Difference between revisions 371657 and 371688 on test2wiki'''St-Romuald in Lévis''' ist eine katholische Kirche, die 1855/56 erbaut wurde. Sie steht etwa 250 Meter südöstlich vom Sankt-Lorenz-Strom entfernt in Saint-Romuald, einem Stadtteil von Lévis, Québec, auf einer Hochebene. Erster Pfarrer war der zweisprachige Pierre-Télesphore Sax (1822–1881), der sich sowhl mit den französisch-kanadischen als auch mit den irisch-katholischen Mitgliedern der Kirchengemeinde verständigen konnte. Die Kirche wurde am 5. Februar 2004 zum Kulturerbe(contracted; show full) überragen. Im Jahre 1901 wurde hinter der Apsis eine vom Architekten David Ouellet (1844–1915) entworfene eklektizistische Sakristei in T-Form angebaut und mit einem Giebeldach versehen. Die Rückfassade wurde wiederum als eine kleinere, halbkreisförmige Apsis ausgebaut. Ein zweiter Glockenturm überragt die nordöstliche Mauer der Sakristei. Die Kirche ist seit 1955 über einen überdachten Weg mit dem Presbyterium verbunden. Das Interieur der Kirche wurde 1979 restauriert und 2001 das Dach neu gedeckt. Das denkmalgeschützte Kirchengebäude ist eines der siebzehn Kulturgüter dieser RegionKirchengebäude wurde am 5. Februar 2004 vom Ministre de la Culture et des Communications du Québec Line Beauchamp zum Kulturgut ernannt und unterliegt seit März 2004 dem Denkmalschutz. == Ausstattung == Auch der Innenraum der Kirche wurde von Baillairgé entworfen. Die Innenfassade des Gebäudes wurde mit neoklassizistischen Ornamenten versehen. Wegen ihrer künstlerischen Ausstattung ist St-Romuald in Lévis von besonderem kulturellem Interesse. Das Interieur der Kirche setzt sich aus einer außergewöhnlichen Kombination an gemalter und geschnitzter Dekoration zusammen. (contracted; show full) Québec importiert wurden. Weitere Skulpturen, Plastiken und Mobiliar wurden Ende 19. bis Ende 20. Jahrhundert in den Ateliers der École de sculpture de Saint-Romuald gefertigt. Ihr guter Ruf ist sogar über die Grenzen Québecs hinaus wohlbekannt. Altäre, Abendmahlstisch, Lettner und Kanzel wurden im Jahre 1874 von den Bildhauern Ferdinand Villeneuve (1830–1909) und Louis Saint-Hilaire (1834–1877) nach Plänen des Münchener Bauarchitekten und Bildhauers Georg Schneider (1828–1897) gefertigt. Des Weiteren bef aindet sich die im 17. Jahrhundert geschaffene Statue "Der Engel des Jüngsten Gerichts" auf dem Schalldeckel der Kanzel. Sie stammte aus der Kapelle des Hôpital général de Québec. Im Jahre 1921 wurde die Kanzel durch eine von dem Unternehmer Joseph Saint-Hilaire (1864–1944), dem Bildhauer Lauréat Vallière (1888–1973) und dem Zimmermann Joseph Lacroix (1887–1951) entworfene neue Kanzel ersetzt sowie weitere Plastiken und Ornamente eingebaut. Von Vallière stammt auch das Taufbecken. Der Kirchenmöbel-Unternehmer Georges Trudelle (1877–1950) und sein Sohn Henri (1906–1970) vervollständigten 1947 das Interieur mit einem Kommunionstisch und der Kirchenchor-Balustrade aus schwarzem Nussbaumholz. == Orgel == Die Orgel wurde 1869 errichtet. {{Coordinate|type=landmark|NS=46/45/21.707/N|EW=-71/14/14.304/W|region=CA-QC}} BELISLE, Jean et John R. PORTER. La sculpture ancienne au Québec : trois siècles d'art religieux et profane. Montréal, Éditions de l'Homme, 1986. 503 p. Commission des biens culturels du Québec. Répertoire des motifs des biens classés et reconnus (document interne). Québec, 2003. s.p. GAGNÉ, David. Histoire de l'église de Saint-Romuald. s.l. 2002. 62 p. GAGNÉ, David. « Une église comme un joyau ». Continuité. No 109 (2006), p. 23-25. GRENIER, Marlène. Les artistes propagateurs de l'idéal allemand en art pictural et en sculpture au Canada au XIXe siècle. Université Laval, 1996. 161 p. VILLENEUVE, René. Du baroque au néo-classicisme. La sculpture au Québec. Ottawa, Musée des beaux-arts du Canada, 1997. 220 p. All content in the above text box is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike license Version 4 and was originally sourced from https://test2.wikipedia.org/w/index.php?diff=prev&oldid=371688.
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