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{{Begriffsklärungshinweis}}

{{Infobox Gemeinde in Deutschland
|Wappen            = Wappen Loecknitz.png
|Breitengrad       = 53/27/10/N
|Längengrad        = 14/12/55/E
|Lageplan          = Löcknitz in UER.png
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern
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Die Slawenburg ''Lokenitza'' war um 1400 eine deutsche [[Burg Löcknitz|Burg]] aus Mauerwerk. Die Dörfer [[Plöwen]], [[Bergholz]] und Bismark (heute Ortsteil von [[Ramin]]) gehörten zur Burg. 

=== Mittelalter ===
Löcknitz war wegen seiner Lage an einer [[Furt]] am Fluss Randow und an der Grenze zwischen Pommern und Brandenburg oft umkämpft. Es gehörte bis 1390 zu Brandenburg, danach zu Pommern. 1416 war das Burglehen von Löcknitz im Besitz der Familie [[Heydebreck
 (Adelsgeschlecht)|von Heydebrek]]. Im Jahr 1468 wurde Löcknitz von Brandenburg zurückerobert und 1472 und 1479 wird den Kurfürsten von Brandenburg im Prenzlauer Vertrag der Besitz von Löcknitz bestätigt. Löcknitz gehörte seitdem als eigenständiges Amt bis 1818 zur Region Uckermark in Brandenburg. [[Albrecht Achilles|Kurfürst Albrecht III. Achilles von Brandenburg]] belehnt noch 1479 [[Werner von der Schulenburg (Statthalter)]] mit der erblichen Hauptmannschaft des Schlosses Löcknitz, das bis 1688 im Besitz der Familie von der Schulenburg blieb.   

=== Neuzeit ===

Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618–1648) wurde Pommern wechselseitig von kaiserlichen und schwedischen Truppen besetzt und geplündert. Pommern verlor etwa zweidrittel seiner Bevölkerung. In Löcknitz blieben während dieser Zeit von 197 Domänen-Bauern nur 48 übrig, von 80 [[Kossat|Kossätenstellen]] nur noch eine. Im Juni 1630 waren schwedischen T(contracted; show full)[[eo:Löcknitz]]
[[it:Löcknitz]]
[[nl:Löcknitz]]
[[pl:Löcknitz]]
[[ru:Лёкниц]]
[[vi:Löcknitz]]
[[vo:Löcknitz]]
[[war:Löcknitz]]