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Die '''Bereichstheorie''' ist ein Zweig der Mathematik, der spezielle Arten von [[Halbordnung|Halbordnungen]],  gemeinhin als Domänen bekannt, studiert. Sie kann als ein Teil der Reihenfolgetheorie betrachtet werden. Die Bereichstheorie beinhaltet  wichtige Anwendungen in der Informatik, die in der Funktionensemantik [[Denotationelle Semantik|(denotationellen Semantik)]] insbesondere für funktionale Programmiersprachen, verwendet werden.<ref>[//www.cs.nott.ac.uk/~gmh/domains.html Introduction to Domain Theory School of Computer Science, University of Nottingham] - abgerufen am 02.Februar 2013</ref>

Sie formalisiert die intuitive Vorstellungen von Annäherung und Konvergenz in einer sehr allgemeinen Weise und unterhält enge Beziehungen zur [[Topologie (Mathematik)| Topologie]]. Ein alternativ wichtiger Ansatz zur Funktionensemantik sind die [[Metrischer Raum|metrischen Räume]].

== Motivation und Formulierung ==
Die primäre Motivation für das Studium der Domänen, die durch [[Dana Scott]] in den späten 1960er Jahren initiiert wurde, war die Suche nach der Funktionensemantik des [[Lambda-Kalkül|Lambda-Kalküls]]. Der Lambda-Kalkül ist eine formale Sprache zur Untersuchung von Funktionen. Diese formale Sprache beschreibt Funktionsdefinitionen, das Definieren formaler Parameter sow(contracted; show full)
* [http://homepages.inf.ed.ac.uk/als/Research/topological-domain-theory.html Topological Domain Theory-Übersicht] - englisch
* [http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/summary?doi=10.1.1.55.903 Domain Theory (1994) by Samson Abramsky] - englisch
* [http://www.cs.bham.ac.uk/~axj/pub/papers/handy1.pdf Domain Theory - Corrected and expanded version] (PDF, 1.06 MB) 

==  Einzelnachweise  ==
<references />

[[Kategorie:Teilgebiet der Mathematik]]