Difference between revisions 332409 and 332413 on dewikiversity== Einleitung == Der Begriff [[w:en:Internet entrepreneur|Internet Entrepreneur]] ist ein englischer Begriff, der von dem französischen Lehnwort [[w:en:entrepreneur|Entrepreneur]] abgeleitet ist, welches soviel wie Unternehmer bedeutet. Der Begriff Entrepreneur wird insbesondere gerne mit [[w:Innovation|Innovation]] und [[w:Risikofreude|Risikofreude]] assoziiert. Man könnte das Internet als Geschäftsfeld als attraktiv ansehen, weil die Kosten für eine Geschäftsgründung vergleichsweise gering sein können und das Potential Kunden zu gewinnen sehr hoch sein kann. Dabei hängt natürlich alles an der richtigen Geschäftsidee, die für potentielle Kunden auch interessant genug ist und so zu [[w:Kundenbindung|Kundenbindung]] führen kann. Ein Internetgeschäft kann schon mit einem einzelnen, angemieteten Server bei einem [[w:Internetdienstanbieter|Internet Service Provider]] beginnen. Die verlinkten Wikipedia-Artikel sollten zum Verständnis des Kurses gelesen werden, da der Inhalt schon für die Aufgaben notwendig sein kann. Weitere Literatur ist empfohlen, aber es bleibt dem Kursteilnehmer überlassen, welche Literatur er für notwendig erachtet. == Qualifikation und Ausbildung == Als weiterführende Literatur für diesen Kurs empfohlen sind beispielsweise die Wikibooks [[b:Betriebswirtschaft|Betriebswirtschaft]] und [[b:Materialwirtschaft|Materialwirtschaft]]; auch der Kurs [[Kurs:Webdesign|Webdesign]] kann interessant sein. Für den Betrieb eines Computers unter Linux sind außerdem die Bücher [[b:Linux-Kompendium|Linux-Kompendium]] und [[b:en:LPI Linux Certification|LPI Linux Certification]] relevant. Wenn eigene Softwareentwicklung notwendig ist, hilft vielleicht ein Blick in das [[b:Regal:Programmierung|Regal Programmierung]]. Ansonsten findet man Programmierer und [[w:Systemadministrator|Systemadministratoren]] für Auftragsarbeiten oder zur Festanstellung beispielsweise über [[w:Gulp.de|Gulp.de]], [[w:Personaldienstleister|Personaldienstleister]] und natürlich [[w:Jobbörse|Jobsuchmaschinen]]. Als Ausbildung für Gründer empfohlen, aber nicht zwingend notwendig, sind beispielsweise die folgenden Studiengänge; neben dem Beruf kann man diese Ausbildung auch an einer [[w:Fernuniversität|Fernuniversität]], wie der [[w:Fernuniversität in Hagen|Fernuniversität in Hagen]] oder der [[w:The_Open_University|Open University]], erhalten. * [[w:Betriebswirtschaftslehre|Betriebswirtschaftslehre]] ([[w:Bachelor_of_Business_Administration|BBA]]) * [[w:Wirtschaftsinformatik|Wirtschaftsinformatik]] * [[w:Informatik|Informatik]] Für chaotische Choleriker ist die Aufgabe beispielsweise denkbar ungeeignet, man sollte Teamfähigkeit, Lernfähigkeit und [[w:Handlungskompetenz|Handlungskompetenz]] mitbringen. Siehe auch: [[w:Unternehmertum#Charakteristika_von_Unternehmertum|Charakteristika von Unternehmertum]] (Wikipedia), [[w:Managementkompetenz|Managementkompetenz]] (Wikipedia) == Planung == === Geschäftsidee === Neue [[w:Geschäftsidee|Geschäftsidee]]n für das Internet dürfte es noch einige geben, aber auch in Sparten wo schon andere Firmen erfolgreich sind, ist oft noch Platz für Mitbewerber. Viele Geschäftsideen im Internet basieren auf der Idee, daß man Dienste anbietet, die erwünscht sind und nur an der Werbung verdient, die die Besucher der Webseite sich ansehen. Eine Alternative sind Internet Shops, die Waren versenden, und natürlich Dienstleister, die sich ihre Dienstleistungen bezahlen lassen. Die Bezahlung muß dabei nicht von einem Kunden kommen, sondern darf auch gerne von Partnerunternehmen kommen, die eine Dienstleistung für ihre eigenen Kunden einkaufen. Kollmann unterscheidet bei elektronischen Geschäftsprozessen [[w:Elektronischer_Handel#Onlineshop|E-Shop]], [[w:Elektronische Beschaffung|E-Procurement]] und [[w:Virtueller_Marktplatz|E-Marketplace]].<ref group="L" name="kollmann"/> Anbieter von Bildungsangeboten im Internet können auch [[w:Gemeinnützigkeit|gemeinnützig]] arbeiten. === Unterstützung === Je nach der Schwierigkeit der Planung kann Unterstützung in der Planungsphase erforderlich sein. Man kann sich natürlich Unterstützung von professionellen Beraten holen,<ref>http://www.gruendungsstarter.de/</ref><ref>http://www.kfw-mittelstandsbank.de/DE_Home/Gruenden/Gruendercoaching_Deutschland/index.jsp</ref> oder in dem man als Team arbeitet. Im Internet gibt es aber auch viele Informationsquellen, die man nutzen kann. * [[w:Existenzgründung|Existenzgründung]] (Wikipedia) * Das Existenzgründerportal des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie<ref>http://www.existenzgruender.de/</ref> * Bundesagentur für Arbeit: Finanzielle Hilfen für Existenzgründer<ref>http://www.arbeitsagentur.de/nn_26400/Navigation/zentral/Buerger/Hilfen/Existenzgruendung/Existenzgruendung-Nav.html</ref> * Deutscher Gründerpreis<ref>http://www.deutscher-gruenderpreis.de/</ref> * Businessplan-Wettbewerbe<ref>http://www.high-tech-gruenderfonds.de/unsere-leistungen/partner/businessplan-wettbewerbe/</ref> * Founder Dating<ref>[http://www.heise.de/newsticker/meldung/FounderDating-fuehrt-Tech-Gruender-zusammen-1559255.html Heise: FounderDating fuehrt Tech Gruender zusammen]</ref> * Fachlexika und Glossare zum Thema Gründung und Wirtschaft: ** [http://www.existenzgruender.de/gruendungswerkstatt/lexikon/index.php existenzgruender.de], [http://www.gruenderlexikon.de/ gruenderlexikon.de], [http://www.wir-investieren.de/was-ist-private-equity/glossar/a-f/ wir-investieren.de], [http://www.foerderland.de/117.0.html foerderland.de], [http://www.startbahn-ruhr.de/index.php?id=133 startbahn-ruhr.de] ** [http://wirtschaftslexikon.gabler.de/ gabler.de], [http://www.wirtschaftslexikon24.net/ wirtschaftslexikon24.net], [http://www.boersennews.de/lexikon boersennews.de], [http://www.handelsblatt.com/media/wirtschaftslexikon/ handelsblatt.com], [http://www.evca.eu/toolbox/glossary.aspx?id=982 evca.eu] Außerdem gibt es Gründungsinitiativen und Startup Webseiten, wie beispielsweise Startercenter NRW,<ref>http://www.startercenter.nrw.de/</ref> NUK Neues Unternehmertum Rheinland e.V.,<ref>http://www.neuesunternehmertum.de/</ref> Existenzgründerpakt Bayern,<ref>http://www.startup-in-bayern.de/</ref> Berlin Startup,<ref>http://www.berlinstartup.de/</ref> Deutsche Startups,<ref>http://www.deutsche-startups.de/</ref> die Gründungswerkstatt Deutschland,<ref>http://www.gruendungswerkstatt-deutschland.de/</ref> die [[w:START-Messe|START-Messe]] und das virtuelle Gründerzentrum der KfW Mittelstandsbank.<ref>http://www.kfw.de/kfw/de/Inlandsfoerderung/Weitere_Angebote/Gruenderzentrum/index.jsp</ref> In einigen Städten gibt es auch ein Amt für Wirtschafsförderung, ansonsten gibt es aber immer eine zuständige [[#Industrie- und Handelskammer|Industrie- und Handelskammer]], die ebenfalls Existenzgründern behilflich ist. Ausländische Existenzgründer finden außerdem beim Regionalen Förderzentrum für ausländische Existenzgründer und Unternehmer (RFZ)<ref name="foerderzentrum.org"/> Unterstützung. === Businessplan === Ein [[w:Geschäftsplan|Geschäftsplan]] beschreibt die vorhergehende Planung eines Unternehmens für potentielle Geschäftspartner, Kreditgeber und Risikokapitalgeber. Der Geschäftsplan beschreibt die Planung für Finanzierung, Personal, Organisation und Strategie des Unternehmens. Für Geschäftspläne gibt es recht genaue Vorgaben und auch Vorlagen für den erwarteten Inhalt. Ein Geschäftsplan sollte diesen Erwartungen zumindest insoweit entsprechen, wie man als angehender Unternehmer diesen Anspruch an Professionalität hat. Ein kleineres Unternehmen mit geringerem Planungsbedarf kann natürlich auch zuviel Aufwand in einen Geschäftsplan stecken, den dann niemand mehr vollständig lesen möchte. Der Geschäftsplan eines Unternehmens ist vertraulich und muß nur den Personen zugänglich gemacht werden, die in die Planungsphase des Unternehmens involviert sind. Eine Anleitung zur Gliederung eines Geschäftsplanes findet sich im Wikibook "Betriebswirtschaft" unter [[b:Betriebswirtschaft/_Sonstiges/_Kleine_BWL_für_Existenzgründer#Aufbau_eines_Geschäftsplanes|Aufbau eines Geschäftsplanes]]. Siehe auch: [[b:en:Sustainable_Business|Sustainable Business]] (englische Wikibooks), [[b:en:Writing a Business Plan|Writing a Business Plan]] (englische Wikibooks), [[b:en:Getting_Started_as_an_Entrepreneur/Plan/Business_Plans|Getting Started as an Entrepreneur: Business Plans]] (englische Wikibooks), [http://www.cce.hs-heilbronn.de/Kursdetails/FS48c595aa33d81.html K001 HHN Businessplanentwicklung] (Hochschule Heilbronn) ==== Finanzierung ==== Wenn der Businessplan stimmt, kann man sich mit dem Businessplan an Banken wenden, um über die Finanzierung zu sprechen. Hier gilt, wie auch in der Medizin, daß man sich nicht nur von einer Bank beraten lassen sollte. Ein sinnvoller Businessplan sollte wichtig genug sein, um mehrere Meinungen einzuholen, zumindest wenn das erste Gespräch nicht zum gewünschten Ergebnis führte oder sonstige Zweifel an der Beratung bestehen. Siehe auch: [[w:Fremdkapital|Fremdkapital]], [[w:Rentabilität|Rentabilität]], [[w:Kapitalflussrechnung|Kapitalflussrechnung]], [[w:Kapitalbedarfsplan|Kapitalbedarfsplan]], [[w:Investitionsrechnung|Investitionsrechnung]], [[w:Eigenkapitalrentabilität|Eigenkapitalrentabilität]] ===== Venture Capital Finanzierung ===== [[w:Risikokapital|Risikokapital]] (engl. venture capital) ist Kapital, dass von Risikokapitalgebern<ref>http://www.wir-investieren.de/</ref><ref>http://www.entrepreneur.com/vc100/stage/early.html</ref><ref>http://www.evca.eu/knowledgecenter/default.aspx?id=2704</ref><ref>http://www.bvkap.de/privateequity.php/cat/25/title/Mitglieder_A-Z</ref> beigesteuert wird. Das Ziel des Risikokapitalgebers kann es beispielsweise sein, in der Gründungsphase bei hohem Risiko einen hohen Gewinn zu realisieren und nach der Startphase, wenn das Unternehmen einen ausreichenden Wert erreicht hat, die Firmenanteile wieder zu veräußern. So kann der Risikokapitalgeber gute Gewinne erzielen und der Unternehmensgründer seine Finanzierung sichern. Risikokapital ist primär für Firmen mit sehr großem Wachstumspotential verfügbar. <div style="border:1px solid grey;background-color:#eeeeff;margin:10px 15px;padding:0px 5px"> Aufgabe: Welche Rolle spielen [[w:Private Equity|Private Equity]] und [[w:Risikokapital|Risikokapital]]? </div> ==== Gesellschaftsform ==== Als Gesellschaftsform für ein kleines Unternehmen bietet sich die [[w:Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)|Unternehmergesellschaft]]<ref>[[w:Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen|Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen]] (Wikipedia)</ref> oder die [[w:GmbH|GmbH]] an. Seit 2004/2006 gibt es auch die Möglichkeit eine europäische Rechtsform zu nutzen, beispielsweise die der [[w:Europäische Genossenschaft|europäischen Genossenschaft]]. Alternativ läßt sich auch beispielsweise eine Firma in England<ref>[[w:en:Company formation|Company formation]] (englische Wikipedia)</ref> oder den USA einrichten. Einige Bundesstaaten der USA erlauben Ausländern aus dem Ausland in den USA Firmen zu gründen, die dann aber auch in das deutsche [[w:Handelsregister|Handelsregister]] eingetragen werden können.<ref>http://www.gesetze-im-internet.de/hgb/__13g.html</ref> Firmen wie The Company Corporation oder MyCorporation.com machen eine Firmengründung in den USA einfach. Wie die deutsche Unternehmergesellschaft können die englischen und amerikanischen LLCs mit geringem [[w:Stammkapital|Stammkapital]] gegründet werden. Im Haftungsfall kann bei der englischen LLC deutsches oder englisches Recht angewendet werden, aber auch das englische Recht kennt die [[w:Durchgriffshaftung|Durchgriffshaftung]] bei Fehlverhalten der Geschäftsführung und sogar die Löschung der Gesellschaft mit Übertragung des Vermögens auf die britische Krone ist im englischen Recht vorgesehen.<ref>Detlef Kutta, Karsten Mühlhaus. Erfolgreich selbstständig 2008/2009. BusinessVillage GmbH, Göttingen 2008, ISBN 978-3-938358-80-1, [http://books.google.com/?isbn=978-3-938358-80-1 URL]</ref> Ein Grund für die Wahl eines amerikanischen oder europäischen Unternehmen als Rechtsform könnten die bekannteren Gesetzgebungen in Europa und den Vereinigten Staaten sein. Touristen könnten beispielsweise zögern ihre Kreditkartennummern auf einer Webseite einzugeben, die unter einer weitgehend unbekannten [[w:Gerichtsbarkeit|Gerichtsbarkeit]] arbeitet. Steuervermeidung ist nicht unbedingt das Ergebnis: Während ein Tochterunternehmen beispielsweise in Florida (mit niedrigen Steuern für ausländische Unternehmen) arbeiten könnte wäre es trotzdem möglich eine Muttergesellschaft im Heimatland zu betreiben und wie ein verantwortungsbewusster Bürger Steuern zu zahlen. Siehe auch: [[b:en:US Corporate Law|US Corporate Law]] (englische Wikibooks), [[w:Gesellschaftsrecht|Gesellschaftsrecht]], [[w:Gesellschaftsrecht_(Europäische_Union)|Gesellschaftsrecht (Europäische Union)]], [[w:en:Limited_liability_company#Germany|Limited liability company#Germany]] (englische Wikipedia), [http://www.ethicalconsumer.org/latestnews/tabid/62/entryid/893/tax-avoidance-and-africa.aspx Tax avoidance and Africa] (ethicalconsumer.org) == Unternehmerische Sozialverantwortung == Mit [[w:Corporate Social Responsibility|unternehmerischer Sozialverantwortung]] (engl. Corporate Social Responsibility) bezeichnet man soziale, ökologische und ökonomische Richtlinien und Ziele, die sich ein Unternehmen freiwillig setzt um die gesetzlichen Mindestanforderungen zu übertreffen. Unternehmen, die beispielsweise den [[w:Global Compact|United Nations Global Compact]] unterschreiben, sollen: # die international verkündeten [[w:Menschenrechte|Menschenrechte]] respektieren und ihre Einhaltung innerhalb ihrer Einflusssphäre fördern. # sicherstellen, dass sie nicht bei Menschenrechtsverletzungen mitwirken. # die Rechte ihrer Beschäftigten, sich gewerkschaftlich zu betätigen, respektieren sowie deren Recht auf Kollektivverhandlungen effektiv anerkennen. # alle Formen von [[w:Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] bzw. erzwungener Arbeit ausschließen. # an der Abschaffung von [[w:Kinderarbeit|Kinderarbeit]] mitwirken. # jede [[w:Diskriminierung|Diskriminierung]] in Bezug auf Beschäftigung und Beruf ausschließen. # eine vorsorgende Haltung gegenüber [[w:Umweltrecht|Umweltgefährdungen]] einnehmen. # Initiativen zur Förderung größeren Umweltbewusstseins ergreifen. # die Entwicklung und die Verbreitung umweltfreundlicher Technologien ermutigen. # gegen alle Arten der [[w:Korruption|Korruption]] eintreten, einschließlich Erpressung und Bestechung. Siehe auch: :* [http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/suche,did=60670.html Corporate Citizenship] (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie) :* [http://www.csr-in-deutschland.de/ Corporate Social Responsibility in Deutschland] (Bundesministerium für Arbeit und Soziales) :* [http://www.nachhaltigkeitsrat.de/projekte/eigene-projekte/corporate-social-responsibility/ Rat für Nachhaltige Entwicklung] :* [http://www.engagiert-in-nrw.de/unterneng/index.php engagiert-in-nrw.de: Unternehmerisches Engagement] <div style="border:1px solid grey;background-color:#eeeeff;margin:10px 15px;padding:0px 5px"> Aufgabe: Beschreibe die Teilaspekte der unternehmerischen Sozialverantwortung. </div> === Unternehmertum und Ethik === Unternehmertum und besonders Unternehmertum im Internet könnte man möglicherweise als eine Handlungsweise ansehen, die im Konflikt zum [[w:Kategorischer_Imperativ|kategorischen Imperativ]] steht: <div style="text-align:center"> „Handle nur nach derjenigen [[w:Maxime|Maxime]], von der du wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde!“ </div> Der kategorische Imperativ ist aber kein Naturgesetz, sondern eine moralische Forderung. Wenn man also den Bedarf hat, [[#Unternehmerische_Sozialverantwortung|unternehmerische Sozialverantwortung]] zu begründen, dann könnte man sie beispielsweise daraus herleiten, dass man als Unternehmer ja, sozusagen, den kategorischen Imperativ bereits in einem nicht unwesentlichen Bereich ignoriert hat und das sich schon daraus wiederum eine Verpflichtung ergeben könnte. Die Menschheitszweckformel des [[w:Kategorischer_Imperativ|kategorischen Imperativs]] von [[w:Immanuel Kant|Immanuel Kant]] lautet: <div style="text-align:center"> „Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als auch in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchest.“ </div> Während es für Privatleute im Alltag schwer sein dürfte dieses Zitat zu einem allgemeinen Prinzip zu machen könnte man sagen, dass es für Unternehmer oder Firmen durchaus allgemeine Gültigkeit haben könnte, wenn man bereit wäre entsprechende Anstrengungen zu unternehmen. Man könnte daraus die Forderung ableiten, dass Privatpersonen die Pflicht hätten diese Forderung als Konsumenten an alle Unternehmen zu stellen. <div style="border:1px solid grey;background-color:#eeeeff;margin:10px 15px;padding:0px 5px"> {| style="background-color:#eeeeff" |style="vertical-align:text-top;padding-top:5px;min-width:85px"|Aufgaben:|| * Welche Anstrengungen wären zu unternehmen um der zweiten Forderung gerecht zu werden? * Gibt es andere Gründe für unternehmerische Sozialverantwortung als die hier Dargestellten? |} </div> Siehe auch: [[b:Elternkurs_Autorenleitfaden#Funktionales_.28statt_funktionierendes.29_Sozialverhalten|Funktionales (statt funktionierendes) Sozialverhalten]] (Elternkurs Autorenleitfaden, Wikibooks) == Nationales Recht == === Arbeitsrecht === Siehe: [[w:Arbeitsrecht_(Deutschland)|Arbeitsrecht]], [[#Richtlinie_2003.2F88.2FEG_.28Arbeitszeitrichtlinie.29|Richtlinie 2003/88/EG über bestimmte Aspekte der Arbeitszeitgestaltung]] <div style="border:1px solid grey;background-color:#eeeeff;margin:10px 15px;padding:0px 5px"> Aufgabe: Beschreibe die Aufgaben und Pflichten des Unternehmers, die sich aus dem Arbeitsrecht ergeben. </div> === Datenschutzrecht === Siehe: [[w:Datenschutzrecht|Datenschutzrecht]], [[#Richtlinie 95/46/EG (Datenschutzrichtlinie)|Richtlinie 95/46/EG (Datenschutzrichtlinie)]], [[#Richtlinie 2002/58/EG (Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation)|Richtlinie 2002/58/EG (Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation)]] <div style="border:1px solid grey;background-color:#eeeeff;margin:10px 15px;padding:0px 5px"> Aufgabe: Beschreibe die relevanten Datenschutzbestimmungen. </div> === Fernabsatzrecht === Siehe: [[w:Fernabsatzrecht|Fernabsatzrecht]], [[w:Richtlinie 97/7/EG (Fernabsatzrichtlinie)|Richtlinie 97/7/EG (Fernabsatzrichtlinie)]] <div style="border:1px solid grey;background-color:#eeeeff;margin:10px 15px;padding:0px 5px"> Aufgabe: Beschreibe die Bedeutung des Fernabsatzrechtes für ein Internet Unternehmen. </div> === Handelsrecht === Siehe: [[w:Handelsrecht (Deutschland)|Handelsrecht]], [[#UN-Kaufrecht|UN-Kaufrecht]] <div style="border:1px solid grey;background-color:#eeeeff;margin:10px 15px;padding:0px 5px"> Aufgabe: Skizziere den Umfang und den Anwendungsbereich des deutschen Handelsrechts. </div> === Internetrecht === Siehe: [[w:Internetrecht|Internetrecht]], [[#Richtlinie 2000/31/EG über den elektronischen Geschäftsverkehr|Richtlinie 2000/31/EG über den elektronischen Geschäftsverkehr]], [[#Richtlinie 2001/29/EG (Urheberrechtsrichtlinie)|Richtlinie 2001/29/EG (Urheberrechtsrichtlinie)]] <div style="border:1px solid grey;background-color:#eeeeff;margin:10px 15px;padding:0px 5px"> Aufgabe: Beschreibe die Bereiche des Internetrechts. </div> === Telemediengesetz === Siehe: [[w:Telemediengesetz|Telemediengesetz]] <div style="border:1px solid grey;background-color:#eeeeff;margin:10px 15px;padding:0px 5px"> Aufgabe: Beschreibe den Umfang des Telemediengesetzes. </div> == Europäische und Internationale Regelungen == === Richtlinie 2000/31/EG über den elektronischen Geschäftsverkehr === Richtlinie 2000/31/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2000 über bestimmte rechtliche Aspekte der Dienste der Informationsgesellschaft, insbesondere des elektronischen Geschäftsverkehrs, im Binnenmarkt ("Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr"). In der Richtlinie 2000/31/EG heißt es beispielsweise "Die Mitgliedstaaten und die Kommission haben zur Ausarbeitung von [[w:Verhaltenskodex|Verhaltenskodizes]] zu ermutigen. Dies beeinträchtigt nicht die Freiwilligkeit dieser Kodizes und die Möglichkeit der Beteiligten, sich nach freiem Ermessen einem solchen Kodex zu unterwerfen."<ref>[http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:32000L0031:DE:HTML Richtlinie 2000/31/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über den elektronischen Geschäftsverkehr]</ref> Siehe: [[w:Elektronischer_Handel#Grenzüberschreitende_Aspekte|EG-E-Commerce-Richtlinie]] <div style="border:1px solid grey;background-color:#eeeeff;margin:10px 15px;padding:0px 5px"> Aufgabe: Beschreibe Zweck und Ziele der Richtlinie 2000/31/EG über den elektronischen Geschäftsverkehr. </div> === Richtlinie 95/46/EG (Datenschutzrichtlinie) === Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr. Siehe: [[w:Richtlinie 95/46/EG (Datenschutzrichtlinie)|Richtlinie 95/46/EG (Datenschutzrichtlinie)]] === Richtlinie 2002/58/EG (Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation) === Richtlinie 2002/58/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Juli 2002 über die Verarbeitung personenbezogener Daten und den Schutz der Privatsphäre in der elektronischen Kommunikation (Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation). Siehe: [[w:Richtlinie_2002/58/EG_(Datenschutzrichtlinie_für_elektronische_Kommunikation)|Richtlinie 2002/58/EG (Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation)]] === Richtlinie 2003/98/EG (PSI-Richtlinie) === Richtlinie 2003/98/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. November 2003 über die Weiterverwendung von Informationen des öffentlichen Sektors. Siehe: [[w:Richtlinie_2003/98/EG_(PSI-Richtlinie)|Richtlinie 2003/98/EG (PSI-Richtlinie)]] === Richtlinie 2001/29/EG (Urheberrechtsrichtlinie) === Richtlinie 2001/29/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Mai 2001 zur Harmonisierung bestimmter Aspekte des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte in der Informationsgesellschaft. Siehe: [[w:Richtlinie_2001/29/EG_(Urheberrechtsrichtlinie)|Richtlinie 2001/29/EG (Urheberrechtsrichtlinie)]] === Richtlinie 2003/88/EG (Arbeitszeitrichtlinie) === Richtlinie 2003/88/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 4. November 2003 über bestimmte Aspekte der Arbeitszeitgestaltung Siehe: [[w:Richtlinie 2003/88/EG über bestimmte Aspekte der Arbeitszeitgestaltung|Richtlinie 2003/88/EG (Arbeitszeitrichtlinie)]] === Richtlinie 97/81/EG (Teilzeitrichtlinie) === Richtlinie 97/81/EG des Rates vom 15. Dezember 1997 zu der von [[w:Businesseurope|UNICE]], [[w:European Centre of Enterprises with Public Participation and of Enterprises of General Economic Interest|CEEP]] und [[w:Europäischer_Gewerkschaftsbund|EGB]] geschlossenen Rahmenvereinigung über Teilzeitarbeit. Siehe: [[w:Richtlinie_97/81/EG_(Teilzeitrichtlinie)|Richtlinie 97/81/EG (Teilzeitrichtlinie)]] === UN-Kaufrecht === Siehe: [[w:UN-Kaufrecht|UN-Kaufrecht]] <div style="border:1px solid grey;background-color:#eeeeff;margin:10px 15px;padding:0px 5px"> Aufgabe: Beschreibe die Anwendbarkeit und Bedeutung des UN-Kaufrechts. </div> == Zertifizierung und Bewertung == <div style="text-align:justify;float:right;width:390px;margin:2em;"> {| |valign="top" | [[Image:cquote1.svg|20px]] || Mach' dir keine Sorgen darüber, dass die Menschen dich nicht kennen, sondern darüber, dass du sie nicht kennst. [[Image:cquote2.svg|20px]] |} <p style="font-size:smaller;line-height:1em;text-align: right"><cite style="font-style:normal;">—[[wikiquote:Confucius|Wikiquote]], [[w:Konfuzius|Konfuzius]]</cite></p> </div> Eine Zertifizierung sollte man als wichtiges Qualitätsmerkmal ansehen. Eine gute Zertifizierung könnte man sogar als [[w:Alleinstellungsmerkmal|Alleinstellungsmerkmal]] sehen ([[w:Wettbewerbsmatrix#Differenzierungsstrategie|Differenzierungsstrategie]]). Zertifizierungen bzw. Bewertungssysteme für Internetfirmen sind beispielsweise: * [http://www.bik-online.info/ BIK - barrierefrei informieren und kommunizieren] * [[w:Trusted Shops|Trusted Shops]] * [[w:Safer Shopping|Safer Shopping]] ([[w:TÜV Süd|TÜV Süd]]) * Der TUVdotCOM Service des TÜV Rheinland<ref>http://www.tuvdotcom.com/</ref> * [http://www.tuvit.de/Trusted_Site.asp TÜViT Trusted Site] (Unternehmensgruppe TÜV Nord) * TÜV-geprüfter Online-Shop<ref>http://www.tekit.de/tuev-gepruefter-online-shop.php ([[w:TÜV Saarland|TÜV Saarland]])</ref> ([[w:TÜV Saarland|TÜV Saarland]]) * [[w:EuroPriSe|EuroPriSe]] Datenschutz Siegel * [http://www.export.gov/safeharbor/ U.S.-EU & U.S.-Swiss Safe Harbor Frameworks] ([[w:Safe Harbor|Safe Harbor]]) * Gütesiegel für Datenschutz (Schleswig-Holstein)<ref>[[w:Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein|Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein]]</ref> * [[w:en:TRUSTe|TRUSTe]], amerikanisches Gütesiegel für Datenschutz * EHI Geprüfter Online-Shop<ref>[[w:EHI Retail Institute|EHI Retail Institute]]</ref> * Ethiscore<ref>http://www.ethiscore.org/</ref> * [http://ethisphere.com/inside/ Ethics Inside] Certification * [http://www.ekomi.de/ eKomi - The Feedback Company] * [http://www.servicerating.de/ ServiceRating] der ServiceRating GmbH * [http://www.beruf-und-familie.de/ Audit beruf'''und'''familie] * [[w:en:MyWOT.com|WOT: Web of Trust]] * [http://www.greatplacetowork.de/ Great Place to Work] * [http://www.deutschlands100.de/ Deutschlands Top-Arbeitgeber] * [http://de.toparbeitgeber.com/Default.aspx top Arbeitgeber] (CRF Institute) * [http://www.womenandwork.de/ top 4 women] * [http://www.absolventa.de/trainee-auszeichnung Karriereförderndes & faires Trainee-Programm] * [http://bizzwatch.de/companywetrust.php bizzwatch.de-Gütesiegel "A Company we trust"] * [http://www.meinchef.de/arbeitgeber-info/ meinchef.de-Gütesiegel "Top Arbeitgeber"] * [http://www.kununu.com/info/topcompany "OPEN Company" und "TOP Company"] von kununu.com * [http://faircompany.karriere.de/search.aspx Fair Company] Gütesiegel * [http://www.clevis.de/pks/studie.html Praktikantenspiegel] * "Mitglied der [http://www.reiseschiedsstelle.de/die-reiseschiedsstelle/ Reiseschiedsstelle]" Gütesiegel * [http://www.v-i-r.de/vir-verband-verhaltenskodex.htm Code of Conduct der Online-Touristik von DRV & VIR] * [http://www.tourcert.org/index.php?id=csr-zertifizierung CSR-Tourism-certified] (von [[w:Verbraucher Initiative|Verbraucher Initiative]] e.V. empfohlene Zertifizierung) Siehe auch: [[w:Gütesiegel#Zeichen-Träger bzw. Herausgeber|Gütesiegel#Zeichen-Träger bzw. Herausgeber]] == Industrie- und Handelskammer == Die Mitgliedschaft in einer [[w:Industrie- und Handelskammer|Industrie- und Handelskammer]] ist in Deutschland für Unternehmen gesetzlich vorgeschrieben (aber nicht unbedingt für Handwerksunternehmen, Landwirtschaftsbetriebe und Freiberufler<ref>http://www.gesetze-im-internet.de/ihkg/__2.html</ref>). Die Industrie- und Handelskammern repräsentieren eine regionale Selbstverwaltung der Wirtschaft. Industrie- und Handelskammern sind für Existenzgründer potentiell interessant, weil sie auch Unternehmensförderung betreiben und Existenzgründungsberatungen durchführen. Die Industrie- und Handelskammern sind demokratisch organisiert und führen eigene Wahlen durch. Ausländische Handelskammern, wie beispielsweise die [http://www.td-ihk.de/ Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer] (TD-IHK), existieren um [[w:Integration (Soziologie)|Integration]] und [[w:Außenhandel|internationalen Handel]] zu fördern. Um die Förderung ausländischer Existenzgründer kümmert sich außerdem das Regionale Förderzentrum für ausländische Existenzgründer und Unternehmer (RFZ).<ref name="foerderzentrum.org"/> <div style="border:1px solid grey;background-color:#eeeeff;margin:10px 15px;padding:0px 5px"> Aufgabe: Was sind die Aufgaben und Funktionen der Industrie- und Handelskammern in Deutschland? </div> == Werbung == [[w:Online-Marketing|Online-Marketing]] ist der Oberbegriff für die verschiedenen Werbemethoden im Internet. Marketing-Maßnahmen werden häufig von Werbeagenturen, Affiliate-System-Betreibern oder Webdesignagenturen im Auftrag von werbetreibenden Unternehmen durchgeführt. Werbung für ein besonders interessantes Angebot kann auch per [[w:Mundpropaganda|Mundpropaganda]] erfolgen; Firmen nutzen das gezielt aus, wenn sie ihre Kunden dazu einladen Email an Bekannte über die Webseite zu verschicken oder die Webseite in [[#Social Bookmark Netzwerke|Social Bookmark Netzwerke]] einzutragen. <div style="border:1px solid grey;background-color:#eeeeff;margin:10px 15px;padding:0px 5px"> Aufgabe: Welche Arten von Online-Marketing gibt es und welche Werbestrategien gibt es? </div> === Affiliate Marketing (Partnerprogramme) === [[w:Affiliate-Marketing|Affiliate Marketing]] findet meistens über Affiliate-System-Betreiber statt. Diese Anbieter verbinden die einzelnen Partnerprogramme der werbetreibenden Unternehmen mit den Betreibern von Webseiten, die Werbeflächen anbieten möchten. Die Partnerprogramme der werbetreibenden Unternehmen können dabei unterschiedliche Anforderungen an die werbenden Webseiten und unterschiedliche Provisionsmodelle bieten. Die werbetreibenden Unternehmen nehmen in einigen Fällen auch selbst die Zulassung und Kontrolle von Webseiten zu ihren Programmen vor. Listen von Affiliate-System-Betreibern findet man beispielsweise im [http://www.dmoz.org/Business/Opportunities/Online_Opportunities/Affiliate_Programs/Affiliate_Networks/ Open Directory Project] oder im [http://dir.yahoo.com/Business_and_Economy/Business_to_Business/Business_Opportunities/Directories/Web_Site_Affiliate_Programs/ Yahoo Directory]. Deutsche Affiliate-System-Betreiber sind z.B. zanox.de, adbutler.de, affili.net, tradedoubler.de und de.cj.com. <div style="border:1px solid grey;background-color:#eeeeff;margin:10px 15px;padding:0px 5px"> Aufgabe: Was bedeuten Pay per Lead, Pay per Click und Pay per Sale? </div> == Privatinsolvenz == Man sollte natürlich das Ziel haben die privaten Finanzreserven nicht auf Null zu reduzieren, kommt es aber trotzdem zur [[w:Privatinsolvenz|Privatinsolvenz]] empfiehlt sich die Privatinsolvenz in Frankreich (oder England), weil eine Privatinsolvenz in Frankreich, falls möglich, deutlich weniger Zeit in Anspruch nimmt als in Deutschland. Eine [[w:Restschuldbefreiung|Restschuldbefreiung]] ist in Frankreich schon nach 1-3 Jahren möglich, während in Deutschland ein Insolvenzverfahren 7 Jahre dauern kann. Die Möglichkeit zur Privatinsolvenz innerhalb der [[w:Europäische_Union|Europäischen Union]] wird von Verordnung (EG) Nr. 1346/2000 geregelt.<ref>[http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:32000R1346:DE:HTML Verordnung (EG) Nr. 1346/2000 des Rates vom 29. Mai 2000 über Insolvenzverfahren]</ref> Ein Urteil des [[w:Bundesgerichtshof|Bundesgerichtshof]] vom 18.9.2001 bestätigt, dass eine im Ausland erteilte Restschuldbefreiung auch in Deutschland anzuerkennen ist.<ref>[http://www.lexsoft.de/cgi-bin/lexsoft/kosdirekt.cgi?templateID=document&source=last&chosenIndex=1304c_kos&xid=50772 LexisNexis: BGH, 18.9.2001, IX ZB 51/00]</ref> Laut dem statistischen Bundesamt ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im ersten Halbjahr 2010 um 2% auf 16.468 Insolvenzfälle gestiegen.<ref>Newsticker. In: VentureCapital Magazin. 24. September 2010, ISSN 1611-1710, S. 52.</ref> <div style="border:1px solid grey;margin:10px 15px;padding:0px 7px"> [[Bild:Icon-Rechtshinweis-blau2-Asio.svg|15px]] Bitte beachte auch den [[w:Wikipedia:Hinweis_Rechtsthemen|Hinweis Rechtsthemen]]. </div> Siehe auch: [[w:en:Debt Relief Order|Debt Relief Order]] (englische Wikipedia), [http://www.khanacademy.org/video/chapter-7-bankruptcy-liquidation Chapter 7: Bankruptcy Liquidation] (Khan Academy), [http://www.khanacademy.org/video/chapter-11--bankruptcy-restructuring Chapter 11: Bankruptcy Restructuring] (Khan Academy) == Referenzen == <references> <ref name="foerderzentrum.org">http://www.foerderzentrum.org/ (Siehe auch: [http://www.existenzgruender.de/imperia/md/content/pdf/publikationen/gruenderzeiten/gz_10.pdf GründerZeiten Nr. 10: Gründungen durch Migranten])</ref> </references> == Literatur == :* [[b:Betriebswirtschaft|Betriebswirtschaft]] (Wikibooks) :* [[b:Materialwirtschaft|Materialwirtschaft]] (Wikibooks) :* [[b:en:The Parents, Teachers, Friends Testing Guide for Dummies|The Parents, Teachers, Friends Testing Guide for Dummies]] (englische Wikibooks) :* [[b:en:US Corporate Law|US Corporate Law]] (englische Wikibooks) :* [[b:Linux-Kompendium|Linux-Kompendium]] (Wikibooks) :* [[b:en:LPI Linux Certification|LPI Linux Certification]] (englische Wikibooks) :* [http://www.business-angels.de/default.aspx/G/111327/L/1031/R/-1/T/133713/A/1/ID/134330 Das Special des VentureCapital Magazins zum Business Angels Jahr 2010] ([[w:Portable Document Format|PDF]]) :* [[Kurs:Webdesign]] :* [http://users.minet.uni-jena.de/~sack/SS06/webtechnologien/webtechnologien-materialien.htm Vorlesung "Webtechnologien"] (Friedrich-Schiller-Universität Jena) :* [http://users.minet.uni-jena.de/~sack/SS05/TGI-materialien.htm Vorlesung "Technische Grundlagen des WWW"] (Friedrich-Schiller-Universität Jena) :* [http://users.minet.uni-jena.de/~sack/WS0506/infod-materialien.htm Vorlesung "Informatik der digitalen Medien"] (Friedrich-Schiller-Universität Jena) <references group="L"> <ref name="kollmann">{{Literatur|Kollmann E-Entrepreneurship}}</ref> </references> == Weblinks == * [http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Mittelstand/e-business.html E-Business] (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie) == Siehe auch == * [[w:Social Entrepreneurship|Social Entrepreneurship]] (Wikipedia) * [[Fachbereich Betriebswirtschaftslehre]] * [[Fachbereich Informatik]] * [[Kurs:Existenzgründung]] * [[:en:Open Source Ethics|Open Source Ethics]] (englische Wikiversity) == Beta Wikiversity == * [http://beta.wikiversity.org/wiki/İnternet_Girişimcisi İnternet Girişimcisi] (Türkisch) * [http://beta.wikiversity.org/wiki/Internet_Przedsi%C4%99biorca Internet Przedsiębiorca] (Polnisch)⏎ ⏎ [[en:Internet entrepreneur]] All content in the above text box is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike license Version 4 and was originally sourced from https://de.wikiversity.org/w/index.php?diff=prev&oldid=332413.
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