Difference between revisions 2038402 and 2038435 on dewikisource{{löschen|Scheint eine Urheberrechtsverletzung ohne Scan zu sein. --[[Benutzer:Jowinix|Jowinix]] 19:14, 13. Jul. 2013 (CEST)}} Einspruch! de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:K%C3%B6nigsberger_Senioren-Convent kannst Du die OTRS-Ticketnummer 2013070510009061 entnehmen. Scan habe ich angefragt. Grüße [[Benutzer:Serten|Serten]] ([[Benutzer Diskussion:Serten|Diskussion]]) 21:21, 13. Jul. 2013 (CEST)⏎ {{Textdaten| AUTOR=Siegfried Schindelmeiser (1901–1986) |TITEL=Königsberger SC-Lied |SUBTITEL= |HERKUNFT= |HERAUSGEBER= |AUFLAGE= |VERLAG=Verlagsgesellschaft Thomas Martin |ENTSTEHUNGSJAHR=1970er Jahre |ERSCHEINUNGSJAHR=2010 |ERSCHEINUNGSORT= |ÜBERSETZER= |ORIGINALTITEL= |ORIGINALSUBTITEL= |ORIGINALHERKUNFT= |WIKIPEDIA=Königsberger Senioren-Convent |BILD= |QUELLE=Vom Verlag, Verschiebung aus WP Artikel wegen Löschantrag, OTRS|2013070510009061, 8. Juli 2013 |KURZBESCHREIBUNG='!Erinnerung an Königsberg'', Studentenlied |SONSTIGES=Melodie wie Heidelberg du Jugendbronnen |BEARBEITUNGSSTAND=fertig }} {| {{Bausteindesign6}} {| style="text-align; width: 50em" | Königsberg am Pregelstrande, <br /> Preußens alte Krönungsstadt<br /> In dem deutschen Vaterlande<br /> Man dich oft vergessen hat:<br /> Keine Rebenhügel winken<br /> Von den Ufern deines Stroms, <br /> Nicht des Südens Sterne blinken<br /> Auf die Dächer deines Doms. Fröhlicher Studentenjahre<br /> Heitrer Schauplatz bleibst du doch.<br /> Bleichen auch die blonden Haare,<br /> Lebt dein Bild im Herzen noch:<br /> Ferner die Gedanken kreisen<br /> Um dein Schloß und seinen Teich<br /> Und im Ohr erklingen Weisen <br /> Aus der Hufen grünem Reich. Wo in Gärten Mädchen sitzen,<br /> Wenn das Tageslicht entfloh’n,<br /> Blaue Augen blinkend blitzen<br /> Auf den schlanken Musensohn:<br /> Bei Musik und sel´gem Plaudern<br /> Wie im Flug die Zeit verrinnt, <br /> Bis nach wiederholtem Zaudern<br /> Dich zum Aufbruch mahnt das Kind. || Ja die Zeiten sind verklungen,<br /> Alle Spuren längst verweht. <br /> Was die Alten einst gesungen,<br /> In der Jugend aufersteht. <br /> Wie der Wind die Meereswogen<br /> Immer wieder wirft ans Land,<br /> Kommt die neue Zeit geflogen: <br /> Und auch sie hat nicht Bestand. Doch im Schloß im kühlen Keller<br /> Fließt ein edler Rebensaft;<br /> Und die Herzen schlagen schneller,<br /> Zecht dort alte Bruderschaft:<br /> Offene Gespräche schlingen<br /> Ihren Kranz um einst und jetzt<br /> Und zu immer neuen Dingen<br /> Wird der Geist im Flug versetzt: Burschenehre, Schlägerklänge, <br /> Edle Pferde, heller Strand;<br /> Mädchenlachen, Festgedränge,<br /> Ernste Arbeit, Vaterland!<br /> Und der Wein verdrängt die Jahre,<br /> Und beredt die Lippe spricht:<br /> „Trinken bleibt das einzig Wahre!<br /> Bringt ein Hoch dem Blutgericht!“ |} All content in the above text box is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike license Version 4 and was originally sourced from https://de.wikisource.org/w/index.php?diff=prev&oldid=2038435.
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