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{{QS-Antrag|12. Juni 2012|2=''Quellenlose Definition, die von [[Bildungs-Controlling]] kaum zu unterscheiden ist. Redir?'' [[Benutzer:LKD|LKD]] ([[Benutzer Diskussion:LKD|Diskussion]]) 10:36, 12. Jun. 2012 (CEST)}}
Der Begriff '''Differenziertes Bildungscontrolling''' beschreibt und umfasst die Aufgabe, die zielbezogene, ergebnisorientierte, kooperative Koordination der betrieblichen Weiterbildung wahrzunehmen.

(contracted; show full)

Auf der Basis des vierstufigen Evaluationsprogramms für Weiterbildungsmaßnahmen nach [[http://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Kirkpatrick|Donald L. Kirkpatrick]] wurde von Jack J. Phillips das Modell um 
die 5. Stufe zur Berechnung des Return on Investment (ROI)<ref>Jack J. Phillips: The ROI Field Book (Elsevier Butterworth-Heinemann) Burlington (USA) 2007</ref> erweitert. Dieses Modell zielt auf die Messung des entsprechenden Beitrags der jeweiligen Weiterbildungsaktivität hinsichtlich des Unternehmenserfolges ab.

Keine Berücksichtigung finden hierbei die Bedürfnisse, Fähigkeiten und Lernverhalten der Teilnehmenden dieser Maßnahmen. Um diese Aspekte ergänzt das Differenzierte Bildungscontrolling die Prozesse im Rahmen der betrieblichen Weiterbildung.

== Literatur ==
* Donald L. Kirkpatrick, James D. Kirkpatrick: in ''Evaluating Training Programs – The four Levels'', 3. Ausgabe, 2006, ISBN 1-57-675-348-4
* Jack J. Phillips, Patricia Pulliam Phillips, Ron Drew Stone, Holly Burkett: in ''The ROI Fieldbook – Strategies for Implementing ROI in HR an Training'', 2007, ISBN 0-7506-7622-1
* Simone Kauffeld: in ''Nachhaltige Weiterbildung'', 2010, ISBN 978-3-540-95953-3
* Herbert J. Kellner: in ''Value of Investment – Neue Evaluierungsmethoden für Personalentwicklung und Bildungscontrolling'', 2006, ISBN 3-8974-9634-8

== Einzelnachweise ==
<references />