Difference between revisions 559731 and 559732 on itwikivoyage{{Quickbar Ort | auto= ja | Bild= [[Image:DD-abendstimmung-elbe.jpg|300px|Elbufer Brühlsche Terrassen]] | TouriInfoWeb= [http://www.dresden.de/dtg/index.php www.dresden.de] | TouriInfoTel= +49 (0)351 501 501 }} (contracted; show full):30-12 Uhr von ihrem Klang überzeugen. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Gruft, sie diente mehreren Mitgliedern des sächsischen Königshauses als Grablege. Zu besichtigen ist diese Gruft jedoch nur während einer Kirchenführung, diese finden statt Mo.-Do. jeweils 14 Uhr, Fr-So jeweils 13 Uhr. Weitere Informationen unter Tel. +49 (0)351 4844712 und beim '''[http://www.kathedrale-dresden.de Dompfarramt Dresden]''', Schloßstr. 24, 01067 Dresden. ==== Weitere Sakralbauten ==== ⏎ * Die {{Marker | name = Kreuzkirche | type = see | lat = 51.04887 | long = 13.73919 | image = Kreuzkirche_dresden.jpg |wikidata=Q301607}} ist die Heimstatt der Kruzianer, eines berühmten Knabenchors. Bis 1945 war die Kirche ein vielbesuchter Wallfahrtsort, da hier ein Holzsplitter ausgestellt wurde, der angeblich aus dem Kreuz Jesu Christi stammte. Im Dresdener Feuersturm brannte auch die Kreuzkirche völlig aus. Äußerlich wurde sie 1946–55 wiederaufgebaut, die Innenausstattung mit ihrer überladenen Jugendstilornamentik wurde jedoch nicht wiederhergestellt. Stattdessen versah man die Innenwände mit einem provisorischen Rauhputz, der den Räumen einen fast grottenartigen Eindruck verleiht. Da jedoch nichts so lange hält wie ein Provisorium, hat sich dieser Zustand bis heute erhalten und erinnert zugleich eindrucksvoll an die Konsequenzen des Krieges. Der Kreuzchor musiziert hier regelmäßig sonnabends um 17 Uhr zur Kreuzchorvesper sowie zu Feiertagen, besonderen Anlässen und Konzerten. Die Kirche liegt direkt am Altmarkt, im Herzen der Stadt. * Die {{Marker | name = Neue Synagoge | type = see | lat = 51.05237 | long = 13.74671 | image = Synagoge_Dresden_an_der_Carolabrücke.JPG |wikidata=Q670209}} am Hasenberg. Obwohl ihre Ästhetik die Gemüter spaltet, bekam der Architekt[[Datei:Kreuzkirche Dresden von Innen.jpg|mini|Kreuzkirche]] * Die {{Marker | name = Kreuzkirche | type = see | lat = 51.04887 | long = 13.73919 | image = Kreuzkirche_dresden.jpg |wikidata=Q301607}} ist die Heimstatt der Kruzianer, eines berühmten Knabenchors. Bis 1945 war die Kirche ein vielbesuchter Wallfahrtsort, da hier ein Holzsplitter ausgestellt wurde, der angeblich aus dem Kreuz Jesu Christi stammte. Im Dresdener Feuersturm brannte auch die Kreuzkirche völlig aus. Äußerlich wurde sie 1946–55 wiederaufgebaut, die Innenausstattung mit ihrer überladenen Jugendstilornamentik wurde jedoch nicht wiederhergestellt. Stattdessen versah man die Innenwände mit einem provisorischen Rauhputz, der den Räumen einen fast grottenartigen Eindruck verleiht. Da jedoch nichts so lange hält wie ein Provisorium, hat sich dieser Zustand bis heute erhalten und erinnert zugleich eindrucksvoll an die Konsequenzen des Krieges. Der Kreuzchor musiziert hier regelmäßig sonnabends um 17 Uhr zur Kreuzchorvesper sowie zu Feiertagen, besonderen Anlässen und Konzerten. Die Kirche liegt direkt am Altmarkt, im Herzen der Altstadt. * {{vCard |type=church |name=Dreikönigskirche |address=Hauptstraße 23 |directions=Straba 3, 7, 8 "Albertplatz" |description=Barockkirche in der Inneren Neustadt, erbaut 1732–39 nach einem Entwurf von Matthäus Daniel Pöppelmann. Der 87,5 Meter hohe Turm, der diesen Stadtteil überragt, wurde Mitte des 19. Jahrhunderts hinzugefügt. Bei den Bombenangriffen im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche stark beschädigt, nur die Außenmauern und der Turm blieben stehen. Ähnlich wie die Frauenkirche beließ man die Dreikönigskirche zunächst als mahnende Ruine, in den 1980er-Jahren wurde sie aber wieder aufgebaut. Während das Äußere wieder sein historisches Erscheinungsbild bekam, wurde der Innenraum völlig neu gestaltet. Der barocke Thomae-Altar hat wieder seinen Platz gefunden. Da er infolge des Feuersturms geborsten und versengt ist, gemahnt er eindrucksvoll an die Schrecken des Krieges. Gegenüber dem Altar, unter der Orgelempore, ist der ''Dresdner Totentanz'' zu sehen, ein Renaissance-Steinrelief des Künstlers Christoph Walther von 1534. Der Sächsische Landtag tagte 1990–93 in der Dreikönigskirche, bevor er sein eigenes Gebäude bekam. |wikidata=Q1257935}} * {{vCard |type=church |name=Annenkirche |address=Annenstraße |directions=zwischen Altstadt und S-Bf. Freiberger Str.; Straba 7, 12 "Alfred-Althus-Straße/Schwimmhalle Freiberger Platz" |description=Die älteste Dresdener Vorstadtkirche. Der heutige Bau wurde 1764–69 im Barockstil errichtet. Der Entwurf stammt von Johann George Schmidt, dem Neffen und Schüler von George Bähr (Architekt der Frauenkirche). Der Vorgängerbau von 1578, benannt nach der Stifterin Kurfürstin Anna, war zuvor im Siebenjährigen Krieg zerstört worden. |wikidata=Q566436}} * {{vCard |type=church |name=Garnisonkirche St. Martin |address=Stauffenbergallee 9 |directions=Bus 64 "Hans-Oster-Str." |description=Die bombastische ehemalige Garnisonkirche wurde 1893–1900 im neoromanischen Stil errichtet. Sie gehört zur Albertstadt, einem Ende des 19. Jahrhunderts im Norden von Dresden für die Sächsische Armee angelegten Stadtteil mit weitläufigen Kasernenanlagen. St. Martin war als Simultankirche (evangelisch-lutherisch und römisch-katholisch) konzipiert, mit jeweils getrennten Kirchräumen für die beiden Konfessionen. Seit 1945 wird aber nur noch der katholische Teil von der St.-Franziskus-Xaverius-Gemeinde sakral genutzt. |wikidata=Q327868}} [[Datei:Synagoge - Panorama, Dresden.jpg|mini|hochkant=1.3|Neue Synagoge]] * {{vCard |type=church |name=Russisch-Orthodoxe Kirche |address=Fritz-Löffler-Straße 19 |directions=Straba 3, 7, 8, 9 "Reichenbachstr." |description=Ein ungewöhnlicher Anblick ist die Russische Kirche in der Südvorstadt, erbaut 1872–74, mit ihren typischen türkisblauen Zwiebeltürmchen. |wikidata=Q571593}} * Die {{Marker | name = Neue Synagoge | type = see | lat = 51.05237 | long = 13.74671 | image = Synagoge_Dresden_an_der_Carolabrücke.JPG |wikidata=Q670209}} am Hasenberg. Obwohl ihre Ästhetik die Gemüter spaltet, bekam das Architekturbüro Wandel, Hoefer und Lorch im Jahr 2001 den Preis für das beste europäische neue Bauwerk. Besichtigungen des Innenraums sind möglich und es gibt ein Café. Die Synagoge erreicht man mit den Straßenbahnlinien 3 und 7 bis [[Datei:Zeichen 224.svg|12px|baseline]] ''Synagoge''. === Schlösser und Parks === (contracted; show full)igkeiten der Stadt. Das 102 m lange und 9,5 m hohe Fassadenbild besteht aus etwa 25.000 Meißner Porzellanfliesen. Es ist mit 957 m² Fläche wohl das größte Porzellanbild der Welt. Das Prunkbild zeigt einen Reiterzug unter anderem mit den „Prominenten“, die über die Jahrhunderte im Fürstenhaus Wettin geherrscht hatten. Das heutige Porzellanbild wurde zwischen 1904 und 1907 gekachelt, da die Vorgängermalereien, die die Wand ab 1539 schmückten nicht sehr witterungsbeständig waren. ==== Dresdner Zwinger ==== ⏎ ⏎ [[Datei:Dresden_zwinger_wv_ds_05_2008.jpg|mini|Blick in den Zwinger]] [[Datei:DD-zwinger-semperbau-glockenspielpavillon.jpg|mini|Zwinger: Semperbau und Glockenspielpavillon]]⏎ ⏎ {{Marker | name = Dresdner Zwinger | type = see | lat = 51.05294 | long = 13.73432 | image = Dresden_zwinger_wv_ds_05_2008.jpg | format = f2 }} Der '''Dresdner Zwinger''' ist ein echtes barockes Kleinod und in seiner Art weltweit einzigartig. Der Begriff ''Zwinger'' stammt ursprünglich aus dem Mittelalter und bezeichnete einen Teil einer Burg. In diesem Fall ist er ein Hinweis auf die Lage des Gebäudes, das sich ursprünglich außerhalb der Ringmauer um die St(contracted; show full)eil Loschwitz unweit der Brücke Blaues Wunder ragen in den Weinbergterrassen das {{Marker | name = Schloss Albrechtsberg | type = castle | lat = 51.06476 | long = 13.79421 | image = Dresden-Loschwitz_Schloss_Albrechtsberg.jpg |wikidata=Q882139}}, das {{Marker |type=castle |name=Lingnerschloss |wikidata=Q1826549}} (Villa Stockhausen) und das {{Marker |type=castle |name=Schloss Eckberg |wikidata=Q2240727}} hervor. Die Parkanlagen von Schloss Albrechtsberg und vom Lingnerschloss sind tagsüber frei zugänglich. Man erreicht die drei Schlösser mit der Straßenbahnlinie 11 [[Datei:Zeichen 224.svg|12px|baseline]] ''Elbschlösser''. ==== [[Schloss Pillnitz|Schloss und Park Pillnitz]] ==== [[File:Dresden - Schloss Pillnitz Neues Palais & Lustgarten.jpg|mini|[[Schloss Pillnitz]]: Neues Palais und Lustgarten]] {{Marker | name = Schloss und Park Pillnitz | type = see | lat = 51.00852 | long = 13.87166 | image = Dresden - Schloss Pillnitz Neues Palais & Lustgarten.jpg | format = f2 }} Im Südosten, etwas außerhalb der Stadt, liegt dieses Lustschloss direkt an der Elbe. Die Flutschäden sind mittlerweile beseitigt und so kündet nun nur noch eine Plakette an der Flussterrasse von der Katastrophe. Ein Ausflug lohnt besonders wegen des einzigartigen Gartens mit vielen seltenen Bäumen und dem Palmenhaus. Besonders viele Besucher kommen jedes Jahr im April zur Blüte der riesigen Kamelie, der ältesten Kamelie Europas. Die Anreise ist mit dem Auto, Dampfer, Straßenbahn und Fähre oder Bus möglich. Der Schlosspark kostet zwischen 9 und 18 Uhr 2,- € Eintritt und ist täglich von 6 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet. Das Schlossmuseum und das Kunstgewerbemuseum ist von Mai bis Oktober Di. - So. von 10 - 18 Uhr geöffnet. Im Winter werden an Wochenenden nur Führungen angeboten. === Bauwerke === Obwohl die Altstadt vom Krieg und der DDR-Stadtplanung schwer mitgenommen wurde, sind heute doch die meisten historischen Gebäude im alten Stil restauriert bzw. wieder aufgebaut. ==== Semperoper ====⏎ ⏎ [[Datei:Semperoper.jpg|mini|Semperoper und Opernplatz]] {{Marker | name = Semperoper | type = see | lat = 51.05456 | long = 13.73509 | image = Semperoper.jpg | format = f2 }} [http://www.semperoper.de/ '''Semperoper''']. Der Bau wurde erstmals 1848-1851 unter der Leitung von Gottfried Semper errichtet. Nach einem Brand im Jahr 1869 wurde sie von 1871 bis 1878 wieder errichtet. Sie wurde 1945 ein Opfer der Bombardierung Dresdens. Von 1977 bis 1985 wurde sie wieder weitgehend originalgetreu errichtet, die Veränderungen betrafen in erster Linie die Bühnentechnik. Man kann an einer rund einstündigen Führung [http://www.semperoper-erleben.de/i ''Semperoper eleben''] teilnehmen. Erwachsene 10,- €, Ermäßigte 6,- €, Familien 20,- €, Fotolizenz 3,- €. Die Öffnungszeiten variieren mit dem Spielplan, üblicherweise ist die Oper von 10:00-16:30 Uhr zugänglich. Führungen finden nach Bedarf statt. Wer Wartezeiten vermeiden möchte, kann Karten zur Besichtigung auch über das Internet bzw. über Tel. +49 (0)351 796 6305 mit einem Aufpreis von 2 € erhalten. Karten für beliebte Vorstellungen muss man jedoch schon Monate im Voraus bestellen. ==== Weitere Bauwerke ====* {{vCard | name = Semperoper | type = see |url=http://www.semperoper.de/ | lat = 51.05456 | long = 13.73509 | image = Semperoper.jpg |description=Der Bau wurde erstmals 1848-1851 unter der Leitung von Gottfried Semper errichtet. Nach einem Brand im Jahr 1869 wurde sie von 1871 bis 1878 wieder errichtet. Sie wurde 1945 ein Opfer der Bombardierung Dresdens. Von 1977 bis 1985 wurde sie wieder weitgehend originalgetreu errichtet, die Veränderungen betrafen in erster Linie die Bühnentechnik. Man kann an einer rund einstündigen Führung [http://www.semperoper-erleben.de/i ''Semperoper eleben''] teilnehmen. Erwachsene 10 €, Ermäßigte 6 €, Familien 20 €, Fotolizenz 3 €. Die Öffnungszeiten variieren mit dem Spielplan, üblicherweise ist die Oper von 10–16.30 Uhr zugänglich. Führungen finden nach Bedarf statt. Wer Wartezeiten vermeiden möchte, kann Karten zur Besichtigung auch über das Internet bzw. über Tel. +49 (0)351 796 6305 mit einem Aufpreis von 2 € erhalten. Karten für beliebte Vorstellungen muss man jedoch schon Monate im Voraus bestellen.}}⏎ [[File:Dresden - Kunsthalle im Lipsius-Bau.jpg|mini|Kunsthalle im Lipsiusbau]] * Die '''Kunstakademie''' beherbergt heute die Hochschule für Bildende Künste. Sie liegt an der Brühlschen Terrasse. (contracted; show full) * Ein weiteres, architektonisch interessantes Viertel ist die {{Marker |type=see |name=Äußere Neustadt |wikidata=Q8894 |lat=51.06664, 13.75292}} (Antonstadt). Sie ist von weitgehend intakten Straßenzügen mit gründerzeitlichen Mehrfamilienhäusern in Blockrandbebauung aus dem späten 19. Jahrhundert geprägt. Auch hier folgen die meisten Gebäude einem einheitlichen Stil und unterscheiden sich doch in ihren individuellen Details. Dies ist der Teil Dresdens, den Erich Kästner in seinem Buch ''Als ich ein kleiner Junge war '' beschreibt. Zu DDR-Zeiten waren viele der unsanierten Altbauten stark heruntergekommen. Zugleich war es einfach, eine leerstehende Wohnung zu finden (auch ohne staatliche Zuteilung), weshalb sich Studenten, Künstler, Kreative und Aussteiger ansiedel(contracted; show full)arker | name = Japanisches Palais | type = see | lat = 51.05987 | long = 13.73772 | image = Japanisches_Palais,_Dresden.jpg | format = f2 }} [http://www.dresden.de/dig/de/sightseeing/sehenswuerdigkeiten/dresdner_neustadt/palais.php '''Japanische Palais'''] in dem sich heute das Völkerkundemuseum befindet. Wer mit der Bahn fährt, steigt am besten an der Haltestelle [[Datei:Zeichen 224.svg|12px|baseline]] ''Neustädter Markt'' aus. === Straßen und Plätze === ⏎ ⏎ [[Datei:Dresden Brühlsche Terrasse.jpg|mini|Brühlsche Terrasse]] [[Datei:Dresden_nacht_von_carola_bruecke_wv_ds_05_2008.jpg|mini|Nachtblick von der Carolabrücke: Brühlsche Terrasse]] *{{Marker | name = Brühlsche Terrasse | type = see | lat = 51.05335 | long = 13.74147 | image = Dresden Brühlsche Terrasse.jpg | format = f2 }} '''Brühlsche Terrasse''' - Die nach dem sächsischen Premierminister ''Heinrich Graf von Brühl (1700-1763)'' benannte und später als '''Balkon Europas''' bezeichnete Terrasse war einst ein Teil der Festungsanlage Dresden und hier die nördliche Begrenzung. Sie wurde zwischen 1545 − 1555 errichtet. In den 1740er Jahren ließ Graf Brühl auf dem ehemaligen Verteidigungswall einen Garten anlegen, die heutige berühmte »Brühlsche Terrasse«. : Sie wird heute als touristische Flaniermeile genutzt und erstreckt sich ca. 20 m über der Elbe ein paar hundert Meter entlang des Flusses. Sie führt an den wichtigsten historischen Gebäuden vorbei (Sächsisches Ständehaus, Sekundogenitur, Hochschule für Bildende Künste, Jungfernbastei Belvederehügel, Bärenzwinger, Hofgärtnerhaus und Albertinum). * '''Neumarkt''' mit der Frauenkirche und dem Johanneum (Verkehrsmuseum). Neben dem wiederaufgebauten Dresdner Wahrzeichen sind hier auch einige neue Häuserzeilen im historischen Stil neu entstanden. Der Wiederaufbau der Häuser um den Platz ist noch lange nicht abgeschlossen. Auf mehreren Arealen werden noch Ausgrabungen vorgenommen (08-2014). * '''Schloßplatz''' umrahmt vom Sächsischen Ständehaus, dem Residenzschloss mit dem Georgentor, der Hofkirche und der Augustusbrücke. * '''Theaterplatz''' mit Hofkirche, Semperoper und Zwinger. Hier geben sich die Besucher aus aller Welt die Klinke in die Hand. Ein Besuch des Platzes ist ein Muss bei einem Besuch in der Stadt. === Museen === ==== Staatliche Kunstsammlungen ==== Am bekanntesten sind sicherlich die '''[http://www.skd-dresden.de/de/museen.html Staatlichen Kunstsammlungen]'''. Ein Großteil befindet sich im '''[[#Das Residenzschloss|Residenzschloss]]''': * '''Historisches Grünes Gewölbe''' * '''Grünes Gewölbe''' * '''Kupferstich-Kabinett''' * '''Münzkabinett''' * '''Rüstkammer''' und '''Türckische Cammer''' [[Datei:DD-zwinger-semperbau-glockenspielpavillon.jpg|mini|Zwinger: Semperbau und Glockenspielpavillon]] Im '''Zwinger''' untergebracht sind: * '''Gemäldegalerie Alte Meister''' im Semperbau * '''Porzellansammlung''' * '''Mathematisch-Physikalischer Salon''' Im '''Albertinum''' an der Brühlschen Terrasse: * '''Galerie Neue Meister''', nach Sanierungsarbeiten im Juni 2010 wieder eröffnet.wikidata=Q25711}} - Die nach dem sächsischen Premierminister Heinrich Graf von Brühl (1700–1763) benannte und später als '''Balkon Europas''' bezeichnete Terrasse war einst ein Teil der Festungsanlage Dresden und hier die nördliche Begrenzung. Sie wurde zwischen 1545–55 errichtet. In den 1740er-Jahren ließ Graf Brühl auf dem ehemaligen Verteidigungswall einen Garten anlegen, die heutige berühmte Brühlsche Terrasse. Sie wird heute als touristische Flaniermeile genutzt und erstreckt sich ca. 20 Meter über der Elbe, ein paar hundert Meter entlang des Flusses. Sie führt an den wichtigsten historischen Gebäuden vorbei (Sächsisches Ständehaus, Sekundogenitur, Hochschule für Bildende Künste, Jungfernbastei Belvederehügel, Bärenzwinger, Hofgärtnerhaus und Albertinum). Auf der gegenüberliegenden Flussseite erblickt man die könliglich-sächsischen Repräsentativbauten des Regierungsviertels (Staatskanzlei und Ministerien). * {{Marker |type=see |name=Neumarkt |wikidata=Q514642}} mit der Frauenkirche und dem Johanneum (Verkehrsmuseum). Neben dem wiederaufgebauten Dresdner Wahrzeichen sind hier auch einige neue Häuserzeilen im historischen Stil neu entstanden. Der Nachbau der Barockbauten ist umstritten, während sich die einen über ein Wiedererstehen das „alten“ Dresden freuen, sehen andere darin ein pseudo-historisches „Disneyland“. * {{Marker |type=see |name=Schloßplatz |wikidata=Q471312}} umrahmt vom Sächsischen Ständehaus (heute Sitz des Oberlandesgerichts), dem Residenzschloss mit dem Georgentor, der Hofkirche und der Augustusbrücke. Inmitten des Platzes steht ein Reiterstandbild von Friedrich August I., der – von Napoleons Gnaden – 1806 erster König von Sachsen wurde. * {{Marker |type=see |name=Theaterplatz |wikidata=Q471314}} mit Hofkirche, Semperoper und Zwinger. Hier geben sich die Besucher aus aller Welt die Klinke in die Hand. Ein Besuch des Platzes ist ein Muss bei einem Besuch in der Stadt. === Museen === ==== Staatliche Kunstsammlungen ==== [[Datei:The Green Vault 2010.jpg|mini|Miniaturdarstellung ''Der Hofstaat zu Delhi am Geburtstag des Großmoguls Aureng-Zeb'', mit hunderten Diamanten, Rubinen und Smaragden von Johann Melchior Dinglinger; Neues Grünes Gewölbe]] Am bekanntesten sind sicherlich die '''[http://www.skd-dresden.de/de/museen.html Staatlichen Kunstsammlungen]'''. Ein Großteil befindet sich im '''[[#Das Residenzschloss|Residenzschloss]]''' (siehe oben): * '''Historisches Grünes Gewölbe''' * '''Grünes Gewölbe''' * '''Kupferstich-Kabinett''' * '''Münzkabinett''' * '''Rüstkammer''' und '''Türckische Cammer''' [[Datei:Raffaels Angels.jpg|mini|Die weltberühmten Engel aus Raffaels ''Sixtinischer Madonna'' in der Gemäldegalerie Alte Meister]] Im '''[[#Dresdner Zwinger|Zwinger]]''' untergebracht sind: * '''Gemäldegalerie Alte Meister''' im Semperbau * '''Porzellansammlung''' * '''Mathematisch-Physikalischer Salon''' [[Datei:Caspar_David_Friedrich_-_Zwei_Männer_in_Betrachtung_des_Mondes.jpg|mini|''Zwei Männer in Betrachtung des Mondes'' von Caspar David Friedrich in der Galerie Neue Meister]] Im '''Albertinum''' an der Brühlschen Terrasse: * {{vCard |type=museum |name=Galerie Neue Meister |wikidata=Q472706 |description=Sammlung von Gemälden des 19. und 20. Jahrhunderts (Romantik, bürgerlicher Realismus und Impressionismus). Hier findet man einige der wichtigsten Werke der Romantiker Caspar David Friedrich, Carl Gustav Carus und Ludwig Richter, der Impressionisten Max Liebermann, Lovis Corinth und Max Slevogt sowie des Expressionisten Otto Dix, aber auch der Gegenwartskünstler Gerhard Richter und Georg Baselitz.}} * Die '''Skulpturensammlung im Albertinum''', ebenfalls wieder eröffnet. In beiden Museen werden Kunst der Moderne ab dem 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart in all ihren Gattungen präsentiert. Dabei stehen sie durch die Kunstwerke miteinander im Dialog, ergänzen und begegnen sich. (contracted; show full) === Webcams === * [http://webcam.frauenkirche.de/ Blick auf die Frauenkirche] - zum Vergrößern auf das Bild klicken * [http://www.softed.de/softed/webcam_dresden.aspx Blick auf den Zwinger] - Kamera mit hoher Auflösung {{class-4}} {{ZdM}}{{GeoData| lat= 51.0523| long= 13.74| prec= | radius= 4000| elev= 113| elevMin= | elevMax= }}{{IstInKat|Dresdner Elbtal}} All content in the above text box is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike license Version 4 and was originally sourced from https://it.wikivoyage.org/w/index.php?diff=prev&oldid=559732.
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