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{{LineCenterSize|140|23|DRESDENER GALLERIE.}}

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Oben auf der ersten Gallerie oder besser Terrasse, denn sie lehnt sich an den Wall und ist sehr breit, kommt dem Stallmeister ein dicker Priester entgegen. Er trägt die Kleidung eines Erzbischofs. Um sich zwischen den vielen Ketzern möglichst wichtig zu machen, hat er sich bereits in Ornat geworfen; es fehlen diesem, mit dem weißen Meßrock Prangenden, nur noch einige Stücke, und die <tt> „g
rande Tenue“</tt> ist complet.

– <tt>Pax vobiscum! </tt> näselt der Priester.

– Geh zum <tt>Diantre! </tt> murmelte Le Clou.

Aber heute hat sich gegen ihn Alles verschworen. Einige Schritte weiter kommt sein eigentlicher Busenfreund, Don Diego Lascara, der Spanier. Er ist schlank, klein; muß aber dennoch ein gefährlicher Nebenbuhler genannt werden; denn sein gelbbräunliches Gesicht ist regelmäßig und schön geformt; seine Augen, tief, düster, blitzen wie Fackeln in der Nacht; sein schmerzlich gezog(contracted; show full)


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[[Kategorie:Kunstwissenschaft]]