Difference between revisions 195204315 and 195204317 on dewiki[[Datei:21 O Mü Rheinpforte Woog Giessen Rhein.jpg|mini|300px|Wormser Stadtbefestigung vom Rhein her gesehen]] [[Datei:44 A HE MZer Tor.jpg|mini|300px|Mainzer Tor]] [[Datei:Stadtmauer Worms N1.jpg|mini|300px|Stadtmauer im Nordabschnitt]] [[Datei:Raschi-Tor + Touristen.jpg|mini|300px|Die Stadtmauer ist heute ein touristischer Höhepunkt in Worms]] [[Datei:Christoffelturm.jpg|mini|300px|Der Christoffelturm gehört heute zum Museum [[Andreasstift (Worms)]]]] (contracted; show full) ''Unter dem Pflaster'', S. 13. </ref> Auch in der westlichen Stadtmauer ist römisches Mauerwerk sichtbar. Wahrscheinlich handelt es sich dabei aber nicht um die römische Stadtmauer, sondern um ein im [[Mittelalter]] sekundär verwendetes Gebäudeteil des angrenzenden römischen Tempelbezirks.<ref> Grünewald: ''Spätrömisches Worms'', S. 25. </ref> === Mittelalter === [[Datei:Sebastian Münster Stadtmauer.jpg|mini|600px|links|Die Rheinfront von Worms um 1550 mit der Stadtmauer von [[Sebastian Münster]]]] Bis ins Hochmittelalter reichte der römische Mauerring für die Bedürfnisse der Stadt weiterhin aus. Er wurde – auch später – immer wieder repariert. Die älteste erhaltene schriftliche Erwähnung der Mauer stammt aus dem Jahr 897.<ref> Wagener / de Filippo: ''Die Wormser Stadtmauer'', S. 20; Porsche: ''Stadtmauer'', S. 66. </ref> (contracted; show full)n Franzosen (1644–1650) je auf Vertragsbasis die Tore geöffnet.<ref> Hotz, Juli 1982, S. 21. </ref> Die Stadt und ihre Befestigung blieben so von Beschädigungen weitgehend verschont.<ref> Hotz, Mai 1982, S. 6; anders – aber ohne Belege – dargestellt bei Illert: ''Vor dem Ende'', S. 312. </ref> Nur die Schweden demolierten 1630 die äußere Befestigung und die Vorstädte.<ref> Reuter: ''Wehrhaftes Worms. 2. Staufermauer'', S. 6. </ref> Für das Jahr 1686 liegt das Protokoll einer Begehung des inneren Mauerrings vor.<ref> Auszugsweise abgedruckt bei: Illert: ''Vor dem Ende'', S. 312f. </ref> Es hält fest, was die Vertreter des Stadtrates in den Türmen des inneren Mauerringes vorfanden. Überprüft wurde der Zustand der militärischen Ausrüstung, insbesondere der [[Geschütz]]e. Vieles war noch brauchbar, ein Teil der Ausrüstung aber auch defekt. (contracted; show full) Die Kenntnis über Geschichte und Aussehen des äußeren Mauerrings ist geringer als die über den inneren.<ref group="Anm."> So verzichtet etwa Bönnen, in: Bönnen (Hg.): ''Zwischen Bischof'', S. 252f, ganz auf die Darstellung des äußeren Mauerrings in der Karte „Worms um 1500“. </ref> Auch die bauliche Ausführung war weniger aufwändig als die des inneren Mauerringes und es gibt heute kaum noch erhaltene bauliche Zeugnisse. Im 16. Jahrhundert wurde die äußere Mauer mit 11 [[Bastion]]en verstärkt<ref> Hotz, Juni 1982, S. 7 </ref>, erhielt Wall und Graben.<ref> Spille: ''Denkmaltopographie'', S. 44; Armknecht: ''Die Wormser Stadtmauern'', S. 54; Reuter: ''Wehrhaftes Worms. 2. Staufermauer'', S. 6, geht vom 16./17. Jahrhundert aus. </ref> Die Darstellung der Stadt Worms im Zustand vor der Zerstörung von 1689 aus der Vogelperspektive, gezeichnet (contracted; show full);', S. 64. </ref> Einzelne Mauerabschnitte und Türme waren den 17 Zünften zur Verteidigung zugewiesen, die daran zum Teil auch ihre Zunftzeichen anbrachten.<ref> Isele: ''Das Wehrwesen'', S. 45. </ref> Alle Türme waren ständig mit Geschützen bestückt.<ref> Isele: ''Das Wehrwesen'', S. 77. </ref> Die ständige Mauerwache wurde spätestens nach 1689 aufgegeben.<ref> Isele: ''Das Wehrwesen'', S. 66. </ref> Um die Gefahren, die mit den geöffneten Stadttoren verbunden waren, so gering wie möglich zu halten, waren in der Regel nur die vier Haupttore<ref> Isele: ''Das Wehrwesen'', S. 62. </ref> – und das auch nur, so lange es Tageslicht gab<ref> Isele: ''Das Wehrwesen'', S. 63. </ref> – immer geöffnet, die anderen nur nach saisonalem Bedarf, insbesondere für die Landwirtschaft.<ref> Isele: ''Das Wehrwesen'', S. 62. </re(contracted; show full) Der vor dem Tor liegende Graben war mit zwei [[Zugbrücke]]n überspannt, vor denen ein weiteres, kleines Tor lag.<ref> Armknecht: ''Die Wormser Stadtmauern'', S. 62; Armknecht: ''Die Martinspforte'', S. 26. </ref> Während der schwedischen Besetzung der Stadt im Dreißigjährigen Krieg wurde 1632 vor dem Tor ein [[Ravelin]] aufgeworfen.<ref> Hotz, Juli 1982, S. 21. </ref> [[Datei:Judengasse 9 Rueckseite (2).jpg|mini|links|Stadtmauer an der Rückseite des Hauses Judengasse 9, östlich der Martinspforte]] (contracted; show full)ert stammt das älteste schriftliche Zeugnis mit diesem Namen für dieses Stadttor („Porta Judeorum“). Dies steht in einer damals gefälschten, aber auf das Jahr 1080 datierten Urkunde.<ref> Reuter in Bönnen (Hg.): ''Warmasia'', S. 665; Bönnen und Kemper in Bönnen (Hg.): ''Das geistliche Worms'', S. 700. </ref> Der Torturm war er 22 m hoch.<ref> Reuter: ''Wehrhaftes Worms. 3. Türme, Mauern und Wehrgang'', S. 8. </ref> Während der schwedischen Besetzung der Stadt im Dreißigjährigen Krieg wurde 1632 vor dem Tor ein Ravelin aufgeworfen.<ref> Hotz, Juli 1982, S. 21. </ref> Beim Wiederaufbau nach 1689 wurde das Tor vermauert. Nach der Öffnung des Ghettos wurde auch das Tor wieder geöffnet, im 19. Jahrhundert auch „Hamburger Tor“ genannt.<ref> Armknecht: ''Die Wormser Stadtmauern'', S. 61. </ref> ==== Raschitor ==== (contracted; show full)ref> Porsche: ''Stadtmauer'', S. 81. </ref> Hier wurden Abgaben auf in die Stadt eingeführte Verbrauchsgüter erhoben.<ref> Reuter in Bönnen (Hg.): ''Zwischen Reaktion'', S. 441. </ref> Die Rheinpforte lag bei der Rheinstraße 29. Das Dach des Torturms trug einen [[Dachreiter]] und hatte vier Ecktürmchen. Hier war als Wächter ein Turmbläser stationiert.<ref> Reuter: ''Wehrhaftes Worms. 2. Staufermauer'', S. 7. </ref> Die mittelalterliche Rheinpforte wurde am 15. Mai 1822 auf Abbruch versteigert, das Material in der Uferbefestigung des Rheins verbaut.<ref> Armknecht: ''Die Wormser Stadtmauern'', S. 61. </ref> Allerdings sollen Fundamentreste im Keller eines Hauses an der Ecke Rheinstraße/Rheintorgasse erhalten sein.<ref> Grün: ''Die Stadtmauer'', S. 10, 20. </ref> (contracted; show full) ''Die Wormser Stadtmauern'', S. 64; Hotz, Mai 1982, S. 11. </ref>, nicht zu verwechseln mit der vorgenannten Fischerpforte) entstand anlässlich der östlichen Stadterweiterung. Er diente als eines der Tore zum Rhein hin. Direkt vor ihm befand sich der „Woog“, ein angestauter Teich, über den die Fischerbrücke führte. Diese war rheinseitig durch ein zusätzliches kleines Außentor gesichert.<ref> Armknecht: ''Die Wormser Stadtmauern'', S. 60, 64. </ref> Der Turm ragt feldseitig aus der Mauerflucht heraus, der Wehrgang führt stadtseitig an der Außenseite um das Gebäude herum. Die für die [[Staufer]]zeit typischen [[Buckelquader]] wurden hier verwendet. Die rheinseitigen Turmecken sind durch je zwei Strebepfeiler verstärkt. Das Erdgeschoss ist eine Torhalle mit spitzbogigem Zugang. Zum Rhein hin gibt es nur kleine [[Schießscharte]]n, rückwärts, zur Stadt hin, dagegen große Fenster. Der Turm hatte insgesamt vier Geschosse mit hölzernen Decken. Im Raum des e(contracted; show full) das Widerlager des letzten Pfeilers der Wehrgangarkaden teilweise abgetragen und durch ein Holzgerüst ersetzt worden war. Das aber war morsch geworden. Die Stadtmauer musste hier<ref group="Anm."> Es handelt sich um den Bereich des heutigen Treppenhauses im Museum Andreasstift (Wagener / de Filippo: ''Die Wormser Stadtmauer'', S. 23). </ref> neu aufgemauert werden.<ref> Wagener / de Filippo: ''Die Wormser Stadtmauer'', S. 23. </ref> Auf der grabenseitigen Fläche vor dem Andreasstift wächst der ''Luginslandwein''<ref> Armknecht: ''Die Wormser Stadtmauern, S. 59. </ref> – eine der kleinsten [[Weinlage]]n überhaupt. Die Anschüttung dieses Weinbergs ist nahezu so hoch, wie das innen gelegene Erdgeschoss des Museums.<ref> Wagener / de Filippo: ''Die Wormser Stadtmauer'', S. 29. </ref> In diesen südlichen Mauerabschnitt eingestellt war der oben beschriebene Bindturm, dem in Richtung Westen folgen oder folgten: ==== Pfauenpforte ==== [[Datei:45 S HE Pfauenpforte Biedturm.jpg|mini|links|Pfauenpforte (vorne), Stadtgraben und Bindturm (hinten)]] Das älteste erhaltene schriftliche Zeugnis zur Pfauenpforte stammt von 1035.<ref> Bönnen, in: Bönnen (Hg.): ''Die Blütezeit'', S. 163. </ref> Die Pfauenpforte (porta pavonis) war das östlichste Tor in der Südmauer. Nach den Grabungsbefunden von 1993 lag es wenige Meter aus der Achse nach Osten verschoben in der Straße ''Pfauenpforte'' an deren Einmündung in die Kreuzung Schönauer Straße / Pfauentorstraße.<ref> Grünewald: ''Neue Thesen'', beigelegter Plan Abb.25. </ref> Von hier führte der Weg nach [[Kloster Maria Münster|Maria Münster]] (Nonnenmünster), einem [[Zisterzienser]]innenkloster und weiter Richtung Speyer. Daher stammt auch die Bezeichnung: „Pfauenpforte“ ist eine [[Verballhornung]] von „Frauenpforte“.<ref> Schwan: ''Die Straßen- und Gassennamen'', S. 18. </ref> ⏎ ⏎ Der Torturm war rechteckig und besaß an den Ecken der Außenseite je zwei Strebepfeiler.<ref> Porsche: ''Stadtmauer'', S. 79. </ref> Er war mit [[Fallgatter]] und [[Zugbrücke]] ausgestattet und nach außen mit einem kleinen Erkertürmchen und der Inschrift „SPECULA VANGIONUM“<ref group="Anm."> „Ausguck der Wormser“ (so: Armknecht: ''Die Wormser Stadtmauern'', S. 60) oder „Wangionenwarte“ (so: Hotz, Mai 1982, S. 12). </ref> dekoriert.<(contracted; show full)chen, wurde also vollständig zerstört. 1990 wurde er bei einer archäologischen Grabung im Bereich der Schönauerstraße 11 nachgewiesen.<ref> Grünewald: ''Neue Thesen'', Abb. 25. </ref> und erneut anlässlich von Bauarbeiten 2019 aufgedeckt.<ref> Johannes Götzen: ''Susannenturm taucht wieder auf''. In: Wormser Zeitung vom 19. November 2019, S. 10. (Tatsächlich handelt es sich bei dem hier Beschriebenen um die Reste des „namenlosen Turms“.) </ref> . Er sprang etwa drei Meter aus der Mauerflucht vor.<ref> Porsche: ''Stadtmauer'', S. 79. </ref> ==== Leonhardspforte ==== [[Datei:55 S HnS Eisbacheinlass und Leonhardspforte.jpg|mini|links|Der Eisbach fließt westlich (links) der 1689 zerstörten Leonhardspforte in die Stadt hinein und verläuft dort zunächst unterirdisch weiter.]] (contracted; show full)t der äußeren Mauer entlang des Rheins.<ref group="Anm."> Braun / Novellanus / Hogenberg: ''Beschreibung'', stellen in diesem Mauerabschnitt gar keinen Turm dar. </ref> Auf der Darstellung von Sebastian Münster<ref> Münster: ''Cosmographia''. </ref> gibt es sie noch nicht. Die meisten Autoren gehen in der Folge von Peter Hammans Darstellung ''Statt Wormbß wie selbige 1631 vor dem Schwedischen Ruin der Vorstätt'' [ ...…] ''verblieben'', also zwei Türmen, aus.<ref> Das beruht wahrscheinlich auf der Umzeichnung von Armknecht: ''Die Wormser Stadtmauern'', S. 64, die auch noch in anderen Veröffentlichungen verwendet wird (vgl. etwa: Grün: ''Die Stadtmauer'', S. 28f). </ref> Der nördliche oder die beiden nördlichen Türme waren kleine Rundtürme, der südliche einer der wenigen viereckigen der Außenmauer.<ref> Armknecht: ''Die Wormser Stadtmau(contracted; show full)ie von der Martinspforte nach Mainz führende alte Handelsstraße im äußeren Mauerring. Dass die Martinspforte des inneren Mauerringes im 19. Jahrhundert ebenfalls als „Mainzer Tor“ bezeichnet wurde, darf nicht zu Verwechslungen führen.<ref> Grünewald: ''Unter dem Pflaster'', S. 104. </ref> An der Mainzer Pforte wurden Abgaben auf in die Stadt eingeführte Verbrauchsgüter erhoben.<ref> Reuter in Bönnen (Hg.): ''Zwischen Reaktion'', S. 441. </ref> Zunächst war die Mainzer Pforte ein von zwei Türmen geschütztes Tor.<ref> Hotz, Juni 1982, S. 8, nach den Stichen von Sebastian Münster und Matthäus Merian: ''Topographia''. </ref> 1667 wurde hier der mit sieben Vollgeschossen größte und imposanteste aller Wormser Tortürme errichtet.<ref> Hotz, Juni 1982, S. 8; Juli 1982, S. 21. </ref> Richtung Mainz zeigte er zum Schmuck zwei Seitentürmchen. Vorgestellt war ein Vorhof mit Vortor, Wachhaus, Bastion, Zugbrücke un(contracted; show full) === Neuturm === [[Datei:60 A Mü Neuturm.jpg|mini|links|Neuturm bei Sebastian Münster (ca. 1550)]] [[Datei:60 A HE Neuturm.jpg|mini|Neuturm von Peter Hamman (ca. 1630)]] Der Turm ragte in den Rhein<ref> Armknecht: ''Die Wormser Stadtmauern'', S. 62. </ref>, in einem Bereich des [[Hafen Worms|Sicherheitshafens]], in dem heute ein Großsilo die Wormser [[Umriss|Stadtsilhouette]] ziert.<ref> Spille: ''Denkmaltopographie'', S. 44. </ref> . Er soll der erste Turm der äußeren Befestigung gewesen sein, der erbaut wurde – die Bauzeit ist aber nicht belegt. Das älteste erhaltene schriftliche Zeugnis zu dem Turm stammt von 1368. Der Turm schützte die benachbarte Goldene Pforte und den vorgelagerten [[Hafenkran]].<ref> Hotz, Juni 1982, S. 5. </ref> Der Neuturm war – nach allen erhaltenen Darstellungen – ein besonders imposanter Turm, der die Nordostecke der äußeren Mauer überragte.<ref> Hotz, Juni 1982, S. 5. </ref> Er stand auf einem besonders befestigten Podest.<ref> Armknecht: ''Die Wormser Stadtmauern'', S. 62. </ref> Der Turm wies sechs gewölbte Stockwerke mit je zwei kleinen rechteckigen Fenstern zum Rhein in den oberen Stockwerken auf. In Höhe des Mauerabschlusses umlief den Turm ein vorkragender Gang. Geschmückt war der Neuturm mit einem Zinnenkranz über einem Bogenfries und einem hohen, pyramidenförmigen Dach, umgeben von vier achteckigen Ecktürmchen mit spitzen [[Turmhelm]]en.<ref> Hotz, Juni 1982, S. 5. </ref> Auf der Darstellung von Peter Hamman war er flussseitig mit einem [[Maria (Mutter Jesu)|Marienbild]] geschmückt, auf der Darstellung von Sebastian Münster ist es ein [[Ritter]]. Der prächtige Turm galt als „der Stolz der Stadt“.<ref> Isele: ''Das Wehrwesen'(contracted; show full) === Zwei Türme unbekannter Bezeichnung === Es folgten zwei weitere Türme unbekannter Bezeichnung. Einer stand vor dem heutigen Haus Nibelungenring 27, der andere an der Ecke der heutigen Wallstraße / Berliner Straße.<ref> Armknecht: ''Die Wormser Stadtmauern'', S. 62, 64. </ref> Die Ansicht von Sebastian Münster aus der Zeit um 1550 zeigt in diesem Mauerabschnitt nur einen Turm mit viereckigem Grundriss.<ref> Münster: ''Cosmographia''. </ref> Braun / Novellanus / Hogenberg: ''Beschreibung'', zeigt in diesem Mauerabschnitt überhaupt keinen Turm.<ref> Braun / Novellanus / Hogenberg: ''Beschreibung''. </ref> Der Plan von Peter Hamman, der die Stadt vor ihrer Zerstörung 1689 darstellt<ref> Hamma(contracted; show full) ** Otfried Ehrismann: ''Worms und das ‚Nibelungenlied‘'', S. 824–849. ** [[Mathilde Grünewald]]: ''Worms von der vorgeschichtlichen Epoche bis in die Karolingerzeit'', S. 44–101. ** Thomas Kohl und [[Franz Josef Felten]]: ''Worms – Stadt und Region im frühen Mittelalter von 600–1000'', S. 102–132. ** Gunter Mahlerwein: ''Die Reichsstadt Worms im 17. Und 18. Jahrhundert'', S. 291–352. ** [[Fritz Reuter (Historiker)|Fritz Reuter]]: ''Zwischen Reaktion und hessischer Städteordnung (1852–1874)'', S. 441–478. ** Fritz Reuter: ''Der Sprung in die Moderne: Das „Neue Worms“ (1874–1914)'', S. 479–544. ** Fritz Reuter: ''Warmasia – das jüdische Worms. Von den Anfängen bis zum jüdischen Museum des Isidor Kiefer (1924), S. 664–690. ** Irene Spille und Otto Böcher: ''Baugeschichte und Baudenkmäler“, S. 735–792. (contracted; show full) * Friedrich M. Illert: ''Vor dem Ende der wehrhaften Stadtbefestigung''. In: Der Wormsgau 2 (1941), S. 312f. * Heribert Isele: ''Das Wehrwesen der Stadt Worms von den Anfängen bis zum Ende des 18. Jahrhunderts''. Masch. Diss. Heidelberg [1951?]. * Monika Porsche: ''Stadtmauer und Stadtentstehung. Untersuchungen zur frühen Stadtbefestigung im mittelalterlichen deutschen Reich''. Wesselkamp, Hertingen 2000. ISBN 3-930327-07-4 * Fritz Reuter: ''Peter und Johann Friedrich Hamman. Handzeichnungen von Worms vor und nach der Stadtzerstörung 1689 im „Pfälzischen Erbfolgekrieg“''.Besseler, Worms 1989. ISBN 3-925518-05-3 * Fritz Reuter: ''Stadtmauern und Wehrtürme im Wandel der Zeiten''. In: Wormser Monatsspiegel vom Februar 1982, S. 5–7. (contracted; show full)<references group="Anm." /> == Einzelnachweise == <references responsive /> [[Kategorie:Stadtbefestigung in Deutschland|Worms]] [[Kategorie:Bauwerk in Worms]] [[Kategorie:Kulturdenkmal in Worms]] All content in the above text box is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike license Version 4 and was originally sourced from https://de.wikipedia.org/w/index.php?diff=prev&oldid=195204317.
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