Difference between revisions 104911207 and 104911323 on dewiki

{{QS-Antrag|27. Juni 2012|2=''Unverständliches und unenzyklopädischesGeschwurbel und eigentlich ein Löschkandidat'' [[Benutzer:Codc|<span style="color:black"><font face="Comic Sans MS">Codc </font></span>]]<sup>[[Benutzer Diskussion:Codc|<tt>Disk </tt>]]</sup><small>[[WP:RC|<tt>Chemie </tt>]]</small><sub>[[WP:MP|<tt>Mentorenprogramm</tt>]]</sub> 17:04, 27. Jun. 2012 (CEST)}(contracted; show full)Hauptaufgaben: Entwickeln neuer Ideen und lösen von bestehenden Problemen<ref>{{cite journal|last=Goldenberg|first=J|coauthors=Lehmann D; Mazursky D|title=The idea itself and the circumstances of its emergence as predictors of new product success|journal=Management Science|year=2001|pages=69–84|url=http://www.jstor.org/discover/10.2307/2661560?uid=3738240&uid=2&uid=4&sid=21100699504921}}</ref>. Um Kreativität messen zu können, entwickelten und etablierten Forscher aus dem Bereich [[
Kkognitives Denken Psychologie]] um 1970 eine messbare Orientierung: Die kreative Person wurde definiert, als jemand, der eine Vielzahl von ständig neuen Ideen hat<ref>{{cite book|title=Strategy for R&D Studies in Microeconomics of Development|year=1967|publisher=Springer-Verlag|location=New York|coauthors=Marshak Y; Glenman T; Summers R.}}</ref>. Als Messwert für Kreativität wurde die Anzahl der Ideen im Verhältnis zur benötigten Zeit definiert. Dieser Ansatz führte zu einer Serie von Methoden um Kreativität zu fördern,(contracted; show full)llen Möglichkeiten und damit nicht realistisch sind, noch zu nah dran sind am bestehen Prozess/Produkt und damit nicht als Innovation wahrgenommen werden. Erreicht wird dieser Bereich durch die zwei wesentlichen SIT Prinzipien: CLosed World und Qualitative Change. Die Closed World vermeidet, dass die Ideen zu weit aus dem Rahmen des Möglichen abrutschen und das Prinzip Qualitative Change stellt sicher, dass die Ideen weit genug weg sind von der aktuellen Situation.

==Einzelnachweise==
<references />