Revision 175178548 of "Problemlösekompetenz" on dewiki

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{{Löschantragstext|tag=19|monat=März|jahr=2018|titel=Problemlösekompetenz|text=''Durch die Verschiebung des Lemmas von „Kreative Kompetenz“ zu „Problemlösekompetenz“ durch die Artikelverfasserin fehlt Übereinstimmung zwischen Lemma und Artikel. Zuvor schon war der Artikel mangels Relevanz und Quellen löschungsreif (siehe hierzu Disk und Versionsverlauf!). Nun ist er komplett sinnentstellt. Dadurch vielleicht sogar SLA-reif. Es existiert bereits [[Problemlösende Kreativität]] in der WP. Allerdings ohne jegliche inhaltliche Übereinstimmung. Nach [[PISA-Studien|PISA]] gibt es eine Definition für Problemlösekompetenz, die ebenfalls nichts mit der hier angebotenen Definition zu tun hat: [https://www.pisa.tum.de/en/domains/problemloesekompetenz/]. '' --[[Benutzer:Designkritik|Designkritik]] ([[Benutzer Diskussion:Designkritik|Diskussion]]) 11:46, 19. Mär. 2018 (CET)}}
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'''Kreative Kompetenz''' ist die Fähigkeit, gute und möglichst neuartige [[Problemlösen|Lösungen für Probleme]] zu entwickeln. Zu ihr gehören auch die [[Soft Skills]] Innovationsbereitschaft, Innovationsfähigkeit, Problemlösungsvermögen, Veränderungs- und Selbstorganisationskompetenz sowie (geistige) Flexibilität.

Kreativität basiert auf bestimmten geistigen Fähigkeiten, Denkstilen und Persönlichkeitsmerkmalen. Kreative Ideenfindung kann durch Kreativitätstechniken und Denkstrategien (wie z.&nbsp;B. Analysieren, Umkehren) gezielt gefördert werden. Kreativitätsblockaden können kreative Kompetenz einschränken oder verhindern. 

== Kompetenzdimensionen ==
Nach Erpenbeck und Sauer (2000) werden Kompetenzen als „Voraussetzungen charakterisiert, in Situationen von Ungewissheit und Unbestimmtheit (…) selbstorganisiert schöpferisch Neues hervorzubringen“. Der Kompetenzbegriff ist somit ein subjektzentrierter, auf das Handlungspotenzial einer Person gerichteter Begriff.

Kreative Kompetenz ist als fließender Übergang zwischen den Kompetenzdimensionen einzuordnen:
* [[Methodenkompetenz]] – Kreativitäts- und Problemlösungstechniken, Problemlösendes Denken, Abstraktes und vernetztes Denken, Rhetorik, Analysefähigkeit usw.
* Prozesskompetenz – Gilt der Gestaltung von Veränderung, sie ist die Fähigkeit Komplexität wahrzunehmen und so zu gestalten, dass am Ende des Weges passende Lösungen vorhanden sind. „Sie ist die Summe aller Vorgehensweise, Methoden, Prinzipien, Techniken und Formate, die nicht nur das Generieren von Ideen, sondern den gesamten Weg der Lösungsentwicklung umfassen; sie lässt sich bewusst steuern und beeinflussen“.
* [[Humankompetenz|Personale Kompetenz]] – Kreativität, Aufgeschlossenheit, Motivation usw.
* Panoramakompetenz – „… ist die Summe aller einflussgebenden „harten“ (materiellen) und „weichen“ (virtuellen) Rahmenbedingungen und ihrer gegenseitigen Wechselwirkungen; sie lassen sich bewusst einrichten und gestalten“.
== Literatur ==
* J. Erpenbeck, J. M. Sauer: ''Das Forschungs- und Entwicklungsprogramm „Lernkultur Kompetenzentwicklung“.'' In: Arbeitsgemeinschaft Qualifikations-Entwicklungs-Management (Hrsg.): ''Kompetenzentwicklung 2000: Lernen im Wandel – Wandel durch Lernen.'' Münster 2000, ISBN 3-89325-996-1.
* ''Handbuch Soft Skills.'' Bd. 3, Vdf Hochschulverlag, Zürich 2004, ISBN 3-7281-2880-5.
* Siegfried Preiser, Nicola Buchholz: ''Kreativität.'' Asanger Verlag, Kröning 2008, ISBN 978-3-89334-407-9.

== Einzelnachweise ==
<references />

[[Kategorie:Kreativität]]
[[Kategorie:Sozialpsychologie]]