte ====
==== Blog ====
=== Administration ===
=== Bezahlverfahre ===
=== Funktionserweiterunge ===
==== Module ====
==== Plugins ====
==== Schnittstellen ====
== Onlineshop ==
Der Onlineshop stellt Waren und digitale Produkte im Internet zum Verkauf bereit. Dabei handelt es sich bei einem Shopsystem grundsätzlich um [[Software]] mit einer Warenkorbfunktionalität. Der Käufer wählt das Produkt aus und legt es in den Warenkorb. Hinter einem E-Shop steht ein physisches Geschäft, das die Bestellung abwickelt.
Es gibt diverse E-Shop-Software für diesen Verkaufskanal.
Moderne Onlineshops bieten dem „User“ (Benutzer) nicht nur die Möglichkeit das Produkt zweidimensional zu betrachten, sondern auch diverse technische Details einzusehen. Im Bereich hochwertiger Konsumgüter werden mitunter auch dreidimensionale Produktabbildungen [[Visuell|visualisiert]]. Die Wahrnehmung des Kunden soll möglichst nah an die Realität geführt werden. Hierzu finden häufig auch [[Animation]]en (teilweise auch vertont) Anwendung sowie Konfigurationsprogramme, mit denen das Produkt in Farbe, Ausstattung und [[Design]] oft an die individuellen Vorstellungen des Kunden angepasst werden kann. Der Hersteller bzw. Anbieter gewinnt auf diese Weise zusätzlich wertvolle Informationen über [[Präferenz|Kundenpräferenzen]].
Besonders bekannte Formen des Internethandels sind Buch- und Musik[[Versandhandel|versand]] und Internet[[auktion]]en. Im Zuge des Internetbooms gegen Ende des 20. Jahrhunderts gewannen Onlineshops immer mehr an Bedeutung. Internethändler haben den Vorteil, dass sie keinen physischen [[Stationärer Handel|Verkaufsraum]] brauchen, dieser steht [[virtuell]] als [[Website]] zur Verfügung. Auch brauchen Onlineshops häufig keinen oder nur wenig Lagerraum, da sie eine Lieferung oft direkt vom Erzeuger veranlassen ([[Drop Shipping]]) bzw. die Waren je nach Bedarf bestellen können. Die eingesparten Festkosten lassen sich dann an den Verbraucher weitergeben. Sogar Internetbuchhändler, die in Deutschland der [[Buchpreisbindung]] unterliegen, welche [[Rabatt]]aktionen verbietet, haben den Vorteil durch die Übernahme der [[Versandkosten]] dem [[Kunde]]n bei gleichem Preis den Gang zum [[Buchladen]] zu ersparen. Hier spricht man vom klassischen [[Versandhandel]]. Bei digitalen Produkten wie Musikdateien, Software oder Onlinebüchern kann der Kunde nach dem Kauf das Produkt direkt herunterladen. Der physische Versand entfällt in dem Fall und der Kunde kann seinen Einkauf sofort nutzen.
Eine weitere Form des Onlineshops ist das sog. [[Liveshopping]], bei dem meist nur ein Produkt am Tag angeboten wird. Zudem gewinnt das Einkaufen über Social-Media-Plattformen wie Facebook immer mehr an Bedeutung (Social Commerce).
=== Gebrauchstauglichkeit ===
Da im Internet kein persönlicher Verkauf stattfindet, muss die [[visuelle Kommunikation]] des Internetshops vielfältige Anforderungen an den [[Dialog]] zwischen Anbieter und Kunde erfüllen. Große Anbieter beobachten Testkunden in speziellen Labors zur Prüfung der [[Gebrauchstauglichkeit (Produkt)|Gebrauchstauglichkeit]] (''usability'') bei ihren Online-(Test-)Einkäufen. Die Erkenntnisse über Augenbewegungen auf dem Bildschirm ([[Eye tracking|Eye tracking-Verfahren]]), Schrift- und Bilderkennung sowie Verweildauer in einzelnen Bereichen der Internetseite sollen hierbei Aufschluss über mögliche Verbesserungen bei der Benutzerführung und [[Motivation]] des Kunden geben. Ebenso geben Befragungen der Testpersonen Aufschluss über notwendige Änderungen.
=== Shop-Architektur ===
Ein ''Shopsystem'' ist die Softwaregrundlage von Onlineshops.
Das Shopsystem kann sowohl Datenbank-basiert und dynamisch als [[Webanwendung]] auf einem [[Webserver]] installiert werden als auch durch statische HTML-Seiten. Derzeit gibt es zirka 200 Shopsoftwareanbieter allein in Deutschland. Dabei unterscheiden sich die Anbieter in der Ausrichtung ihres Angebotes in der Orientierung auf unterschiedliche Zielgruppen. Es gibt [[Software]] zum kleinen Preis für den Massenmarkt und Anbieter, die sich darauf spezialisiert haben, Software individuell gezielt den Anforderungen entsprechend zu erstellen bzw. optimieren.
Die meisten E-Shop-Systeme besitzen folgende grundlegende Softwarekomponenten:
* Shop-Datenbank mit Produktinformation
* Administrationsdatenbank
* Präsentationssystem
* [[Recommendation Engine]]
* Payment Gateway (Abwicklung des Bezahlvorgangs)
* weitere Funktionalitäten (Werkzeuge)
* [[Web Analytics|Webtracking]]-System
Zunehmend werden E-Shops mit [[Live Support System]]en ausgestattet, um Absprungraten zur verringern bzw. die Beratung und den Verkauf zu unterstützen.
Neben der Zielgruppenorientierung einzelner Softwareanbieter unterscheiden sich Shopsysteme auch in der verwendeten [[Technologie]]. Hierbei wird unterschieden zwischen webserverbasierter Applikationen und solchen, die erst lokal statische Seiten erzeugen, welche dann auf den Web-Server geladen werden und mit Hilfe von Javascript über den Browser die Warenkorbfunktion zur Verfügung stellen.
Eine zusätzliche Variante eines Online-Shops besteht in der Möglichkeit, den Betrieb zunächst einem Internet-Service-Provider zu übertragen. Vergleichbar mit großen Einkaufszentren, in denen Läden von einzelnen Betreibern gemietet werden, die dann die bereits bestehende Infrastruktur nutzen, wird diese Art von Angebot als ‚Shopping-Mall-Konzept‘ bezeichnet.
Jeder einzelne Shopbetreiber erhält sein Online Shopsystem, das im Hintergrund an eine Softwarequelle gekoppelt ist. Dies hat den großen Vorteil, den ständig fortschreitende Anforderungen an die Softwarefunktionen durch dieses Source-Sharing-Prinzip zu begegnen.
=== Bezahlsysteme ===
Dem einfachen Verkaufsabschluss wird aus individualpsychologischer Sicht beim Internetverkauf eine besonders hohe Bedeutung beigemessen, weil der Kunde seinen [[Warenkorb]] ohne Angst vor Datenverlust und [[Spionage]] seiner Zahlungsdaten begleichen können soll. Die klassischen Zahlungsarten Vorkasse, Rechnung, Nachnahme und Kreditkarte machen in Deutschland weiterhin einen Großteil der Zahlungen aus. Häufig findet auch das bekannte [[Bankeinzug]]sverfahren Anwendung, da die [[Hemmschwelle]] zur Übermittlung der Kontoverbindung oft geringer ist, als die zur Anwahl einer Mehrwertnummer oder die Angabe der [[Kreditkarte]]ndaten. Proprietäre [[Micropayment]]systeme haben es dagegen schwer, sich zu etablieren. Ein anonymes Bezahlverfahren zum Beispiel ist [[giropay]]. Der Zahlungspflichtige wird vom Online-Shop auf die Seite seines Kreditinstituts geleitet und tauscht die persönlichen Daten ausschließlich mit seiner Bank aus. Einen hohen Bekanntheitsgrad bei speziell für das Internet entwickelten Zahlungssystemen hat [[PayPal]] erreicht, eine Tochter von [[eBay]]. Daneben ist auch das Bezahlsystem [[ClickandBuy]] in Online-Shops zu finden.
Bezahlsysteme vereinen mehrere Bezahlverfahren und versuchen die Vielfalt der Zahlungsarten in einem Konto zusammenzufassen.
Je nach Bonität des Kunden und Verifizierung der benötigten Bank- / Kontodaten werden die verschiedenen Zahlarten freigeschaltet.
=== Übersicht über die Bezahlverfahren im Internet ===
Herkömmliche Bezahlverfahren:
* [[Rechnung]]
* [[Nachnahme]]
* Papiergebundene [[Überweisung (Zahlungsverkehr)|Überweisung]]
Elektronische Bezahlverfahren:
* [[Kreditkarte]]
* Online-Überweisung ([[Online-Banking]])
* Inkasso-/[[Billing]]systeme: Fungieren als Mittler zwischen Anbieter und Kunde. Der Kunde erhält eine Kundennummer und ein Passwort
* Elektronische Lastschrift: Der Händler erhält eine Einzugsermächtigung vom Kundenkonto
* [[Prepaid]]-Verfahren: Es handelt sich hierbei meistens um eine Karte, die man mit einem bestimmten Betrag auflädt. Dieses Bezahlverfahren wird meist bei kleineren Beträgen genutzt.
* Telefonrechnung: Der Betrag wird über die Telefonrechnung abgebucht. Die Nutzung erfolgt bei kleinen Beträgen, etwa bei Musikdownloads.
* Mobiltelefon: Die [[Kölner Verkehrs-Betriebe|KVB]] beispielsweise bietet ihren Kunden an, sich Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel auf das Handy schicken zu lassen. Auch [[Handypayment]]systeme wie zum Beispiel Mpass werden im Bereich des Onlineshoppings genutzt.
Die Mehrheit der Online-Händler bietet eine Kombination aus herkömmlichen und elektronischen Bezahlverfahren an, häufig stehen zwei bis vier der oben genannten Alternativen zur Verfügung.
Laut der Studie eCommerce wird das Verfahren der Rechnung bei den befragten Kunden mit 78,6 % am meisten genutzt, gefolgt von Online- Überweisungen (60 %), Kreditkarte (59,5 %) und Nachnahme (57,2 %). Händler dagegen bevorzugen Vorkasse (30,8 %), Kreditkarte (17,6 %) und Nachnahme (15,5 %).
=== Kriterien zur Beurteilung von Shopsystemen ===
* ''Kundennutzen'' – Welchen Mehrwert können die Unternehmen durch den Shop ihrem Kunden liefern?
* ''Kundenanalyse'' – Wie und in welchem Umfang lassen sich Erkenntnisse über die Kunden gewinnen?
* ''Integrationsfähigkeit'' – Wie und in welchem Umfang werden bestehende betriebswirtschaftliche Systeme eingebunden?
* ''Administrationsfähigkeit'' – Wie einfach und flexibel lässt sich das System gestalten/administrieren?
* ''Zukunftssicherheit'' – Wie zukunftssicher sind die getätigten Investitionen, die weit über die Softwareanschaffung hinausgehen?
* ''Rentabilität'' – Wie teuer ist die Lösung im Sinne von [[Total Cost of Ownership]]?
Viele haben schon schlechte Erfahrungen beim Online-Shopping gesammelt. So zum Beispiel, dass die angepriesene Ware nicht den Beschreibungen und Bildern entsprach, Waren nicht zurückgegeben oder umgetauscht werden konnten, gekaufte Artikel nicht ankamen, es Probleme bei der Kündigung von Online- Abonnements gab oder dass Konto- oder Kreditdaten missbraucht wurden. Zudem ergaben Studien, dass die wahrgenommene Sicherheit im Internetkauf mit der Häufigkeit der Nutzung zusammenhängt: Je öfter das E-Commerce genutzt wird, desto sicherer wird es eingeschätzt.
Es wird daher empfohlen beim Handel im Internet auf Folgendes zu achten:
* Die vollständige Firmenadresse des Anbieters mit Kontaktmöglichkeit muss angegeben sein
* Ein Gütesiegel sollte vorhanden sein – drei Gütesiegel (Deutschland) haben sich etabliert: [[EHI Retail Institute|EHI]], [[Trusted Shops]], [[TÜV Saarland]], wobei eines der genannten genügt
* Verschlüsselte Verbindungen bei der Kontodaten-Übermittlung sind am ''<nowiki>https://</nowiki>'' in der Adresszeile und einem Schloss-Symbol im Browser ersichtlich.
Zudem bietet Stiftung Warentest die Möglichkeit des SSL-Checks<ref>[http://www.test.de/themen/computer-telefon/ssl_check SSL-Check]</ref> an, um die jeweilige Website auf ihre Sicherheit bei der Datenübermittlung hin zu überprüfen.
== Technische E-Business-Standards ==
; [[ebXML]]
: [[XML]] für elektronische Geschäftsprozesse
; [[XBRL]]
: XML für das [[Rechnungswesen]]
; [[BMEcat]]
: XML für den Austausch von Katalogdaten/Preisinformationen…
; [[OpenTRANS]]
: XML für den Austausch von Auftragsdaten…
; [[ETIM]]
: Warengruppensystem der Elektroindustrie
; [[ECl@ss]]
: Warengruppensystem des Maschinenbaus
; [[UNSPSC]]
: Branchenübergreifendes Warengruppensystem der United Nations
; [[proficl@ss]]
: Branchenübergreifendes Warengruppen- und Warenmerkmalssystem
; [[shopinfo.xml]]
: Bereitstellung von Shop- und Produktdaten
; [[XETRA]]
: Plattform der [[Deutsche Börse|Deutschen Börse AG]] für den elektronischen Wertpapierhandel.
== Siehe auch ==
* [[Virtueller Marktplatz]]
* [[Elektronisches Geld]]
* [[E-Appointment]]
* [[Social Commerce]]
* [[eTourismus]]
* [[Katalogmanagement]]
* [[Medienrecht]]
* [[Online-Supermarkt]]
* [[Mobile Commerce]]
* [[C-Commerce]]
* [[Elektronische Beschaffung]]
== Einzelnachweise ==
<references />
== Literatur ==
* {{Literatur | Autor=Andreas Duscha und Kai Hudetz | Titel=Internet im Handel 2006 – Status quo und Entwicklungen |Herausgeber= Institut für Handelsforschung | Jahr=2006 | ISBN=978-3-935546-03-4 }}
* {{Literatur | Autor=Angeli Susanne und Wolfgang Kundler | Titel=Der Online Shop – Handbuch für Existenzgründer | Verlag=Markt + Technik | Jahr=2009 | ISBN=978-3-8272-4477-2 }}
* {{Literatur | Autor=Daniel Amor | Titel=Dynamic Commerce – Online-Auktionen – handeln mit Waren und Dienstleistungen in der Neuen Wirtschaft | Verlag=Galileo Press | Jahr=2002 | ISBN=978-3-934358-64-5 }}
* {{Literatur | Autor=Peter Ludwig | Titel=Vertrauen beim Online-Shopping | Verlag=Dustri | Jahr=2005 | ISBN=978-3-89967-230-5 }}
* {{Literatur | Autor=Katja Richter, Holger Nohr | Titel=Elektronische Marktplätze. Potenziale, Funktionen und Auswahlstrategien. | Verlag=Shaker Verlag GmbH | Jahr=2002 | ISBN=978-3-8265-9890-6 }}
* {{Literatur | Autor=Knut Hildebrand | Titel=[http://hmd.dpunkt.de/215/ Electronic Business] | Verlag=Dpunkt Verlag | Jahr=2000 | ISBN=978-3-932588-80-8 }}
* {{Literatur | Autor=Michael Clasen | Titel=Erfolgsfaktoren digitaler Marktplätze in der Agrar- und Ernährungsindustrie | Verlag=Gabler | Jahr=2005 | ISBN=978-3-8350-0029-2 | Ort=Wiesbaden }}
* {{Literatur | Autor=Frank Migalk | Titel=Elektronische H@ndelsplattformen (Handelsplattformen). Möglichkeiten für den Mittelstand | Verlag=Loeper Literaturverlag | Jahr=2005 | ISBN=978-3-86059-661-6 | Ort=Karlsruhe }}
* Bernd Schauer: ''[http://www.lawvision.at/unternehmen/management/ E-Commerce in der Europäischen Union]''. Schriftenreihe des Ludwig Boltzmann-Institutes für Europarecht, Band 3, Verlag Manz, Wien 1999
* {{Literatur|Autor=Marco Henseler|Titel=Wettbewerb elektronischer Business-to-Business Marktplätze. Entwicklungen und dominante Strukturen|Verlag=Verlag Dr. Kovac|Ort=Hamburg|Jahr=2009|ISBN=978-3-8300-4531-1}}
<pre>
== Weblinks ==
* [http://www.ebusiness-watch.org e-Business W@tch: Marktbeobachtungsinitiative der Europäischen Kommission zum Thema e-Business-Aktivitäten] (englisch)
* [http://www.ecommerce-leitfaden.de Umfangreicher Leitfaden und weitere Informationen für Online-Händler, unterstützt vom BMBF, dem BDOA und zahlreichen IHK]
* [https://www.bsi.bund.de/cae/servlet/contentblob/476856/publicationFile/31477/5_EShop_pdf.pdf Leitfaden Internetvertriebsplattform (E-Government-Handbuch vom BSI Deutschland) (PDF)] (353 kB)
* [http://billigundgunstigkleidungonlinekaufen.com/ Billig und Günstig Kleidung]
* [https://www.bsi.bund.de/cae/servlet/contentblob/476842/publicationFile/28321/4_Zahlv_pdf.pdf Sichere Zahlungsverfahren für E-Government (E-Government-Handbuch vom BSI Deutschland) (PDF)] (1,12 MB)
* [http://www.iwiki.de/wiki/index.php/Kategorie:Hauptseminar_E-Commerce Sammlung tiefer gehender E-Commerce Themen der FH Würzburg]
* [http://www.ecc-handel.de E-Commerce Center Handel am Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln]
* [http://www.ebusiness-studium.de E-Business-Studium an der Universität zu Cottbus]
* [http://www.goldmedia.com/presse/pressemeldungen/info/browse/3/article/ecommercetv.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=303&cHash=1ae1f15039/ eCommerceTV: Marktpotenziale für die Integration von Bewegtbild auf Online-Handelsplattformen, Goldmedia 2008, Studie]
* [http://wallaby.de/news/buch/kostenloser-ebook-download-f%C3%BCr-shopbetreiber-p2636.html Der Online Shop - Handbuch für Existenzgründer] - Gratis Download (1. Auflage, ET 06/2006, 733 Seiten, 11 MB, gezipptes PDF)
* Ergänzung zu Abschnitt 6 – Onlineshop: [http://www.kleingewerbe.info/vertragsrecht/vertrag-im-onlineshop.php Wie kommt ein Vertrag im Onlineshop zustande?]
* [http://www.bvoh.de Bundesverband Onlinehandel e.V.] Zusammenschluß kleiner und mittlerer Onlinehändler
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