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== Parametrisch ==

Hallo Debenben, 
parametrisch ist viel allgemeiner. Ich hatte mal einen Artikel [[Benutzer:Wefo/Parametrischer Verstärker]] geschrieben oder entworfen (an Genaues erinnere ich mich nicht), denn solche Verstärker und damit aufgebaute Schwingschaltungen wurden schon 1924 in der Zeitschrift Radio-Amateur beschrieben. Die modernere technische Lösung nutzt Tunneldioden (z.B. für frühe UHF-Konverter, müsste in der Zeitschrift Radio Fernsehen Elektronik so um 1960 zu finden sein). 

Der Anwendungsfall „Verstärkung“ liegt in automatischen Spannungskonstanthaltern vor. Dabei ist das nichtlineare Element die magnetische Kennlinie. Gruß -- [[Benutzer:Wefo|wefo]] ([[Benutzer Diskussion:Wefo|Diskussion]]) 03:51, 16. Jan. 2013 (CET)

:was ist denn mit deinem Artikel passiert? der währe sicherlich hilfreich. Also die Hauptdefinition im Artikelanfang müsste schon korrekt sein. Mit dem was unter Verstärker steht bin ich sehr unzufrieden. Ich hab das meiste mal mitübernommen, da es ja hier keinen eigenen Artikel dafür gibt. Vielleicht kannst du ja ein paar Punkte klären:
*The unique capability to operate as a wireless powered amplifier that doesn't require internal power source<ref>[http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/mrm.23274/abstract Sensitivity Enhancement of Remotely Coupled NMR Detectors Using Wirelessly Powered Parametric Amplification]</ref> -> Aussage finde ich fragwürdig, hab ich gestrichen. Ich stell mir irgenwas mit Induktion vor, wüsste aber nicht, was das mit der parametrischen Anregung zu tun hat. 
*LC network with four [[w:en:eigenvector]]s with nodes at the connections. -> Ich wusste schlicht nicht was damit gemeint ist, zumal Eigenvektor bestimmt falsch verlinkt ist
*Die näherungsweise Lösung am Ende ist finde ich nur äußerst begrenzt hilfreich. Limes h0 gegen 2b und die Amplitude geht gegen unendlich ist irgendwie die Einzige Aussage die ich daraus entnehmen kann. 
*When <math>h \geq 2b</math>, the system enters parametric resonance and the amplitude begins to grow exponentially, even in the absence of a driving force <math>E(t)</math>. -> h ist nichtmal eingeführt, der Logik nach wäre es ja die ganze sinusförmige Anregungsfunktion. Das die Amplitude exponentiell anwächst auch ohne Antriebskraft ist durch die Gleichung eindeutig nicht gedeckt. Limes E0->0 und wenn nicht h=2b ist wird das ganze Null. Außerdem, würde sich dann der Verstärker mit unbegrenztem exponentiellen Wachstum nicht selbst zerstören?
<references />