Difference between revisions 2990332 and 2993949 on dewikisource{{Textdaten| AUTOR=unbekannt (vorgetragen von [[Benito Mussolini]]) |TITEL=Popolo italiano: corri alle armi |SUBTITEL= |HERKUNFT=fascismo documenti |VERLAG=off |HERAUSGEBER= |AUFLAGE= (contracted; show full) L'Italia, proletaria e fascista, è per la terza volta in piedi, forte, fiera e compatta come non mai. La parola d'ordine è una sola, categorica e impegnativa per tutti. Essa già trasvola ed accende i cuori dalle Alpi all'Oceano Indiano: vincere! E vinceremo, per dare finalmente un lungo periodo di pace con la giustizia all'Italia, all'Europa, al mondo.<br /> Popolo italiano!<br /> Corri alle armi, e dimostra la tua tenacia, il tuo coraggio, il tuo valore! ⏎ |Übersetzung=''Kämpfer zu Lande, zur See, in der Luft! Schwarzhemden der Revolution und der Legionen! Männer und Frauen aus Italien, des Kaiserreiches und des Königreichs Albanien! Hört!<br> ''Eine vom Schicksal bestimmte Stunde hat unserem Vaterland geschlagen. Die Stunde der unwiderruflichen Entscheidungen. Die Kriegserklärung wurde bereits den Botschaftern Großbritanniens und Frankreichs überreicht. Wir ziehen ins Feld gegen die plutokratischen und reaktionären Demokratien des Westens, die zu allen Zeiten den Vormarsch des italienischen Volkes behindert und oft seine Existenz selbst bedroht haben.<br> Einige Jahrzehnte der jüngsten Geschichte lassen sich mit diesen Worten zusammenfassen: Phrasen, Versprechungen, Drohungen, Erpressung, und, am Ende, als Krönung des Ganzen, die berüchtigte Einkreisung durch die Gesellschaft von zweiundfünfzig Staaten.<br> ''Unser Gewissen ist absolut ruhig. Mit Euch ist die ganze Welt Zeuge, dass das Italien des Liktorenbündels alles Menschenmögliche getan hat, den Sturm zu vermeiden, der Europa aufwühlt; aber alles war vergebens.<br> ''Es wäre genug gewesen, die Verträge zu überarbeiten, um sie den sich verändernden Lebensbedürfnissen der Völker anzupassen und sie nicht als immaterielle Werte für die Ewigkeit zu betrachten; es war aber nicht genug, die törichte Politik der Garantien zu beginnen, die offensichtlich eindeutig besonders tödlich für diejenigen war, die sie angenommen haben. Es war nicht genug, den Vorschlag abzulehnen, den der Führer am 6. Oktober vergangenen Jahres nach dem Ende des Polenfeldzug machte.<br> ''Jetzt gehört all dies der Vergangenheit an. Wenn wir heute entschlossen sind, die Risiken und Opfer eines Krieges in Kauf zu nehmen, dann deshalb, weil die Ehre, die Interessen, die Zukunft uns dies zwingend aufdiktieren, da ein großes Volk wirklich nur ein solches ist, wenn es seine Verpflichtungen für heilig hält, und wenn es den höchsten Prüfungen nicht ausweicht, die den Lauf der Geschichte bestimmen.<br> ''Wir greifen zu den Waffen, nachdem wir das Problem unserer Grenzen auf dem Festland gelöst haben, um das Problem unserer Seegrenzen zu lösen; wir wollen die territorialen und militärischen Ketten zu sprengen, die uns in unserem Meer ersticken, denn ein Volk von fünfundvierzig Millionen Seelen ist nicht wirklich frei, wenn es keinen freien Zugang zum Ozean hat.<br> ''Dieser gigantische Kampf ist nichts anderes als eine Phase in der logischen Entwicklung unserer Revolution. Es ist der Kampf der armen Völker gegen die Aushungerer, die ein Monopol allen Reichtums und allen Goldes der Erde haben. Es ist der Kampf der Völker und fruchtbaren Jugend gegen die unfruchtbaren, sich auf ihren Untergang zubewegenden Völker. Es ist der Kampf zweier Zeitalter und zweier Weltanschauungen.<br> ''Nun, da die Würfel gefallen sind, und unser Wille die Brücken hinter uns abgebrochen hat, erkläre ich feierlich, dass Italien nicht die Absicht hat, andere Völkern angrenzender Staaten zur See oder auf dem Land in den Konflikt hineinzuziehen: die Schweiz, Jugoslawien, Griechenland, die Türkei, Ägypten mögen diese meine Worte zur Kenntnis nehmen, und es hängt von ihnen ab, und nur von ihnen, ob sie sie bestätigen wollen oder nicht.<br> ''Italiener!<br> ''In einer denkwürdigen Versammlung, die in Berlin stattfand, sagte ich, dass nach den Gesetzen der faschistischen Moral, wenn jemand einen Freund hat, er mit ihm bis ans Ende marschiert. Das taten wir mit Deutschland, mit seinem Volk, mit seinen siegreichen Streitkräften.<br> Am Vorabend eines Jahrhundertereignisses richten wir unsere Gedanken an Seine Majestät, den König und Kaiser [die Menge bricht in großen Jubel für das Haus Savoyen aus], die wie immer die Seele des Vaterlandes verstanden hat. Und wir begrüßen mit unseren Stimmen den Führer, den Kopf des großen Verbündeten Deutschland.<br> ''Proletarier und Faschisten Italiens erheben sich bereits zum dritten Mal, stark, stolz und vereint wie nie zuvor. Die Parole ist eine einzige, kategorisch und herausfordernd für alle. Sie verbreitete sich und erobert die Herzen von den Alpen bis zum Indischen Ozean: Sieg! Und wir werden gewinnen, um Italien, Europa und der Welt endgültig eine lange Zeit des Friedens und der Gerechtigkeit zu geben.<br> Italienisches Volk!<br> ''Ergreife die Waffen, und zeige Deine Härte, Deinen Mut und Deine Tapferkeit!}} == Einzelnachweise == <references /> [[Kategorie:Werke]] [[Kategorie:1940er Jahre]] [[Kategorie:Italien]] [[Kategorie:Nationalsozialismus]] [[Kategorie:Neuhochdeutsch]] [[Kategorie:Rede]] All content in the above text box is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike license Version 4 and was originally sourced from https://de.wikisource.org/w/index.php?diff=prev&oldid=2993949.
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