Difference between revisions 2037985 and 2075535 on sqwiki{{Gjuha shqipe}} '''Metale të tokës së rrallë''' janë [[elemente kimike]] te [[Grupi Scandium|grupit te 3.]] te [[sistemit te periudhave]] (me përjashtim te [[Actinium]]) dhe [[Lanthanoide]] – të gjithë se bashku 17 elemente. Sipas përcaktimit te [[nomenklatur]]es [[inorganike]] ky grup me elemente te ngjashme kimike quhen ''Metale të tokës së rrallë''. Në disa gjuhe haset edhe përkufizimi ''Elemente të tokës së rrallë'' ne përshtatje(contracted; show full)|[[Positronen-Emissions-Tomographie|Positronen-Emissions-Tomografen]] |} == Probleme te ambjentit == Der Abbau von Seltenen Erden, welche zum Teil selbst giftig sind, erfolgt über Säuren, mit denen die Metalle aus den Bohrlöchern gewaschen werden. Der dabei vergiftete Schlamm bleibt zurück. [[Datei:Rareearth production.svg|miniatur|hochkant=1.5|Weltproduktion an Seltenerd-Metallen 1950 bis 2000 (1 kt = 1000 t)]] == Probleme te tregjeve boterore == Die weltweit geförderte Menge lag im Jahr 2008 bei 124.000 Tonnen. China förderte im Jahr 2006 rund 119.000 Tonnen – was fünfmal mehr war als die Menge im Jahr 1992. Zum Vergleich: die weltweite Kupferproduktion beträgt rund 15 Millionen Tonnen pro Jahr. Der Abbau von Vorkommen von Seltenen Erden ist sehr kostenintensiv. China dominiert den Markt (2007: 95 Prozent des Weltmarkts<ref>{{Internetquelle | url=http://www.bgr.bund.de/DE/Gemeinsames/Produkte/Downloads/Commodity_Top_News/Rohstoffwirtschaft/31_erden.pdf?__blob=publicationFile&v=2| autor=Maren Liedtke und Harald Elsner | hrsg=[[Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe]] | werk=Commodity Top News Nr. 31 | seiten= | datum= | archiv-url= | archiv-datum= | zugriff=2011-07-14 | titel=Seltene Erden | format= | kommentar= | zitat= | offline= }}</ref>, 2010: 97 Prozent), und hat zu Beginn 2011 die Exportmengen zum wiederholten Mal gedrosselt. Für einige Metalle soll ein komplettes Exportverbot gelten (Yttrium, Thulium und Terbium) und für Neodym, Lanthan, Cer und Europium eine Exportquote von 35.000 Tonnen.<ref>{{Internetquelle | url=http://thechinaperspective.com/articles/china039srareearthexportssurgeinvalue8111/index.html | titel=China's Rare Earth Exports Surge in Value | titelerg= | autor= | hrsg= | werk= | seiten= | datum=2011-01-18 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20110213042905/http://thechinaperspective.com/articles/china039srareearthexportssurgeinvalue8111/index.html | archiv-datum=13 shkurt 2011 | zugriff=2011-03-06 | sprache= | format= | kommentar=kostenpflichtig | zitat= | offline= }}</ref> China möchte mit dieser Politik erreichen, dass die Produktion von Schlüsseltechnologien im eigenen Land durchgeführt wird.<ref>{{Internetquelle | url=http://www.nytimes.com/2009/09/01/business/global/01minerals.html?_r=4&adxnnl=1&hpw=&adxnnlx=1299402100-5ye5vWXsq6s+6SCccBaYSg|werk=New York Times|titel=China Tightens Grip on Rare Minerals| zugriff=2011-03-06 | sprache=en | format= | kommentar=| datum=August 31, 2009 | autor=KEITH BRADSHER }}.</ref> Im Oktober 2010 wurden die Exportbeschränkungen weiter verschärft. Für 2010 wurde eine Quote von nur noch 30.300 Tonnen festgelegt. Diese war bereits Ende August zu 94 Prozent aufgebraucht (28.500 Tonnen). Vor allem für das zweite Halbjahr wurden die Exporte massiv eingeschränkt (8000 Tonnen gegenüber 28.000 Tonnen im zweiten Halbjahr 2009). Auch die Annahme, wonach diese Politik dazu diene, westliche Produktion nach China zu verlagern, wird inzwischen angezweifelt, zumal es zunehmend Berichte westlicher Unternehmen gibt, dass ihre Werke in China gegenüber den einheimischen Unternehmen benachteiligt würden.<ref name="NZZ2010ChiMonSE">Chinas Beinahe-Monopol bei seltenen Erden. Exportembargo als politisches Druckmittel. In: Neue Zürcher Zeitung, Internationale Ausgabe. 1. Oktober 2010.</ref> Im Jahre 2010 wurden 95 Prozent der Seltenen Erden in China gefördert, allerdings waren bis in die 1990er Jahre hinein die USA das Hauptförderland. Wegen der niedrigen Kosten in China wurde die Förderung in den USA unrentabel. Wegen der begrenzenden Maßnahmen Chinas will das Bergbauunternehmen [[Molycorp Minerals]] den Abbau in den USA wieder aufnehmen.<ref>Online-Ausgabe der ''Technology Review'', vgl. [http://www.heise.de/newsticker/meldung/Seltene-Erden-Bergbaukonzern-will-chinesisches-Monopol-brechen-1128345.html Seltene Erden: Bergbaukonzern will chinesisches Monopol brechen] in: Heise Newsticker vom 1. November. Dort wird Carol Raulston zitiert, Sprecherin der amerikanischen National Mining Association: {{"|Wenn man die Förderung stoppt, geht auch die technische Expertise verloren.}}.</ref> Jedoch fehlen US-Unternehmen inzwischen auch Fördererlaubnisse.<ref>Karl Geschneidner, Spezialist für Seltene Erden am [[Ames National Laboratory]] in Iowa.</ref> Im Streit um eine im Januar 2011 geplante Erhöhung der Ausfuhrzölle für Seltene Erden kündigten die USA im Dezember 2010 an, die Volksrepublik China notfalls vor der WTO zu verklagen.<ref>[http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,736508,00.html Der Spiegel: USA drohen China mit Handelskampf um Seltene Erden, abgerufen am 25. Dezember 2010].</ref> Dies wurde am 13. März 2012 umgesetzt.<ref>[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/seltene-erden-eu-und-vereinigte-staaten-verklagen-china-11682578.html Bericht auf faz.net vom 13. März 2012], abgerufen am 13. März 2012.</ref> Als Reaktion auf die internationalen Proteste gründete die Volksrepublik China im April 2012 einen Wirtschaftsverband für Seltene Erden. Der Verband werde den Abbau und die Verarbeitung der Rohstoffe koordinieren und „einen vernünftigen Preismechanismus“ entwickeln, teilte das Ministerium für Industrie und Informationstechnologie mit. Kritiker sehen in der Verbandsgründung den Versuch, den Sektor noch stärker zu kontrollieren.<ref>[http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,826373,00.html China verstärkt Kontrolle über Hightech-Metalle] Spiegel Online, 9. April 2012.</ref> Kritisch ist die Situation zwischen China und Japan, da beide Staaten Anspruch auf das erdöl- und erdgasreiche Gebiet der [[Senkaku-Inseln]] erheben. Nach der Verhaftung des Kapitäns eines chinesischen Fischkutters, der ein Boot der japanischen Küstenwache gerammt hatte, kam es zu einer Blockierung der Lieferungen von Seltenerdmetallen nach Japan, die erst endete, nachdem der Kapitän aus der Haft entlassen und nach China ausgeflogen worden war. Japanische Unternehmen treffen inzwischen Vorsorgemaßnahmen. So hat [[Toyota]] eine eigene [[Arbeitsgruppe]] gebildet, die die Versorgung mit Seltenerdmetallen sicherstellen soll. Auch das [[METI|japanische Ministerium für Handel und Wirtschaft]] hat sich inzwischen des Problems angenommen und versucht anhand einer Unternehmensbefragung einen Überblick über die Lage zu gewinnen.<ref name="NZZ2010ChiMonSE" /><ref name="NZZ2010KlaJapFi">Klagen japanischer Firmen. In: Neue Zürcher Zeitung, Internationale Ausgabe. 1. Oktober 2010.</ref> Nach Angaben von Geologen liegen vor allem auf Grönland und in Kanada weitere potentielle Abbaugebiete; so könne ein Areal im grönländischen [[Kvanefjeld]] bis zu 100.000 Tonnen Seltene Erden pro Jahr abwerfen, die der Menge der derzeitigen Gesamtproduktion Chinas von 130.000 Tonnen pro Jahr nahe käme. Der Abbau in [[Grönland]] könne jedoch frühestens im Jahre 2015 beginnen.<ref>[http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,724405,00.html ''Deutschen Firmen gehen Hightech-Metalle aus''] Spiegel Online vom 21. Oktober 2010.</ref> Befürchtungen besonders in Kreisen der deutschen Industrie, wonach die Belieferung mit Seltenen Erden wegen der chinesischen Exportpolitik in Zukunft zu Engpässen führen könnte, haben sich allerdings entspannt, seitdem Bergbaukonzerne neue Förderungen Seltener Erden in verschiedenen Erdteilen angekündigt und dafür teilweise stillgelegte Minen wieder reaktiviert haben. Um 2015 dürfte sich die Knappheit an Seltenen Erden wieder legen.<ref>Jan Grossarth: [http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/rohstoffe-weder-erden-noch-selten-16739.html Weder Erden, noch selten], FAZ, 31. Oktober 2010.</ref> Nach einer Studie von [[Roland Berger Strategy Consultants]] werden die Preise für schwere Seltene Erden in naher Zukunft ansteigen und langfristig auf einem hohen Niveau bleiben. Die Preise für leichte Seltene Erden werden, je nach Vorgehen der chinesischen Politik, in naher Zukunft sinken.<ref>''The rare earth challenge: How companies react and what they expect for the future'', Study, Roland Berger Strategy Consultants, 2011.</ref> Marktbeobachter, wie die Deutsche Rohstoffagentur, weisen auf wahrscheinliche Unterschiede bei den Preisentwicklungen der leichten und schweren Seltenen Erden hin. Der Engpass wird weiterhin bei schweren Seltenen Erden erwartet.<ref>Thorsten Cmiel: [http://www.investment-alternativen.de/wo-man-seltene-erden-findet/ Wo man Seltene Erden findet], Investment Alternativen, 31. Mai 2012.</ref>⏎ ⏎ == Literatura == === Literatura speciale === * C. S. Reiners: ''Was ist das Seltene an den Seltenen Erden? Eine chemiedidaktische Reflexion''. In: ''[[Chemie in unserer Zeit]]'', 2001, 35, S. 110–115; {{DOI|10.1002/1521-3781(200104)35:2<110::AID-CIUZ110>3.0.CO;2-T}}. (contracted; show full) * Hanns Günther Hilpert, Antje Elisabeth Kröger: ''[http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.372387.de/11-19-1.pdf Chinesisches Monopol bei Seltenen Erden: Risiko für die Hochtechnologie]''. [[Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung]]. Nr. 19 / 2011. == Referime == <references /> [[Kategoria:Gruppe des Periodensystems]] [[Kategoria:Seltenerdmetall|!]] All content in the above text box is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike license Version 4 and was originally sourced from https://sq.wikipedia.org/w/index.php?diff=prev&oldid=2075535.
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