Difference between revisions 1886281 and 1886537 on dewikisource== OCR durchgesehen == (fehlende Anfangsseiten bereits für Einstellung aufbereitet durch Pfaerrich) {{Seite|11}} Abraum der Steinbrüche über der Myophorienschichte Lettenkohlenmergel, in welchem meist erst höher schwache Sandsteinschichten auftreten. ''Vitriolschiefer'', 1–1{{Bruch|1|2}} m, fallen durch ihre dunkle Farbe und helle Auswitterungen von Alaun sehr in die Augen. Mitten durch diese Schichte geht das reiche Crailsheimer Bonebed. Hart über dem Bonebed liegt ein Kalkplättchen mit <tt>Anodonta gregaria</tt> und stellenweise <tt>Lingula tenuissima</tt>, was an das analoge Vorkommen von <tt>Lingula</tt> in dem Steinbruch bei Ober-Eubigheim erinnert. Unter dem Bonebed liegt ein dunkles Kalkbänkchen, in dem man beim Spalten mit dem Hammer, aber nur sehr vereinzelt, <tt>Estheria minuta</tt> findet, die an der unteren Jagst und dem unteren Kocher so häufig vorkommt <ref>Beschr. d. OA. Neckarsulm S. 20.</ref>. Unter den Alaun- und Vitriolschiefern liegen geschlossene Kalkbänke, auf welche der Steinbruchbetrieb eigentlich gerichtet ist. Die Grenze zwischen den Schiefern und den Kalkbänken bildet ein drittes ebenfalls reiches ''Bonebed'', das dem Bonebed an der Kirche von Rieden entspricht <ref>Vergl. Quenstedt Begleitworte zum Atlasblatt Hall S. 14. </ref>, fest verbunden mit der darunter liegenden wulstigen, ''brockligen Kalkbank'', aus welcher stellenweise (Neidenfels) <tt>Terebratula vulgaris</tt> in Menge herauswittert. Also auch hier, wie anderwärts im fränkischen Gebiet, ein Terebratelhorizont <ref>Ebenso bei Hoffenheim und Sinsheim, vergl. Benecke und Cohen, Geogn. Beschr. der Umgegend von Heidelberg S. 404 u. 405 und [[Beschreibung des Oberamts Künzelsau/Kapitel A_2|Beschreibung d. OA. Künzelsau]] S. 10 u. 11.</ref>. Hier ist das Hauptlager des <tt>Ceratites semipartitus</tt>, der anderwärts im Fränkischen auch über den dunklen Schiefern mit <tt>Anodonta gregaria</tt> und <tt>Estheria minuta</tt> noch vorkommt und den ganzen hier besprochenen Schichtenkomplex dem Muschelkalk noch anschließt. ''Wechsel von blaukörnigen, theils dolomitischen Kalk- und Kornsteinbänken'', besonders häufig mit <tt>Palinurus Sueurii</tt> und zahlreichen großen Exemplaren von <tt>Fusus Hehlii</tt>. Noch jetzt heißt auf der rechten Seite der Jagst, zwischen der Stadt Crailsheim und der Ölmühle ein Gut das Bergwerk. Es war dies eine Königlich Preußische Besitzung, auf der in den oben erwähnten Schiefern ein Alaun- und Vitriolbergbau betrieben wurde. Man erkennt noch die alten Halden, die aber jetzt mit Gras bewachsen und mit Bäumen bepflanzt sind. {{Seite|12}} Der Bergbau scheint im Anfang dieses Jahrhunderts zum Erliegen gekommen zu sein, denn im Jahr 1804 verkaufte „die Königliche Kriegs- und Domänenkammer zu Ansbach die zu dem nunmehr eingegangenen Alaun- und Vitriolwerk gehörigen Gebäude und Grundstücke“. Damals stand noch ein Siedhaus, das aber von dem neuen Besitzer abgerissen wurde. Die ''Lettenkohle'' bildet den ebenen Theil des Bezirkes von Jagstheim an der Jagst entlang. Die untersten Bänke treten, wie schon erwähnt, meist noch am Oberrand der Muschelkalkbrüche zu Tage. Darüber folgt der Sandstein, eine 10 bis 12 m mächtige, sehr regelmäßige Sandsteinablagerung, die bei Beuerlbach in drei großen Brüchen aufgeschlossen ist. Die Schichten sind etwas verschieden in Farbe und Korn. Die unterste Bank ist sehr feinkörnig (Schleifsteine), sieht im Bruch roth aus und wird an der Luft weiß. Nach oben wechseln röthliche und grünliche Schichten von verschiedenem Korn; ganz oben stellen sich schöne Platten ein. Störend ist das Vorkommen von harten, manchmal sehr großen Gallen. Der Abraum in den Brüchen ist bis zu 8 m mächtig; es sind dunkle Mergel, in denen auch die eigentliche Lettenkohle in einer schwachen Schichte nicht fehlt. Die festeren lichtgrauen und gelben Steinmergel und Dolomitbänke dieser Bildung dienen als Steine für die Zufahrtsstraße der Brüche. Hier ist daher die beste Gelegenheit, <tt>Lingula tenuissima</tt> und <tt>Estheria minuta</tt> in Menge zu sammeln. Weit ist die Grenze der Lettenkohle gegen den Keuper vom Oberrande des Bruches nicht mehr entfernt; eine Grenzschichte konnte aber nirgends in dem Bezirke beobachtet werden. Wenn man aus einzelnen aus den Feldern herumliegenden rauhen Dolomitbrocken schließen darf, so bildet auch hier eine Dolomitbank, wie anderwärts, den Abschluß nach oben. Mit den Gipsmergeln und dem Gips beginnt die ''Keuperformation''. Zwar enthalten die 4–5 m mächtigen Gipsstöcke am Sattelbuck und südlich von Crailsheim noch die schönsten Exemplare von <tt>Myophoria Goldfusii</tt>, aber die Gipsstöcke am Sattelbuck liegen entschieden schon in den dunklen Keupermergeln. Schon oben haben wir auf die große Rolle hingewiesen, welche die Gipsmergel in der Crailsheimer Gegend spielen. Sie erreichen am Burgberg eine Mächtigkeit von 76 m. Die ''Gipsstöcke'' treten ganz unten in den Mergeln auf; höher scheidet sich bei Beuerlbach, am Fuße des Kuhbergs, gleich hinter dem Ort nochmals Fasergips in dicken Lagen und {{Seite|13}} einzelnen Nestern und Klötzen von Alabastergips aus. Darüber liegen die Steinmergelbänke, die eine in der ganzen Gegend überall hervortretende Stufe bilden, was besonders da der Fall ist, wo der Schilfsandstein darüber fehlt oder nur sehr schwach entwickelt ist, wie z. B. am Burgberg. Auf dem Plateau am Fuße dieses Berges, oberhalb Speltach, werden die Steinmergel in der an Steinen so armen Gegend als Straßenmaterial gebrochen. Es sind zusammen kaum einen Meter mächtige Bänke. Erkennbare Petrefakten wurden in denselben nicht gefunden. Am Wege, der von den Brüchen nach Speltach führt, sind die dunklen Mergel, welche hier weder Gips noch eine festere Bank enthalten, in mächtigen breiten Wasserrissen aufgeschlossen. Die obere Grenze der Gipsmergel bildet der Keuperwerkstein, der am Burgberg und an der Crailsheimer Hardt kaum angedeutet ist; dagegen sind bei Randenweiler über 10 m mächtige rothe und gegenüber im Jagstthale bei Stimpfach grüne Werksteine in ausgedehnten Steinbrüchen aufgeschlossen. Östlich von Goldbach ist der Werkstein durch sandige, noch nicht einen Meter mächtige, Mergel vertreten, aber schon an der Straße von Maria-Kappel und am Fußweg von Beuerlbach nach Rudolphsberg sind wieder Schilfsandsteinbrüche. In dem Eisenbahneinschnitt Schnelldorf nach Michelbach an der Lücke, auf der Höhe, in der Nähe des Diebsbrunnens, steht er in über 16 m hohen Wänden an. So rasch wechselt in unserer Gegend dieses auch in praktischer Beziehung wichtige Glied des unteren Keupers, überall ist der Sandstein wenigstens durch sandige Schiefer und sandige Mergel vertreten. Den Oberrand der Schilfsandsteinbrüche bilden die ''rothen Mergel''. Sie sind auch am Burgberg, der noch eine Kappe von weißem Sandstein trägt, vollständig entwickelt. Da feste Bänke in diesen Mergeln fehlen und nur da und dort Züge von festeren Mergelknollen sich einstellen, so trifft man, seltener als dies sonst der Fall zu sein pflegt, senkrechte Wände. Die ganze nicht über 20 m mächtige Abtheilung macht sich daher in dem Bezirke nicht sehr geltend. Eine um so größere Rolle spielt der darüber liegende ''Stubensandstein'', der nahezu {{Bruch|1|4}} der ganzen Bezirksoberfläche einnimmt und die Unterlage des Waldgebiets bildet. Gleich über den rothen Mergeln scheidet sich der bis zu 3 m mächtige weiße Werkstein aus, der aber nur schlechte Bau- und Straßensteine liefert. Stellenweise geht derselbe unmittelbar in den {{Seite|14}} Stubensandstein über, oder es lagern bunte Mergel darüber, wie bei Gründelhardt, wo in den Sandsteinplatten eine Menge Kalkspäthe, Sprünge und Wellen sind, was dem Ganzen den Charakter der krystallisirten Sandsteine gibt. Dem Stubensandstein, der am mittleren Neckar die besten Bausteine enthält, fehlt es in der Crailsheimer Gegend an brauchbaren Steinen vollständig. Der Stubensandstein selbst, der meist die Oberfläche bildet, ist in mächtigen Gruben (Mariä Kappel) aufgeschlossen. Organische Überreste scheint derselbe aber keine zu enthalten. Dagegen finden sich, wie auf dem Stromberg und den Löwensteiner Bergen, in diesem Horizont lichtgraue Hafnerthone, wie sie in dem Waldtheil Diebssteige, an der Straße von Wildenstein nach Matzenbach, von den umwohnenden Hafnern in Röthlein, Wildenstein, Lautenbach u. s. w. gegraben werden. Die Fabrikate der Hafner des benachbarten bayerischen Ortes Mönchsroth haben eine gewisse Berühmtheit in der dortigen Gegend erlangt. Mit dem Stubensandstein schließt das geschichtete Gebirge des Bezirkes ab; über die Sandsteinfläche erheben sich erst außerhalb des Bezirkes, gegen Süden im Hohenberg und im Hornberg bei Ellenberg die rothen Knollenmergel mit den untersten Liasschichten. Unter den Schichtenbedeckungen sind die ohne Zweifel der Glacial-Periode angehörigen ''„Goldshöfer Sande“'' von besonderem Interesse. Diese so eigenthümlichen und so fremdartigen Sande sind bei den Goldshöfen zwischen Kocher und Jagst am mächtigsten. Sie reichen durch das Jagstthal herunter bis in unseren Bezirk und liegen bei Ellwangen auf den Stubensandsteinhöhen des Jagstthales, am schönsten aufgeschlossen in den Sandgruben auf dem Streitberg bei der Station Stimpfach, wo die Sande vermischt mit Quarzgeschieben 3 m mächtig sind. An der Straße von Randenweiler nach Crailsheim verrathen Geschiebe aus den Feldern überall, daß nur der Kulturboden die Sande verdeckt, welche beim Bau der Reparaturwerkstätte auf dem Bahnhof Crailsheim 4 m mächtig aufgeschlossen wurden. Die Herkunft dieser Sande ist noch nicht bekannt. Ihre okergelbe Farbe bei den Goldshöfen erinnert an den braunen Jura β, die mitvorkommenden Quarzgeschiebe und das grobe Quarzkorn dagegen an den weißen Keuper. In unserem Bezirke sind die Sande schmutzig braun, stellenweise durch Mangan schwarz gefärbt. Weiter nördlich sind uns diese Sande nicht bekannt. Dagegen haben die Quarzgeschiebe auf der Grenze zwischen dem {{Seite|15}} Lehm und dem anstehenden Gebirge eine außerordentliche Verbreitung auf der ganzen fränkischen Ebene, ja noch nördlich der Tauber bis zur Landesgrenze und westlich bis zum Neckar. Diese Geschiebe finden sich in unserem Bezirke in Menge zwischen dem Jagstthal und der Linie Gröningen–Wallhausen auf dem großen Felde, in dessen Mitte sich die Überreste der Klosterruine Anhausen erheben. Im engsten Zusammenhang mit diesen Sanden und Geschieben steht ein Schuttgebirge, das durch sein Auftreten zwischen Wallhausen und Reubach uns über die Grenze des Bezirkes hinausführt. Ohne Zweifel gehören aber schon die ''Hafnererdegruben'' der ehemaligen Fayencefabrik Crailsheim, 1{{Bruch|1|2}} km nördlich von der Stadt im Egelsee, hieher. Auch jetzt noch wird dort Hafnererde gegraben. Das, wie es scheint, nur wenig mächtige Lager liegt unter sandigem Lehm und auf den Gipsmergeln des Keupers. Die Thone enthalten Feuersteine, zernagte und zersetzte Keupergesteine, namentlich grobkörnige Sandsteine. Ähnliche Punkte liegen östlich van Satteldorf. Weit bedeutender aber wird der Schutt östlich von Wallhausen im Winterholz und am Wege nach Hengstfeld, wo vorzügliche Hafnererde, die beste der Gegend, gegraben wird. Man glaubt hier direkt von der Lettenkohle und vom Schilfsandstein in den weißen Keuper zu kommen, so nehmen die Stubensande überhand. Auch der Lehm mit den Feuersteinen darüber ist sandig und weiß. Dieser Keuperschutt zieht sich über Kühnhardt bis über Reubach hinaus. Kühnhardt liegt auf Schilfsandstein, der im Orte selbst gebrochen wird; gleich über dem Orte liegen grobe Sande und rothe Mergel, die beide offenbar aus dem Keuper stammen und von sandigem Lehm und Quarzgeschieben bedeckt sind. Das Feld zwischen Kühnhardt und Reubach heißt das „Hafnersfeld“, früher wurde daher wohl auch hier Hafnererde gegraben. Am Wege von Reubach nach Weikersholz liegen unter dem Lehm grobe Geschiebe von Quarz und Keupersandsteinen. Roßbürg liegt auf Stubensanden, die auf Gipsmergeln lagern. Der Lehm ist nicht sehr verbreitet in dem Bezirk und spielt daher keine große Rolle. Er ist wenig mächtig, sandig und liefert daher nur mittelmäßige Böden. Die mit demselben auftretenden Quarzgeschiebe sind bei der Bestellung der Felder lästig und nützen die Ackergeräthschaften stark ab. Der Bauer von Gröningen, Bölgenthal und Wallhausen heißt daher diese Böden „Eisenbeißer“. {{PRZU}} {{Seite|16}} Von den neueren geologischen Bildungen erwähnen wir nur die Kalktuffe zu beiden Seiten der Jagst, an der Einmündung des Neidenfelser Thales unterhalb des Schlosses Burleswagen. Das Thal erweitert sich an dieser Stelle vorübergehend, was sonst in den Encrinitenbänken, die hier in der Thalsohle anstehen, nicht der Fall zu sein pflegt und was, wie das Auftreten von Kalktuff, daran erinnert, daß man sich hier schon in der Nähe der Anhydritgruppe befindet. Die Gebirgsschichten des Bezirkes fallen der Richtung des Jagstthales entgegen, süd-südöstlich, dem allgemeinen schwäbischen Gesetze folgend gegen die Alb. Die Neigung des Plateaus des weißen Keupersandsteins gegen Süden ist nur eine sehr schwache. Der höchste Punkt im Norden bei Mariä-Kappel, Ochsengreut, liegt 554 m hoch; in dem Waldtheil Rotheletten, westlich von Breitenbach, auf der Markung Ellenberg, also schon im Oberamt Ellwangen, aber hart an der südlichen Bezirksgrenze, erreicht der weiße Sandstein noch die Höhe von 518 m und etwas westlich im Waldtheil Brand der Markung Jagstzell 516 m. Das Fallen der Schichten ist aber in der That ein viel stärkeres, als man hienach glauben könnte, wie aus einer Vergleichung der Höhenlage der Schichten im Jagstthale und der angrenzenden Ebene sich ergibt. Muschelkalk und Lettenkohle erheben sich in dem höchsten Punkte des fränkischen Plateaus bei Langenburg auf nahezu 500 m, bei Crailsheim am Sauerbrunnen 411,7 m, am Schleifsee 414,9 m, bei Jagstheim 403 m. Nur 12 m höher (415,9 m) als der letztere Punkt liegt bei Schweighausen schon die untere Grenze des weißen Keupersandsteins, die bei Rudolfsberg 519,7 m hoch liegt. Die Mächtigkeit des weißen Keupers beträgt bei Mariä Kappel (519,7 bei Rudolfsberg bis 554 bei Ochsengreut) nur 35 m; bei Rechenberg vom Einfluß der Roth (440,6 m) bis zum Waldtheil Brand (516,0 m) 76 m; vom Bachbett bei Schweighausen (415,8 m) bis zum Fuß des Hohenbergs auf der Markung Rosenberg (509,8 m) gegen 100 m. Der weiße Keupersandstein nimmt daher gegen Süden sehr bedeutend an Mächtigkeit zu, und die Schichten des Bezirkes zeigen trotz der schwachen Neigung des Sandsteinplateaus gegen Süden ein nicht unbedeutendes Einfallen in dieser Richtung, was erst, wenn man die schon außerhalb des Bezirkes gelegene Liasplatte und damit einen bestimmteren Horizont erreicht hat, als ihn der Keuper bietet, recht augenfällig wird. {{PRZU}} {{Seite|17}} Nach einer planimetrischen Messung auf der Oberamtskarte von Crailsheim ergibt sich folgende ''Verbreitung'' der ''geognostischen Formationen'' auf der Bezirksoberfläche: {| |width="200"|{{idt2|50}}Muschelkalkgruppe||{{Zahl|7,00}} ||qkm||oder ||{{Zahl|2,07}}||% |- |{{idt2|50}}Lettenkohlengruppe ||{{Zahl|50,97}}||{{Center|„}}||{{Center|„}}||{{Zahl|15,08}}||{{Center|„}} |- |{{idt2|50}} Keupergruppe ||{{Zahl|279,96 }}||{{Center|„}}||{{Center|„}}||{{Zahl|82,85}}||{{Center|„}} |} Von dem Areal der Keuperformation entfallen auf die Hochflächen des Stubensandsteins 77,22 qkm oder 22,85 % der ganzen Bezirksfläche. {{Anker|A2_2}}{{Headline|120||Erhebungen und Höhenbestimmungen <ref>Von Trigonometer ''Regelmann''.</ref>.}} Der ''niedrigste'' Punkt des Bezirkes liegt im Jagstthal an der Oberamtsgrenze unterhalb der Heinzenmühle, wo der Wasserspiegel der Jagst nur noch etwa 358 m ü. d. M. Die ''höchste'' Erhebung dagegen im Bezirk ist im Walde Ochsengreut bei Mariä-Kappel, dessen höchste Stelle 554 m erreicht. Weitere hochgelegene Punkte sind: der Herdenberg bei Westgartshausen 542 m, der Burgberg bei Ober-Speltach 534 m, die Winterhalde bei Vehlenberg 534 m, der Kresberg bei Lustenau 526 m, die lange Hut bei Wildenstein 518 m, der Haarbachwald bei Mainkling 518 m, der Mörterwald bei Hinter-Uhlberg 515 m. Die ''Thalsohle'' der Jagst steigt von 358 m bei Bölgenthal hinauf zu 409 m an die Bezirksgrenze bei Stimpfach. Die mittlere Höhe der Jagstsohle berechnet sich also für den Bezirk auf 384 m. In ähnlicher Weise erhält man für die mittlere Höhe der Speltachsohle 418 m, für die Maulachsohle 414 m, für die Sohle des Reiglersbaches 424 m und für die Sohle der Gronach 406 m. Im Flußgebiet der Jagst nehmen demnach, innerhalb des Oberamtes, die Thalsohlen eine mittlere Höhe von 405 m ü. d. M. ein. Im Gebiet der Wörnitz dagegen liegen die hieher gehörenden Thalsohlenstrecken der Roth und des Schönbachs in einem mittleren Niveau von 469 m. Das ''Plateau'' des Stubensandsteins der Crailsheimer Hardt schwankt in seiner Höhe zwischen 492 m und 554 m, erreicht also im Mittel 513 m. Namhafte Höhenunterschiede zeigen: Ochsengreut-Ellrichshausen 107 m, Bölgenthalerfeld-Jagstsohle 106 m, {{Seite|18}} Herdenberg-Westgartshausen 105 m, Zimmerschlag-Goldbach 104 m, Burgberg-Speltachthal 104 m, Steinbacherfeld-Weipertshofen 88 m, Sandberg-Honhardt 75 m, Kresberg-Lustenau 74 m. Von der Bezirksoberfläche fallen in die ''Höhenzone'': {|align="center" |zwischen||300||und||400|| m||ü.||d.||M.||{{Zahl|4,51}}||qkm||oder||{{Zahl|1,33}}||% |- |{{Center|„}}||400||{{Center|„}}||500||{{Center|„}}||{{Center|„}}||{{Center|„}}||{{Center|„}}||{{Zahl|293,43}}||{{Center|„}}||{{Center|„}}||{{Zahl|86,83}}||{{Center|„}} |- |{{Center|„}}||500||{{Center|„}}||600||{{Center|„}}||{{Center|„}}||{{Center|„}}||{{Center|„}}||{{Zahl|39,99}}||{{Center|„}}||{{Center|„}}||{{Zahl|11,84}}||{{Center|„}} |} {{Headline|120||'''Trigonometrische Höhenbestimmungen.'''}} Die den nachstehenden Höhenpunkten beigefügten lateinischen und griechischen Buchstaben bezeichnen die Gesteinsschichten, welche die unmittelbare Unterlage der Punkte bilden und zwar bedeutet für: {|align="center" |- |'''Die Schichten der Muschelkalkformation:''' |- |Mα Wellendolomit und Wellenmergel. |- |Mβ Wellenkalk. |- |Mγ Anhydritgruppe mit Steinsalz. |- |Mδ Hauptmuschelkalk. |- |Mε Trigonodusdolomlt und Trigonoduskalk. |- |Mζ Lettenkohlengruppe. |- | |- |'''Die Schichten der Keuperformation:''' |- |Kα Gipsmergel. |- |Kβ Schilfsandstein (Stuttgarter Werkstein). |- |Kγ Mittlere bunte Mergel. |- |Kδ Stubensandstein (Semionotus-Sandstein.) |- |Kε Obere Knollenmergel. |- |Kζ Bonebedsandstein. |} Weitere Höhenangaben finden sich in: Württ. Jahrbücher Jahrg. 1871 Anhang S. 1 ff. und 1877 Heft V S. 172 ff. {{PRZU}} {{Seite|19}} <section begin=Höhe /> {| align="center" rules="all" style="border:solid 1px #000; text-indent:0.5em;" |align="center|'''Nähere Bezeichnung der Höhenpunkte.||align="center"|Höhe über<br />dem Meere. <br />Meter. |- |width="500" |{{idt2|50}}'''1. Markung Crailsheim.''' || |- style="border-top:hidden" (contracted; show full)|- style="border-top:hidden" |Niederbach, Wasserspiegel des Baches||433,52 |- style="border-top:hidden" |Hirschwirth’s Bierkeller, Straßenfahrbahn||463,33 |- style="border-top:hidden"<section end=Höhe /> {{Seite|21}} |<section begin=Höhe />Hirschwirth’s Bierkeller, Steinbruch ob. Rand (Verwerfungslinie K β,γ)||470,02 | }Daselbst, Hangendes des ungestörten Werksteins (Kβ) 468,87 Berg, Steingrube, Liegendes der 0,43 m mächtigen Schichte des untersten Kδ (Grenze K γ,δ) 488,06 Nonnenkappel, Markstein am Waldrand, Erdfläche (Kδ) 491,17 Stöck, Signalstein, Erdfläche (Kδ) 498,68 Spaichbühl, Kapelle, Thurm, Knopf 486,74 " " " Erdfl. nördl. Seite (Kβ) 469,75 Höhe II, Signalstein, Erdfläche (Kβ) 477,75 Schwarzmühle, höchste Stelle der Äcker (Kβ) 480,33 Viehwasen, höchste Stelle des Waldes, Erdfläche (Kδ) 510,69 Markertshofen, Erdfläche im Ort (Kα) 408,90 Hinter-Uhlberg, Wohnhaus Nr. 17, Knopf 521,74 " " " " Erdfläche am südlichen Giebel (Kδ) 510,22 Großfeld, Signalstein, Erdfläche (Kδ) 514,54 Mörterwald, höchste Stelle, Erdfläche (Kδ) 514,56 Hellmannshofen, unteres Feld, Markstein, oben 431,91 " " " Wasserspiegel des Bachs 431,48 Wasserspiegel der Speltach am Einfluß d. Stettbachs (Kα) 414,18 6. Markung Honhardt. Honhardt, Kirchthurm, Knopf 461,40 " " Erdfläche (Thürschwelle) (Kα) 426,96 Sandhof, Sandberg I, Signalstein, Erdfläche (Kδ) 502,00 Mainkling, Pförchacker, Signalstein, Erdfläche (Kδ) 504,23 Haarbachwald, höchste Stelle, Erdfläche (Kδ) 518,03 Hirschhof, Sägmühle, Erdfl. am nördl. Giebel d. Wohnh. 498,96 Daselbst, Wasserspiegel des Sees (Rothursprung) 497,35 Vorder-Uhlberg I, Signalstein, Erdfläche (Kδ) 509,90 Altenfelden, Stetterberg II, Signalstein, Erdfläche (Kβ) 459,38 Im vorderen Berg, Werksteinbruch oberer Rand (Kβ) 454,70 " " " " Hang, der festen Felsen 453,26 " " " " Sohle (Grenze K α,β) 448,40 Daselbst, Wasserspiegel des Baches (Kα) 431,48 Forstwald, höchste Stelle, Erdfläche (Kδ) 509,83 Wasserspiegel der Speltach am Einfluß d. Stettbaches (Kα) 414,18 Bechhof, Buzenberg, Signalstein, Erdfläche (Kγ) 468,14 " " höchste Stelle, Erdfläche (Kγ) 484,05 " " Grenze K β,γ im Steinbruch 461,20 Daselbst, Sohle des Werksteinbruches (Kβ) 454,27 Hinterhof, Signalstein, Erdfläche (Kα) 435,09 Steinbach, Rohrhalde, Signalstein, Erdfläche (Kβ) 456,63 {{Seite|22}} Nähere Bezeichnung der Höhenpunkte. Höhe über dem Meere. Meter. Steinbach, Hochwart, höchste Stelle, Erdfläche (Kβ) 473,03 Eckarroth, Langäcker, Signalstein, Erdfläche (Kδ) 487,84 Obergoldberg I, Signalstein, Erdfläche (Kγ) 455,93 Gauchshausen, höchste Stelle des Henkenwaldes (Kδ) 488,06 7. Markung Jagstheim. Jagstheim, Kirchthurm, Knopf 441,60 " " Erdfläche, östliche Seite (Kα) 408,74 Bahnhof, Schwellenhöhe 408,53 Wasserspiegel der Jagst am Einfluß der Speltach 403,00 Kaiholz, höchste Stelle, Erdfläche (Kβ) 460,40 Lerchenberg, Signalslein, Erdfläche, (Kα) 443,17 Schafhalde I, Signalstein, Erdfläche (Kα, Dolomit) 455,94 Alexandersreut, Wohnhaus des Michael Ludwig, Erdfläche am nordwestlichen Giebel (Kα) 423,91 Pfannenberg, höchste Stelle der westlichen Kuppe (Kδ) 484,91 Greut, Signalstein, Erdfläche (Kβ) 452,34 Im Hölzlein, höchste Stelle, Erdfläche (Kδ) 451,12 8. Markung Ingersheim. Ingersheim, Stockäcker II, Signalstein, Erdfläche (Kα) 412,89 Lerchenberg, Signalstein, Erdfläche (Kα) 443,17 Schwarzfeld, Signalstein, Erdfläche (Kα, Gips) 421,09 " Hangendes d. oberen Gipslagers i. Steinbr. 419,29 " Liegendes d. oberen Gipslagers i. Steinbruch 414,91 Altenmünster, Kirchthurm, Knopf 446,92 " " Erdfl. westl. Seite (Mζ, Kα) 417,36 Heerstraße, Signalstein, oben 422,46 " " Erdfläche (Kα) 422,03 9. Markung Lautenbach. Bernhardsweiler, Kirchthurm, Knopf 527,84 " " Erdfläche, westl. Seite (Kδ) 498,29 Hohenstraße, Signalstein, Erdfläche (Kδ) 502,19 Neustädtlein, Buckäcker IV, Signalstein, Erdfläche (Kδ) 505,45 Kapperfeld, Signalstein, Erdfläche (Kδ) 508,01 Scheitelwasen, Quellsee der Roth, Wasserspiegel (Kδ) 488,83 Buckenweiler, Gassenfeld, Signalstein, Erdfläche (Kδ) 496,04 10. Markung Leukershausen. Leukershausen, Kirchthurm, Knopf 504,25 " " Erdfläche, östliche Seite (Kα) 475,71 {{Seite|23}} Nähere Bezeichnung der Höhenpunkte. Höhe über dem Meere. Meter. Weiherwehr, Markstein, oben (Kβ) 477,91 - style="border-top:hidden" |Daselbst, Hangendes des ungestörten Werksteins (Kβ)||468,87 |- style="border-top:hidden" |Berg, Steingrube, Liegendes der 0,43 m mächtigen Schichte des untersten Kδ (Grenze K γ,δ)||488,06 |- style="border-top:hidden" |Nonnenkappel, Markstein am Waldrand, Erdfläche (Kδ)||491,17 |- style="border-top:hidden" |Stöck, Signalstein, Erdfläche (Kδ)||498,68 |- style="border-top:hidden" |'''Spaichbühl''', Kapelle, Thurm, Knopf||486,74 |- style="border-top:hidden" |{{0|Spaich}}„{{0|bühl, Kap}}„{{0|elle, Th}}„{{0|rm, }}Erdfl. nördl. Seite (Kβ)||469,75 |- style="border-top:hidden" |Höhe II, Signalstein, Erdfläche (Kβ)||477,75 |- style="border-top:hidden" |Schwarzmühle, höchste Stelle der Äcker (Kβ)||480,33 |- style="border-top:hidden" |Viehwasen, höchste Stelle des Waldes, Erdfläche (Kδ)||510,69 |- style="border-top:hidden" |'''Markertshofen''', Erdfläche im Ort (Kα)||408,90 |- style="border-top:hidden" |'''Hinter-Uhlberg''', Wohnhaus Nr. 17, Knopf||521,74 |- style="border-top:hidden" |{{0|Hinter}}„{{0|Uhlberg, Wohn}}„{{0|nhaus N}}„{{0|r. 1}}„{{0|7, }}Erdfläche am südlichen Giebel (Kδ)||510,22 |- style="border-top:hidden" |Großfeld, Signalstein, Erdfläche (Kδ)||514,54 |- style="border-top:hidden" |Mörterwald, höchste Stelle, Erdfläche (Kδ)||514,56 |- style="border-top:hidden" |'''Hellmannshofen''', unteres Feld, Markstein, oben||431,91 |- style="border-top:hidden" |{{0|Hellman}}„{{0|nnshofen, unt}}„{{0|eres Fe}}„{{0|ld, }}Wasserspiegel des Bachs||431,48 |- style="border-top:hidden" |Wasserspiegel der Speltach am Einfluß d. Stettbachs (Kα)||414,18 |- |{{idt2|60}}'''6. Markung Honhardt.''' |- style="border-top:hidden" |'''Honhardt''', Kirchthurm, Knopf||461,40 |- style="border-top:hidden" |{{0|Hon}}„{{0|hardt, Kirch}}„{{0|thurm, }}Erdfläche (Thürschwelle) (Kα)||426,96 |- style="border-top:hidden" |'''Sandhof''', Sandberg I, Signalstein, Erdfläche (Kδ)||502,00 |- style="border-top:hidden" |'''Mainkling''', Pförchacker, Signalstein, Erdfläche (Kδ)||504,23 |- style="border-top:hidden" |Haarbachwald, höchste Stelle, Erdfläche (Kδ)||518,03 |- style="border-top:hidden" |'''Hirschhof''', Sägmühle, Erdfl. am nördl. Giebel d. Wohnh.||498,96 |- style="border-top:hidden" |Daselbst, Wasserspiegel des Sees (Rothursprung)||497,35 |- style="border-top:hidden" |'''Vorder-Uhlberg I''', Signalstein, Erdfläche (Kδ)||509,90 |- style="border-top:hidden" |'''Altenfelden''', Stetterberg II, Signalstein, Erdfläche (Kβ)||459,38 |- style="border-top:hidden" |Im vorderen Berg, Werksteinbruch oberer Rand (Kβ)||454,70 |- style="border-top:hidden" |{{0}}„{{0|vord}}„{{0|eren B}}„{{0|erg, Werkst}}„{{0|einbruch }}Hang, der festen Felsen||453,26 |- style="border-top:hidden" |{{0}}„{{0|vord}}„{{0|eren B}}„{{0|erg, Werkst}}„{{0|einbruch }}Sohle (Grenze K α,β)||448,40 |- style="border-top:hidden" |Daselbst, Wasserspiegel des Baches (Kα)||431,48 |- style="border-top:hidden" |Forstwald, höchste Stelle, Erdfläche (Kδ)||509,83 |- style="border-top:hidden" |Wasserspiegel der Speltach am Einfluß d. Stettbaches (Kα)||414,18 |- style="border-top:hidden" |'''Bechhof''', Buzenberg, Signalstein, Erdfläche (Kγ)||468,14 |- style="border-top:hidden" |{{0|Bech}}„{{0|hof , Buzen}}„{{0|berg, }}Erdfläche (Kγ)||484,05 |- style="border-top:hidden" |{{0|Bech}}„{{0|hof , Buzen}}„{{0|berg, }}Grenze K β,γ im Steinbruch||461,20 |- style="border-top:hidden" |Daselbst, Sohle des Werksteinbruches (Kβ)||454,27 |- style="border-top:hidden" |Hinterhof, Signalstein, Erdfläche (Kα)||435,09 |- style="border-top:hidden" |'''Steinbach''', Rohrhalde, Signalstein, Erdfläche (Kβ)||456,63 |- style="border-top:hidden"<section end=Höhe /> {{Seite|22}} |<section begin=Höhe />Steinbach, Hochwart, höchste Stelle, Erdfläche (Kβ)||473,03 |- style="border-top:hidden" |'''Eckarroth''', Langäcker, Signalstein, Erdfläche (Kδ)||487,84 |- style="border-top:hidden" |Obergoldberg I, Signalstein, Erdfläche (Kγ)||455,93 |- style="border-top:hidden" |'''Gauchshausen''', höchste Stelle des Henkenwaldes (Kδ)||488,06 |- |{{idt2|60}}'''7. Markung Jagstheim.||| |- style="border-top:hidden" |'''Jagstheim''', Kirchthurm, Knopf||441,60 |- style="border-top:hidden" |{{0|Jags}}„{{0|theim , Kirch}}„{{0|thurm, }}Erdfläche, östliche Seite (Kα)||408,74 |- style="border-top:hidden" |Bahnhof, Schwellenhöhe 408,53 Wasserspiegel der Jagst am Einfluß der Speltach||403,00 |- style="border-top:hidden" |Kaiholz, höchste Stelle, Erdfläche (Kβ)||460,40 |- style="border-top:hidden" |Lerchenberg, Signalstein, Erdfläche, (Kα)||443,17 |- style="border-top:hidden" |Schafhalde I, Signalstein, Erdfläche (Kα, Dolomit)||455,94 |- style="border-top:hidden" |'''Alexandersreut''', Wohnhaus des Michael Ludwig, Erdfläche am nordwestlichen Giebel (Kα)||423,91 |- style="border-top:hidden" |Pfannenberg, höchste Stelle der westlichen Kuppe (Kδ)||484,91 |- style="border-top:hidden" |Greut, Signalstein, Erdfläche (Kβ)||452,34 |- style="border-top:hidden" |Im Hölzlein, höchste Stelle, Erdfläche (Kδ)||451,12 |- |{{idt2|60}}'''8. Markung Ingersheim.''' |- style="border-top:hidden" |'''Ingersheim''', Stockäcker II, Signalstein, Erdfläche (Kα)||412,89 |- style="border-top:hidden" |Lerchenberg, Signalstein, Erdfläche (Kα)||443,17 |- style="border-top:hidden" |Schwarzfeld, Signalstein, Erdfläche (Kα, Gips)||421,09 |- style="border-top:hidden" |{{0|Schwar}}„{{0|zfeld, }}Hangendes d. oberen Gipslagers i. Steinbr.||419,29 |- style="border-top:hidden" |{{0|Schwar}}„{{0|zfeld, }}Liegendes d. oberen Gipslagers i. Steinbruch||414,91 |- style="border-top:hidden" |'''Altenmünster''', Kirchthurm, Knopf||446,92 |- style="border-top:hidden" |{{0|Altenm}}„{{0|münster, Kirch}}„{{0|thurm, }}Erdfl. westl. Seite (Mζ, Kα)||417,36 |- style="border-top:hidden" |Heerstraße, Signalstein, oben||422,46 |- style="border-top:hidden" |{{0|Heers}}„{{0|traße, Signal}}„{{0|Stein, }}Erdfläche (Kα)||422,03 |- |{{idt2|60}}'''9. Markung Lautenbach.''' |- style="border-top:hidden" |Bernhardsweiler, Kirchthurm, Knopf||527,84 |- style="border-top:hidden" |{{0|Bernhar}}„{{0|dsweiler Kirch}}„{{0|thurm, }}Erdfläche, westl. Seite (Kδ)||498,29 |- style="border-top:hidden" |Hohenstraße, Signalstein, Erdfläche (Kδ)||502,19 |- style="border-top:hidden" |'''Neustädtlein''', Buckäcker IV, Signalstein, Erdfläche (Kδ)||505,45 |- style="border-top:hidden" |Kapperfeld, Signalstein, Erdfläche (Kδ)||508,01 |- style="border-top:hidden" |Scheitelwasen, Quellsee der Roth, Wasserspiegel (Kδ)||488,83 |- style="border-top:hidden" |'''Buckenweiler''', Gassenfeld, Signalstein, Erdfläche (Kδ)||496,04 |- |{{idt2|60}}'''10. Markung Leukershausen.''' |- style="border-top:hidden" |'''Leukershausen''', Kirchthurm, Knopf||504,25 |- style="border-top:hidden" |{{0|Leuker}}„{{0|shausen Kirch}}„{{0|thurm, }}Erdfläche, östliche Seite (Kα)||475,71 |- style="border-top:hidden" <section end=Höhe /> {{Seite|23}} | <section begin=Höhe />Weiherwehr, Markstein, oben (Kβ)||477,91 |}Horschkerfen, Wasserspiegel der Bäche am Zusammenfluß (Grenze K α,β) 470,69 Vötschenhof, Erdfläche am südlichen Giebel (Kβ) 474,39 Ruhefeld, Signalstein, Erdfläche (Kβ) 480,15 Kirrfeld, Markstein, oben (Grenze K β,γ) 473,72 " Steinbruch des M. Dorsch, oberer Rand 476,89 Daselbst, Hangendes der rothen Werksteinfelsen (Kβ) 469,73 " Liegendes " " " " 466,30 Bergertshofen, Kapelle, Thurm, Knopf 478,45 " " " Erdfl., südl. Seite (Kα) 462,30 Grund, Wasserspiege(contracted; show full) {{Seite|552}} Wollmershausen 3. 36. 156. 170. 171. 175. 233. 454. 457. 459. Wolpertshausen 228. 245. Worms 240. Wössingen 258. Würzburg 231. 238. Wüstenau s. auch Wüstenhof 4. 37. 131. 152. 155. 171. 174. 189. 233. 375 f. 379. 455. 457. Wüstenhof 190. 239. 242. 416. 422. Zagelbach 290. Zankhof 4. 157. 174. 517. Zeuzleben 239. Zischendorf 239. 242. 505. Znaim 236. Zöbingen 258. Zottishofen 417. Zumhaus 239. 242. Zwerenberg 239. 386. <references/> All content in the above text box is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike license Version 4 and was originally sourced from https://de.wikisource.org/w/index.php?diff=prev&oldid=1886537.
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