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== Ehevertrag ==

=== Regelungen ===

==== Güterstand ====

Der [[w:Güterstand|Güterstand]] regelt das Eigentumsrecht in der Ehegemeinschaft. Ohne Ehevertrag ist der Güterstand die [[w:Zugewinngemeinschaft|Zugewinngemeinschaft]].
(contracted; show full)chen einvernehmlicher oder verschuldeter Ehescheidung unterscheiden wollen. Wenn Partner sich beispielsweise formale Qualifikationen oder Verhaltensweisen garantieren, wie der Teilnahme an [[w:Elternkurs|Elternkurs]]en beider Partner, oder die Nutzung von [[w:Mediation|Mediation]] oder [[w:Eheberatung|Eheberatung]] sobald ein Partner dies fordert, dann kann die Forderung ohne Klärung durch ein Gericht wirksam sein aber möglicherweise auch vor Gericht Gültigkeit behalten.
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=== Der Ehevertrag ===

[[File:What is Gross National Happiness.ogv|355px|thumb|right|Bruttonationalglück]]

Für den [[w:Ehevertrag|Ehevertrag]] sollte man im Zweifelsfall einen Rechtsanwalt konsultieren; die anwaltliche Erstberatung sollte nur etwa 200 Euro kosten.
Die [[w:Ehevertrag#Grenzen_der_Vertragsfreiheit|Grenzen der Vertragsfreiheit bei Eheverträgen]] sind in Deutschland durch gesetzliche Regelung stark eingeschränkt.
Ein Ehevertrag, der diese Regelungen ignoriert, kann [[w:Sittenwidrigkeit|sittenwidrig]] sein, oder der Versuch den Ehevertrag anzuwenden kann im Einzelfall gegen [[w:Treu und Glauben|Treu und Glauben]] verstoßen.

Das Streben nach Glück ist in der Verfassung von [[w:Bhutan|Bhutan]] als Staatsziel vorgegeben:
: '''Artikel 9, Absatz 2''': Der Staat bemüht sich, jene Bedingungen zu fördern, die das Streben nach [[w:Bruttonationalglück|Bruttonationalglück]] ermöglichen.

Für einen Ehevertrag wäre es sicher auch keine schlechte Idee das Streben nach Glück sozusagen in der "Familienverfassung" Verfassungsrang zu geben,
auch wenn Richter diesen Vertragsbestandteil nicht bewerten können.

=== Kindererziehung und Kinderbetreuung ===

Wikinews berichtete,<ref>[[wikinews:de:World_Vision_präsentiert_Studie_„Kinder in Deutschland 2007“|Studie: „Kinder in Deutschland 2007“]] (Wikinews)</ref> dass 13% aller Kinder, 28% der Kinder von erwerbslosen Eltern und 35% der Kinder von erwerbstätigen Alleinerziehern in Deutschland sich über einen Mangel an elterlicher Zuwendung beklagen.
(contracted; show full)

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[[Bild:Icon-Rechtshinweis-blau2-Asio.svg|15px]]&nbsp; Bitte beachte auch den [[w:Wikipedia:Hinweis_Rechtsthemen|Hinweis Rechtsthemen]].
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[[Kategorie:Kurs]]
[[Kategorie:Fachbereich Rechtswissenschaften]]