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{{Im Entstehen}}
{{Nicht veröffentlichen|--[[Benutzer:Aschmidt|Aschmidt]] ([[Benutzer Diskussion:Aschmidt|Diskussion]]) 23:27, 7. Jun. 2012 (CEST)}}

 + STOP + Text ist noch in großen Teilen identisch mit [http://www.hmuelv.hessen.de/irj/HMULV_Internet?rid=HMULV_15/HMULV_Internet/nav/4e6/4e630711-8ff1-2701-be59-263b5005ae75,95f4aa21-110c-731f-012f-312b417c0cf4,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=95f4aa21-110c-731f-012f-312b417c0cf4.htm&uid=4e630711-8ff1-2701-be59-263b5005ae75 der Pressemeldung des Ministeriums]

[[File:Maifischzuchtanlage Asslar.jpg|thumb|Maifischzuchtanlage Asslar]]
{{Beginn|Aßlar|Deutschland|17.06.2012}}
Die erste [[:w:Maifisch|Maifisch]]-Zuchtanlage Deutschlands wurde am  [[:Kategorie:06.06.2012|6. Juni]] in Gegenwart zahlreicher Projektvertreter aus Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie aus Frankreich und den Niederlanden offiziell in [[w:Aßlar|Aßlar]] bei Wetzlar (Hessen) in Betrieb genommen. 

Staatssekretär Mark Weinmeister vom Umweltministerium Hessen, weihte die Anlage zusammen mit Dr. Martin Woike, Umweltministerium NRW, und der französischen Vizepräsidentin des [[w:Regionalrat|Regionalrates]] der französischen Region [[w:Aquitaine|Aquitaine]], Monique De Marco, ein. Die Region Aquitaine ist Partnerland des Landes Hessen und Teil des internationalen Maifischprojektes. Der Maifisch war jahrhundertelang im Rhein und seinen Nebenflüssen stark vertreten. Durch WaGewässerverschmutzung, den Bau unpassierbarer Staustufen und Überfischung verschwand die Fischart Mitte des 20. Jahrhunderts aus den Flüssen in ganz Deutschland. Seit 2007 erhält das Projekt zur Wiederansiedlung des Maifisches im Rhein und seinen Nebenflüssen Unterstützung durch das [[w:LIFE_(EU)#Das_LIFE-Programm|„Life-Programm“]] der EU. „Mit bereits rund sieben Millionen im Rhein ausgesetzten jungen Maifischen wurde für die Wiederansiedelung des Maifisches im Rheinsystem durch die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Hessen ein Grundstein gelegt. Dieses Maifischprojekt wurde von der EU-Kommission am 23.05.2012 in Brüssel sogar als eines der Besten unter den 'LIFE Natur-Projekten 2011' ausgezeichnet, <!-- wo ist das Zitat zu Ende?--> berichtete Staatsekretär Weinmeister. 

„Um den langfristigen Erfolg der Wiederansiedlung zu sichern, führen wir die Besatzmaßnahmen weiter fort. Gleichzeitig betreten wir mit der Maifischzuchtanlage in Aßlar einen neuen Projektabschnitt“, so Weinmeister. Die Pilotanlage auf dem Werksgelände der Hermann Hofmann Gruppe (Energieversorgung und Abfallwirtschaft) im hessischen Aßlar soll dazu beitragen, die Haltungsbedingungen für Maifische in Zuchtanlagen zu optimieren, um zunehmend auf die Entnahme wildlebender Tiere für Besatzmaßnahmen verzichten zu können. Die ausgesetzten jungen Maifische stammen derzeit noch aus den Flüssen [[w:Garonne|Garonne]] und [[:w:Dordogne_(Fluss)|Dordogne]]. Dort lebt der größte, in Europa noch verbliebene Maifischbestand. Da Maifische im Laufe ihrer Entwicklung ins Meer abwandern und zum Ablaichen in die Flüsse zurückkehren, in welchen sie selbst aufgewachsen(contracted; show full)
{{Originäre Berichterstattung}}

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